Florian Junker
Ein Beitrag von Florian Junker, 13.07.2014

Energiefresser Alte Kaffeemaschinen saugen zu viel Strom

Familien die eine energiesparende Kaffeemaschine wählen, sparen Strom und Geld. Worauf Sie beim Kauf achten sollten, hat Geldsparen.de für Sie zusammengefasst:
Energiefresser Alte Kaffeemaschinen saugen zu viel Strom

Miss IFA, das Maskottchen der Internationalen Funkausstellung, kuschelt mit einem Melitta-Kaffee-Vollautomaten

Eine ständig betriebsbereite Kaffeemaschine soll es ab dem 1. Januar 2015 für Privathaushalte nicht mehr geben, so will es die EU-Kommission. Trotzdem muss auch dann keiner auf den morgendlichen Frischekick aus der Tasse verzichten, denn Brüssel schreibt nur vor, dass die stromfressende Warmhaltefunktion bei einer neu gekauften Kaffeemaschine eine automatische Abschaltfunktion haben muss. Schlaue Kaffeeliebhaber schauen aber schon heute auf technische Details, denn das spart bares Geld, ohne auf Genuss zu verzichten.

So finden Sie eine energiesparende Kaffeemaschine

Laut Freiburger Öko-Institut brauchen energiesparende Kaffeemaschinen im Vergleich zu alten Modellen oft deutlich weniger als 50 Prozent des Stroms und können die Stromrechnung um bis zu 35 Euro jährlich entlasten. Aber es muss nicht unbedingt gleich eine völlig neue Maschine sein. Wer noch an der alten Filtermaschine hängt, kann erheblich sparen, wenn statt einer Glaskanne mit Warmhalteplatte eine Thermoskanne benutzt wird und die Maschine nach dem Brühvorgang per Hand abgeschaltet wird. Bei in die Jahre gekommenen Vollautomaten, die oft noch dauerhaft durch heizen, kann eine Steckdosenleiste mit Schalter energiesparende Abhilfe schaffen. Steht doch ein Neukauf an, gibt es schon heute einige wirklich energiesparende Modelle. Allerdings müssen Sie zuerst eine Grundsatzentscheidung treffen:
Stromvergleich

...entweder eine günstige, energiesparende Kaffeemaschine mit teuren Kapseln

Für eine Familie ist eine Kaffeemaschine mit Kapselsystem unschlagbar energiesparend und für kleines Geld sofort zu haben. Modelle wie die Bosch Tassimo Amia für rund 50 Euro, die nicht nur Kaffee, sondern auch Kakao und Tee kann, die Tchibo Cafissimo DUO für rund 70 Euro, die es auch mit extra Milchaufschäumer gibt oder die Krups Nespresso New CitiZ XN 7205 für rund 140 Euro, die mit 19 bar Pumpdruck den Kaffeegenuss in die Tasse presst, verbrauchen im ganzen Jahr weniger als 30 Kilowattstunden Strom.

Trotz der energiesparenden Technik und des günstigen Kaufpreises, sollten Familien mit vielen Kaffeetrinkern trotzdem eventuell besser auf einen Vollautomaten setzen. Die Kapseln zum Wegwerfen sind nicht nur in der Umweltbilanz wesentlich schlechter als lose Bohnen, sondern in der Regel auch deutlich teurer. Für Wenig-Kaffeetrinker ist das Kapselsystem aber unbestritten praktisch und mit der richtigen Technik extrem energiesparend.
 

...oder eine größere Anschaffung eines energiesparenden Vollautomaten

Trinkt die ganze Familie wirklich viel Kaffee, lohnt sich die Anschaffung einer Kaffeemaschine, die vollautomatisch aus ganzen Bohnen Espresso und Co. zaubert, in der Regel schnell. Und das muss nicht heißen, auf energiesparende Technik zu verzichten. Auch wenn jeden Tag sechs Tassen Kaffee zubereitet werden, verbrauchen energiesparende Vollautomaten weniger als 50 Kilowattstunden im Jahr. Etwa von Philips/Saeco der Royal One Touch Cappuccino, für rund 750 Euro mit isoliertem Milchbehälter oder von Krups der EA 8250 für rund 400 Euro, eine Ultra kompakte Kaffeemaschine. Mit unter 300 Euro Internetpreis noch günstiger aber ähnlich energiesparend ist der Saeco HD8751/11 Kaffee-Vollautomat Intelia Focus für rund 300 Euro das günstige Einsteigermodell mit hoher Energieeffizienz.

Wer nicht nur auf energiesparende Kaffeemaschinen setzt, sondern auch noch mit Hilfe unseres Vergleichsrechners seinen Anbieter wechselt, kann die Stromrechnung oft noch zusätzlich um hundert und mehr Euro durch eine günstigere Versorgung drücken.
 
Hier geht´s zu den besten Kaffeemaschinen

Liebe Leserinnen und Leser,

Florian Junker mein Name ist Florian Junker. Bei geldsparen.de bin für Geldanlage sowie Bauen und Wohnen zuständig. Als dreifacher Familienvater weiß ich aus eigener Erfahrung, wie praxistaugliche Lösungen aussehen müssen.

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