Auto und Familie Audi A3 Sportback

Der Audi A3 Sportback ist als Fünftürer auch für Familien interssant. Auch das Sitzen ist nun überall komfortabler.
Den Audi A3 Sportback gibt es inzwischen auch mit fünf Türen. Mit 22.500 Euro kostet das Basismodell exakt 900 Euro mehr als der Dreitürer. Natürlich kommt premiumtypisch aber meist noch eine Menge Geld für Zusatzausstattung hinzu.

Den Kunden ist der Sportback diesen Aufpreis offenbar wert. Nicht umsonst kam der Kompakte zuletzt auf einen Verkaufsanteil von über 60 Prozent. Er bietet knapp vier Zentimeter mehr Radstand und insgesamt rund sieben Zentimeter mehr Auto und nicht zuletzt einen bequemeren Zustieg zum Fond. Auch das Sitzen wird komfortabler, denn selbst groß gewachsene oder ältere Jugendliche haben genügend Kniefreiheit auf den Rücksitzen und stoßen wegen der gestreckten Dachlinie auch nicht mehr so leicht an den Himmel.

Natürlich wächst auch das Kofferraumvolumen. Mit 380 Litern bei stehender Rückbank und bis zu 1.220 Litern, wenn man die Lehnen nach vorne klappt, kann sich der Sportback sehen lassen. Trotzdem darf man ihn natürlich nicht mit einem Kombi verwechseln. Denn auch bei umgeklappter Rücklehne gibt es keinen ganz ebenen Kofferraumboden. Das kann gerade bei kindertypischem Ladegut wie Fahrrädern oder Kinderwagen lästig sein.
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Bis der S3 mit 220 kW/300 PS und später sogar der RS3 mit mindestens 257 kW/350 PS an den Start gehen, gebührt die Rolle der Spaßgranate dem Zwei-Liter-Diesel mit 135 kW/184 PS. Er bringt bis 380 Nm auf die Straße und hat deshalb genügend Kraft in allen Lebenslagen. Nicht umsonst schafft er den Spurt auf Tempo 100 in 7,1 Sekunden und kratzt bei Vollgas an der 230 km/h-Marke. Allerdings darf man dann zum Normverbrauch 5,1 Litern gut und gerne 30 Prozent Express-Zuschlag addieren.

Aber es geht natürlich auch sparsamer. So bietet Audi den großen TDI auch in einer Version mit 110 kW/150 PS an und hat außerdem einen 1,6-Liter-Diesel mit 77 kW/105 PS im Programm.

Bei den Benzinern geht es zunächst los mit einem 1,4-Liter, der auf 90 kW/122 PS kommt. Bestellt man den gleichen Motor mit Zylinderabschaltung, hat er 103 kW/140 PS. Und wer es richtig krachen lassen will, nimmt am besten den 1.8 TFSI mit 132 kW/180 PS, der mit 232 km/h vorerst die Spitze im Programm markiert und trotzdem nur 5,6 Liter verbraucht.

Bei diesen Motoren wird es aber nicht bleiben. Für den Presieinstieg hat Audi bereits einen 1,2-Liter-Benziner mit 77 kW/105 PS angekündigt. Und fürs grüne Gewissen gibt es bald einen 81 kW/110 PS starken Erdgas-Turbo, mit dem der CO2-Ausstoß unter 100 g/km fallen soll. (SP-X)

Der Audi A3 Sportback im Family-Check

Stärken: Viel Prestige, großartige Verarbeitung, ausreichend Platz
Schwächen: Weniger Platz als ein echter Kombi, teuer
Fazit: Praktischer Lifestyle zum vergleichsweise hohen Preis

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Foto: Audi ID:4008

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