Auto und Familie Lancia Voyager

Großfamilien müssen nicht zwangsläufig zum Nutzfahrzeug greifen. Auch ein Van kann ziemlich nützlich sein - vor allem, wenn er so groß ist.
Dieses Auto hat die Familie gewechselt: Als Chrysler Voyager gehört er seit knapp 30 Jahren zu den Urgesteinen der modernen Van-Vielfalt. Nun trägt der Voyager den Vornamen Lancia. Die Marke hat von Konzernmutter Fiat die Aufgabe erhalten, den Chrysler-Fahrzeugen in Europa eine neue Identität zu geben.

Der Voyager wurde leicht modifiziert: Aber auch im italienischen Blechkleid – von Maßanzug kann man hier noch nicht sprechen – kann der Voyager seine Herkunft nicht leugnen. Er wirkt wuchtig. Zudem wirkt die Verarbeitung an der einen oder anderen Stelle leicht schlampig.

Geblieben sind aber die zwei Schiebetüren, die vor allem Eltern mit Kindern und Gepäck zu schätzen wissen. Außerdem können nach wie vor die Sitzplätze der zweiten und dritten Reihe flach im Fahrzeugboden verstaut werden. Auch das Gepäckvolumen kann sich sehen lassen: Selbst, wenn alle sieben Sitze benötigt werden, stehen im Van noch fast 1.000 Liter zur Verfügung, als Zweisitzer sind es knapp 4.000 Liter. Ein Gigant für die ganz große Familie.
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Über das Platzangebot werden sich auch die Passagiere nicht beschweren können. Sogar sehr groß gewachsene Jugendliche haben hinten genügend Platz. Für Fahrer mit kurzen Beinen sind die elektrisch verstellbaren Pedale praktisch. Zudem gibt es viele Ablagen im Lancia Voyager. Das zweigeteilte Handschuhfach fällt hingegen etwas klein aus.

Der Van verfügt über ein umfangreiches Komfortniveau. Im Preis von 39.900 Euro (Benziner und Diesel) sind beispielweise eine Dreizonen-Klimaautomatik, die zwei Schiebetüren, verstellbare Pedale sowie das praktische Sitzsystem enthalten.

Für ein großes Glasschiebedach, ein Totwinkel-Assistent oder ein Navigations- und DVD-System muss ein Aufpreis bezahlt werden. Gerade die letzte Zutat wird Kinder in Reihe Zwei aber glücklich machen.

Für den Van stehen entweder ein Diesel oder ein Sechszylinder-Benziner zur Wahl. Der 211 kW/287 PS starke 3,6-Liter-V6 dürfte aber eher ein Exot bleiben. Volumenmotor ist der 2,8-Liter-Diesel mit 120 kW/163 PS. Beide Motoren kosten zwar gleich viel, aber für den Selbstzünder sprechen die Verbrauchswerte. Durchschnittlich 7,9 Liter sind angegeben, bei ersten Testfahrten waren es knapp neun Liter. SP-X

Lancia Voyager im Family-Check

Stärken: Enorm viel Platz, hohe Variabilität, viel Komfort
Schwächen: teils nachlässig verarbeitet, teils hoher Verbrauch, unsicherer Wiederverkaufswert
Fazit: Wenn Platz entscheidet, kommt der Voyager in Frage
 

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