Auto und Familie VW Up

Ein Alltagsauto für die Stadt - der VW Up fährt sich mit seinem fein abgestimmten Fahrwerk richtig gut. Leider hat Volkswagen an der Ausstattung gespart.
Viele Familien suchen einen Einkaufskorb, der sich wendig in die kleinsten Parklücken zwängt - und Platz für die vierköpfige Familie zum nächsten Sportplatz oder Schwimmbad bietet: Der VW Up ist da eine gute Wahl - ein sportlicher Zweitwagen, mit dem man vor allem eines gut kann und zwar wirklich besser als mit jedem anderen Fahrzeug seiner Klasse: fahren. Das fein abgestimmte Fahrwerk des Kleinstwagen von VW und seine exakte Lenkung und die logische Bedienung sind auf der Landstraße eine Freude.

Allerdings schluckt der Kleine nicht schlecht: Da das hervorragende Fahrwerk immer wieder zu forscherer Fahrweise verleitet, als es dem Verbrauch gut tun. Bei Testfahrten verbrauchte er durchschnittlich 7,1 Liter, statt der versprochenen 4,5 Liter.

Richtig viele Pluspunkte kann der Up aber mit seinen tollen Sitzen sammeln - gerade, weil in dieser Klasse ja sonst hier gerne gespart wird. Und auch das Kofferraumvolumen mit 250 Liter ist für das 3,55 Meter lange Auto in Ordnung. Der dreitürige Up ist jedoch mit dem stärkeren Motor (55 kW/75 PS) ab 10.450 Euro teuer – und dazu mit einer recht mageren Ausstattung.
Gegen 750 Euro Aufpreis ist auch eine automatisierte Variante des Fünfgang-Schaltgetriebes erhältlich. Das Automatikgetriebe ist für Drei- und Fünftürer erhältlich.

Beispielsweise gibt es zwar elektrische Fensterheber, will der Fahrer aber die Seitenscheibe auf der rechten Seite betätigen, muss er sich rüber beugen, denn der zweite Schalter auf seiner Seite wurde eingespart - bequem geht anders. Gleiches gilt, wenn man im Dunkeln noch an den Kofferraum muss. Für eine Beleuchtung fehlte im Etat wohl schlicht das Geld.
Und was Kinder auf den Rücksitzen frustrieren wird: Die Fenster im Fond lassen sich nicht herunterfahren und können nur ausgestellt werden.

So hinterlässt der Up einen ähnlich zwiespältigen Eindruck, wie anderer VW-Modelle auch: Als Fahr-Zeug ist er in seinem Segment Spitze. In Bezug auf Detailausstattung, Preis und Verbrauch setzt er jedoch leider keine Maßstäbe. Und das nervt. SP-X

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Der VW Up im Family-Check

Stärken: Super-Fahrwerk, tolle Sitze, sehr gute Verarbeitung
Schwächen: teuer, mickrige Ausstattung, kein Verbrauchswunder
Fazit: Wer nicht aufs Geld schauen muss - und den Wagen gut ausstattet, bekommt einen treuen kleinen Freund der Familie.
 
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