Sandra Petrowitz
Ein Beitrag von Sandra Petrowitz, 12.11.2013

Schutz vor Spam Gegen unerwünschte SMS kann man sich wehren

Dubiose Nachrichten, Erotik-Angebote, zweifelhafte Freundschaftsanfragen: Gegen Spam-SMS auf dem Handy können sich Eltern schützen – und ihre Kinder auch.
Schutz vor Spam Gegen unerwünschte SMS kann man sich wehren

Bekommen Sie auch über Ihr Smartphone Spam? Dagegen können Sie etwas tun

Die Botschaften, die per SMS auf dem Handy eintrudeln, klingen rätselhaft bis verlockend: "Ich würde mich freuen wenn du mich mal anrufen würdest aber bis jetzt kam nichts warum 1,99 Euro/SMS" oder "Deine Fotobox hat eine ungesehene Nachricht. Um diese nun zu sehen antworte einfach mit MMS!" Wer gutgläubig antwortet, kann sich hohe Kosten einfangen. Doch Eltern können herausfinden, wer die Spam-SMS an sie selbst oder ans Smartphone von Sohn oder Tochter versendet, und sich gegen unerwünschte SMS wehren.

Meist kommen die Spam-Nachrichten von einer fünfstelligen Kurzwahlnummer. Eine Übersicht dieser Premium-SMS-Nummern findet sich bei T-Mobile oder E-Plus. Musterschreiben an den jeweiligen Absender mit der Aufforderung, den Versand unerwünschter Nachrichten einzustellen, gibt es beim Verein Antispam. Mancher Anbieter hat auch direkt im Internet eine Möglichkeit eingerichtet, um die eigene Handynummer oder die Nummer der Kinder für SMS-Spam zu sperren.

Nie auf Spam-Mails antworten

Wenn gar nichts hilft, hilft möglicherweise die Bundesnetzagentur. Sie hält ein Online-Formular für all diejenigen bereit, die mit Rufnummern-Spam belästigt werden. Denn Werbung unter Verwendung von Anrufmaschinen, Faxgeräten oder elektronischer Post ist in Deutschland rechtswidrig, wenn nicht eine Einwilligung des Adressaten vorliegt – und das ist meist nicht der Fall.

Am besten vermeiden Familien möglichen Streit gleich ganz (und informieren auch den Nachwuchs entsprechend): SMS-Botschaften von unbekannten Rufnummern oder SMS-Werbe-Spam sollten Handy-Nutzer – ob groß oder klein – immer sofort löschen und keinesfalls beantworten.

Eltern, die auf Nummer sicher gehen wollen, können ihr eigenes Handy bzw. Smartphone oder das ihres Kindes auch komplett für Drittanbieter sperren lassen. Dann kommen weder Premium-SMS noch potenzielle Abzock-Abos für Spiele oder Klingeltöne durch.
Tipp: Die sogenannte Drittanbietersperre lässt sich kostenlos direkt beim jeweiligen Mobilfunk-Betreiber beantragen, also bei O2, T-Mobile, Vodafone etc.

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Sandra Petrowitz mein Name ist Sandra Petrowitz. Als begeisterte Weltenbummlerin kümmere ich mich bei geldsparen.de vorrangig um die Themen Reisen und Mobilität.

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