Auto und Familie Toyota Verso

Der Familientransporter hat ein Facelift bekommen. Der Innenraum höchst variabel nutzbar, das Fahrgeräusch der Diesel-Version angenehm zurückhaltend.
Der Familientransporter Toyota Verso hat ein neues Gesicht bekommen und ist knapp  zwei Zentimeter gewachsen. Der Preis bleibt jedoch gleich: 21.150 Euro. Der neue zweigeteilte Kühlergrill mit Klavierlackoptik und die verchromten Zierleisten, die sich bis in die Scheinwerfer fortsetzen, verleihen der Karosserie des Vans einen hochwertigen Eindruck.

Im Innenraum geht es allerdings recht nüchtern zu - auch wenn die Verarbeitung der Materialien gut ist. Lediglich die Zierteile in Aluminium-Optik rund um die Mittelkonsole machen einen weniger hochwertigen Eindruck. Außerdem hätten ein paar Ablagen mehr dem Familientransporter gut getan. Das Handschuhfach kann zwar gekühlt werden, ansonsten entspricht das Stauvolumen der Handschuhfächer ihrer Bezeichnung.

Der Fahrer findet sich schnell zurecht. Alle Hebel und Schalter sind günstig angeordnet. Die Techniker von Toyota haben auch an der Akustik geschraubt. Das Fahrgeräusch ist für alle Insassen angenehm zurückhaltend. Erst jenseits der 130 km/h macht sich der Fahrtwind bemerkbar, ohne dabei allerdings eine dominierende Rolle einzunehmen.

Dank der überarbeiteten elektrischen Lenkung lässt sich der Verso zielgenau über den Asphalt steuern. Zudem trägt das modifizierte Fahrwerk zu einer sicheren Fahrt bei. Auch die neue Abstimmung der Vorder- und Hinterachse ist gelungen, die auch auf schlechten Straßen einen guten Kompromiss aus präziser Straßenlage und Komfort bieten.
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Der Zweiliter-Diesel wurde von Toyota gründlich überarbeitet, sodass die CO2-Emissionen um zehn auf nun 129 Gramm je Kilometer sanken, was einem Verbrauch von 4,9 Litern auf 100 Kilometern entspricht.

Für die Kraftübertragung ist ein Sechsgang-Getriebe verantwortlich. Bei einer dynamischeren Fahrweise kommt der fünfte Gang häufig zum Einsatz, was sich wiederum auf den Verbrauch auswirkt. Allerdings gehört der Diesel zu den leisen Vertretern seiner Art, was die Fahrt zusätzlich angenehm gestaltet.

Die Variabilität des Innenraums kann sich sehen lassen: Familien haben 32 verschiedene Möglichkeiten, den Innenraum für sich anzupassen - wenn sie den Verso mit sieben Sitzen wählen. Wobei sich die Kinder in den hinteren Reihen über eine große umklappbare Armlehne und integrierte Klapptische freuen dürfen. Wie beim Vorgänger lassen sich die Sitze im Heck komplett versenken.

Die Grundversion Verso besitzt elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, die üblichen elektronischen Sicherheitssysteme und ein Audiosystem. Tempomat und das Multimediasystem Toyota Touch gehören ebenso zur Serie wie eine Rückfahrkamera. SP-X

Der Toyota Verso im Family-Check

Stärken: hohe Variabilität im Innenraum, angenehm leide Diesel-Variante
Schwächen: wenig Ablageflächen,
Fazit: guter Einstiegspreis für eine junge Familie, maximal variables Auto

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