Von SP-X, 18.09.2014

Auto und Familie Jeep Cherokee

Familien mögen sparsame SUVs. Jeep verzichtet beim neuen Cherokee darum zum Teil auf den Allradantrieb. So gut ist das Angebot:
Familien, aufgepasst: Der Jeep Cherokee bricht ganz bewusst mit den Traditionen der Marke und versteht sich als praktisches US-Gegenstück zum Range Rover Evoque. Über den neuen Auftritt lässt sich trefflich streiten, doch ein SUV, das in erster Linie in den Großstadt-Straßenschluchten auf die Pirsch geht, muss wahrscheinlich so aussehen. Mit Frontantrieb kostet der Cherokee 34.800 Euro. Insgesamt reicht die Preisliste bis 48.000 Euro für den besonders geländegängigen Cherokee Trailhawk mit 3,2-Liter-Sechszylinder.

Für den Antrieb stehen Motoren in drei Leistungsstufen zur Wahl. Ganz klassisch agiert ein 3,2-Liter-Sechszylinder-Benziner mit 200 kW/272 PS, der vor allem für die Freunde des amerikanischen Way of Drive angeboten wird und immerhin einen Normverbrauch von zehn Liter erreicht. Wesentlich beliebter wird deshalb das Zwei-Liter-Diesel-Angebot sein, das in zwei Leistungsvarianten mit 103 kW/140 PS (ab 34.800 Euro) und 125 kW/170 PS (ab 36.900 Euro) bei den Händlern steht. Für die Kraftübertragung ist entweder ein manuelles Sechsgang-Getriebe oder eine Neungang-Automatik zuständig.

Bereits in der Basismotorisierung zeigt der Cherokee ausreichend Leistung, die allerdings deutlich vernehmbar an die Antriebsachsen weitergegeben wird. Die manuelle Sechsgangschaltung lässt sich sauber schalten, und die Neungangautomatik sorgt für einen angemessenen Komfort. Wie von der Marke gewohnt, zeigt der Cherokee ein problemloses Fahrverhalten, wobei sich aber die Abrollgeräusche immer wieder deutlich bemerkbar machen. Von seiner akustisch dezenten Seite präsentiert sich der jüngste Jeep bei Geschwindigkeiten jenseits der 100 km/h, wenn er über die Autobahn gleitet. Bei zurückhaltender Fahrweise fließen dann rund 7,5 Liter Diesel durch die Einspritzanlage.

Der Wagen ist von seinen inneren Werten durchaus für Familien geeignet: Das Platzangebot ist gut, das Innere luftig, Ablagen und Cupholder reichlich vorhanden. Der Einstieg ist allerdings hoch - genau wie die Ladekante. Und die Variabilität ist geringer als bei manchen Konkurrenten.

Jeep Cherokee im Family-Check

Stärken: Ausreichend Platz, viele Ablagen, gute Übersichtlichkeit

Schwächen:  hoher Preis, mäßige Verarbeitung, durstige Motoren

Fazit: Wer nicht gerade dem American Way of Drive verfallen ist, wählt lieber ein anderes Familien-SUV
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