Florian Junker
Ein Beitrag von Florian Junker, 03.07.2013

Sparen Zehn Tricks für Eltern

Kinder und Jugendliche kosten viel Geld. So können Sie als Eltern sparen, ohne als Familie groß zu verzichten - und manchmal sogar noch ein paar Euro kriegen.
Sparen Zehn Tricks für Eltern

Kleine Spartricks haben oft große Wirkung

1. Abonnements für Verbrauchsartikel

Ihre Familie braucht jeden Monat drei Packungen Windeln, zwei Zahnpasta-Tuben und fünf Rasierklingen? Dann können Sie sich diese Dinge zum Beispiel per Amazon-Spar-Abo  regelmäßig liefern lassen. Das geht in der Regel versandkostenfrei und fünf bis 15 Prozent günstiger.

2. Kinder als Kunden werben

Bei einigen Banken können Kinder als Neukunden geworben werden und die Eltern erhalten dafür 25 Euro und mehr Prämie. Bei anderen, wie der Postbank, funktioniert das auch umgekehrt und es sind insgesamt bis zu 100 Euro Prämie möglich.

3. Shoppingclubs nutzen

Sie wollen für Ihre Kinder Qualität? Shoppingclubs für Kinderkleidung, Kinderschuhe, Babyausstattung und Co. im Netz bieten bekannte Marken oft zum kleinen Preis. Auf Seiten wie limango.de, brands4friends.net, windelbar.de oder vente-privee.com reicht die (kostenlose) Anmeldung, schon kann man sich einloggen und Kindermarken oft bis zu 70 Prozent günstiger einkaufen.

4. Kindergeld für große Kinder

Seit dem Jahr 2012 gibt es in der Regel für Kinder bis 25 Jahren in der Ausbildung oder im Studium Kindergeld. Das gilt sogar dann, wenn der Nachwuchs schon die ersten Euro selbst verdient.

5. Ausmisten, aber richtig

Von Spielzeug bis Sportequipment: Wer Kinder hat, braucht oft auch erstaunlich viel Platz, um alle Habseligkeiten zu verstauen. Schaffen Sie ab und zu Platz und nebenbei finanziellen Spielraum, indem Sie zu klein gewordenes, abgelegtes oder falsch gekauftes ausrangieren. Auf Internetseiten wie quoka.de können Sie Sachen kostenlos anbieten. Gerade Markenware - von Kleidung bis Kinderwagen – ist hier sehr gefragt. Kommt es zum Verkauf, wird keine Gebühr fällig (wie z.B. bei Ebay), der Gewinn fließt komplett in die eigene Tasche. Auf Tauschbörse.de entscheiden Sie, ob Sie z.B. für ein Kinderfahrrad Geld verlangen oder statt dessen ein Tauschobjekt vorschlagen.

6. Sparvertrag statt Ausbildungsversicherung

Eltern, aber auch Großeltern sollten sich das Geld für eine Ausbildungsversicherung lieber sparen und besser in einen Sparplan einzahlen und dazu einen Risikolebensversicherung abschließen. Unter dem Strich kostet das viel weniger und ein Sparplan wirft in der Regel viel bessere Renditen ab.

7. Sportverein statt Sportclub

Richtig Tennis lernen geht nur im Tennisclub? Diese Überzeugung müssen Sie unter Umständen teuer bezahlen. Denn in der Regel kosten spezialisierte Sportclubs locker das Drei- bis Fünffache gegenüber eines städtischen Sportvereins, in dem mehrere Sportarten angeboten werden. Zudem bieten viele Vereine vergünstigte Beiträge für Familien. So können Sie unter Umständen doppelt und dreifach sparen, wenn weitere Kinder oder Sie selbst die Sportangebote des Vereins nutzen.

8. Gebrauchte Schulbücher nutzen

Über das Internet können Schulbücher aus zweiter Hand deutlich günstiger gekauft und meist am Schuljahresende sogar noch relativ gewinnbringend weiterverkauft werden. Auf diese Weise können Sie unter dem Strich nicht nur sparen, sondern manchmal bei pfleglicher Behandlung der Schulbücher noch ein paar Euro rausbekommen.

9. Sparen mit EU-Reimport-Familienauto

Wenn die Familie wächst, muss auch das Auto in der Regel größer werden. Spielen Sie mit dem Gedanken einen Neuwagen zu kaufen, kann es einige tausend Euro sparen, die Familienkutsche in einem Nachbarland zu kaufen, auch wenn es da ein paar Dinge zu beachten gibt.

10. Kinder-Handy mit Kostenbremse

Handykosten von Kindern können überraschend hoch sein und bei Unachtsamkeit sogar richtig ins Geld gehen. Dabei können Sie sich aus dem Ruder gelaufene Handyrechnungen sparen und das funktioniert nicht nur mit Pre-Paid-Tarifen, sondern auch mit ganz normalen Verträgen.

Liebe Leserinnen und Leser,

Florian Junker mein Name ist Florian Junker. Bei geldsparen.de bin für Geldanlage sowie Bauen und Wohnen zuständig. Als dreifacher Familienvater weiß ich aus eigener Erfahrung, wie praxistaugliche Lösungen aussehen müssen.

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