Einmal kochen, drei Tage lang davon essen? Die meisten Menschen kochen für mehr als einen Tag und wärmen die Köstlichkeiten nach dem ersten Genuss wieder auf. Das spart Zeit und Geld – damit man das aufgewärmte Essen auch verträgt, sollte man einige Regeln beachten.
Sparsam kochen:Was man aufwärmen darf

Das wieder Aufwärmen von Lebensmittteln spart Zeit und Geld

Richtig kühlen

Speisereste sollten nach dem Abkühlen umgehend im Kühlschrank aufbewahrt werden – Lebensmittel über Nacht einfach auf dem Herd stehen zu lassen, ist eine schlechte Idee. Im Essen bilden sich Bakterien, die Durchfall und Erbrechen auslösen können. Deshalb gilt: Viele Nahrungsmittel lassen sich wieder aufwärmen, müssen aber vorher sachgemäß im Kühlschrank gelagert worden sein. Leicht verderbliche Lebensmittel sollten nicht länger als ein oder maximal zwei Tage im Kühlschrank bleiben. Im Zweifelsfall gilt: Lieber wegwerfen als eine Lebensmittel- oder Salmonellen-Vergiftung zu riskieren.
 

Erhitzen, nicht bloß aufwärmen

Wer das Mahl vom Vortag noch einmal genießen will, sollte das Essen nicht nur leicht erwärmen, sondern gründlich erhitzen: Als Faustregel gilt eine Temperatur von mindestens 70 Grad. Dadurch werden eventuell vorhandene Bakterien abgetötet. Beim Aufwärmen in der Mikrowelle sollte man flüssige und breiartige Nahrung umrühren, damit die gesamte Nahrung erhitzt wird.

Was darf man aufwärmen und was nicht?

Wenn es darum geht, welche Lebensmittel man aufwärmen darf, sind viele Menschen unsicher. Vor allem Pilze, Fisch, Spinat und Eier stehen auf der Liste der Produkte, an denen sich die Geister scheiden. Darf oder darf man die Produkte nicht aufwärmen?  

Liebe Leserinnen und Leser,

Caroline Benzel mein Name ist Caroline Benzel. Nach meinem Studium der Publizistik habe ich mich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Auf Ihrem Family-Portal geldsparen.de informiere ich Sie zum Thema Mobilfunk. Ob LTE, NFC oder UMTS – ich weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für Sie wichtig sind.

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