Wer konsequent Wasser spart, kann die Familienkasse um hundert und mehr Euro entlasten. Mit diesen Tricks können Sie ohne großen Verzicht tausende Liter sparen.
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Wasser ist ein wertvolles Gut, das es verdient, beschützt zu werden

Duschen, Kochen, Waschen: Eine Familie muss in Deutschland knapp 200 Euro für 80 Kubikmeter Trinkwasser plus Grundgebühr im Jahr bezahlen, dazu kommen in der Regel noch Abwasserkosten von rund 240 Euro. So sparen Sie beim kostbaren Wasser und können die c um hundert und mehr Euro im Jahr entlasten:

Wasser und Nebenkosten sparen: Die Toilette

Vielen ist nicht bewusst, dass fast 30 Prozent des verbrauchten Wasser durch das WC fließen. Gerade in Familien mit stark frequentierten Klo kann es sich schnell rechnen einen alten Spülkasten, der oft noch bis zu 15 Liter Wasser pro Spülgang verbraucht, auszutauschen. Neuere Modelle spülen kleine Geschäfte mit nur drei Litern und größere mit sechs bis neun Litern weg. Eine Investition ins Klo kann einer Familie bis zu 100 Euro Nebenkosten jedes Jahr sparen. Alte, offene Spülkästen lassen sich zudem oft ohne großen Aufwand nachrüsten, etwa mit ein paar Kieselsteinen und einem Spülstoppgewicht für unter zehn Euro.
Stromvergleich

Wasser und Nebenkosten sparen: Die Dusche

Natürlich ist Sauberkeit in Familien ein hohes Gut, aber die Körperpflege im Bad ist auch für über ein Drittel des Wasserverbrauchs verantwortlich. Für ein paar Euro gibt es Durchlußbegrenzer zu kaufen, die vor den Duschkopf und dem Wasserhahnperlator eingebaut werden. In der Regel reicht auch die halbe Menge Wasser, um sich zu waschen oder zu duschen. Eine Badewanne wird so natürlich deutlich langsamer voll, aber hier ist es sowieso sehr effektiv zu verzichten, denn ein Vollbad verbraucht bis zum Zehnfachen einer sparsamen Dusche.
 

Wasser und Nebenkosten sparen: Die Waschmaschine

Wie viel Wasser eine Familie für saubere Wäsche verbraucht ist sehr unterschiedlich. Im Schnitt sind es nur etwas über zehn Prozent des Gesamtwasserverbrauchs. Am leichtesten lässt sich hier durch eine neu Waschmaschine Nebenkosten sparen, die nur noch ein Bruchteil an Wasser verbrauchen. Noch wichtiger als der Wasserverbrauch ist finanziell aber oft die Stromersparnis, die durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter noch verbessert werden kann.
Photovoltaik

Wasser und Nebenkosten sparen: Die Küche

Ein moderner Geschirrspüler verbraucht kaum mehr als zehn Liter Wasser, eine Runde von Hand spülen kann bis zu 50 Liter kosten. Familien können ihren Wasserverbrauch zudem erheblich senken, wenn Sie darauf achten die Maschine möglichst immer nur voll beladen laufen zu lassen. Außerdem verbraucht Speisereste abkratzen kein Wasser, das unnötige Vorspülen schon.
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Florian Junker mein Name ist Florian Junker. Bei geldsparen.de bin für Geldanlage sowie Bauen und Wohnen zuständig. Als dreifacher Familienvater weiß ich aus eigener Erfahrung, wie praxistaugliche Lösungen aussehen müssen.

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Leserkommentare

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27.09.2016 18:52 Uhr
SparDichReich: Noch ein paar Tips
Das mit der Klospülung haben wir wie folgt gelöst: Ein Gewicht im inneren an den Hebelarm angebracht. Dadurch läuft das Wasser nur solange, wie die Spültaste gedrückt wird. Sobald man losläßt, wird das Wasser gestoppt. Duschkopf: Unser alter DK verbrauchte 15 L/Min. Unser neuer gibt mit 5 L/Min ein hervorragendes Duschgefühl. Ich habe ihn nochmal auf 2,8 L/Min gedrosselt. Nun merkt man den Unterschied zwar, aber es ist ok :-) Durchflussbegrenzer: Am Waschbecken in Bad und Küche habe ich Durchflussbegrenzer eingebaut. Nun kommen nur noch 3 L/Min durch, anstelle von 10 vorher. Warmwasser: Dadurch dass die Mischbatterie in der Mittelstellung genutzt wird ohne darüber nachzudenken, habe ich unter dem Waschbecken den Warmwasserzulauf etwas gedrosselt. In der Mittelstellung kommen nicht mehr 50% Warmwasser raus sondern nur noch ca 25%.

24.01.2015 21:51 Uhr
Volker Nemsch: Spartipp WC-Spülung
Toilettenspülung: Man kann auch einem alten WC-Spülkasten (ohne Spartaste) das Saufen abgewöhnen. Da die meisten Spülkästen am Boden flach sind, nehme man einfach einige passend ausgesuchte Einweg-Glasflaschen ohne Etiketten und Deckel, fülle diese mit Wasser und stelle sie in den Spülkasten hinein, wobei die Flaschenöffnung unterhalb des "vollen" Wasserspiegels des Spülkastens liegen sollte. Aber Vorsicht! Die Funktion der Spülkastenmechanik darf dadurch aber nicht beeinträchtigt werden! Das Volumen der vollen Flaschen kann nun nicht mehr von der Toilettenspülung genutzt werden und Glasflaschen sind die hygienisch beste Lösung. Ich habe so die Wassermenge von 9 Liter auf etwa 6 Liter für eine "volle Spülung" reduziert und es kostet praktisch kein Geld. Bei mir funktioniert es seit Jahren, jedoch übernehme ich keine Gewähr für etwaige Unfälle oder Schäden.

04.08.2014 23:21 Uhr
ede: Warmwasserverluste
Die meisten Leute öffnen gedankenlos den Mischer in Mittelstellung, auch wenn sie kaltes Wasser wollen. Dadurch wird aber immer kalt-warmes Wasser durch die Leutung gepumpt, das dann dort wieder nutzlos erkaltet. Das unnötige Aufheizen des Wassers kann man sparen, wenn man den Mischehebel bei Bedarf an kaltem Wasser ganz auf kalt stellt.

25.01.2012 23:27 Uhr
abe1910: ockner
Ich schütte das Wasser, was sich im Trockner ansammelt, generell zu Beginn des Waschvorganges in die Waschmaschine.


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