Unfallversicherung

Unfallversicherung

Was ist eigentlich eine Unfallversicherung?

Statistiken lügen nicht. Circa 70 Prozent aller Unfälle mit Folgeschäden ereignen sich in den eigenen vier Wänden. Wer beispielsweise auf eine Leiter steigt, um die Dachrinne im Herbst von Laub und Schutz zu befreien und dabei stürzt, der kann schnell lebenslange Beeinträchtigungen davontragen. Wer sich aber frühzeitig versichert, der kann die finanziellen Belastungen nach einem derartigen Unfall gut abfedern. Denn hier greift die Unfallversicherung und bewahrt die versicherte Person vor dem existenziellen Ruin.

Wann springt die private Unfallversicherung ein?

Stürzt eine Person beim heimischen Äpfel pflücken von der Leiter oder wenn der Großvater auf der Treppe ausrutscht, dann greift die private Unfallversicherung. Denn solche Unfälle werden von der gesetzlichen Unfallversicherung nicht abgedeckt.

Wann springt die gesetzliche Unfallversicherung ein?

Gesetzlich unfallversichert sind unter anderem Arbeitnehmer, Schüler und Studenten. Die Beiträge für die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt der jeweilige Arbeitgeber bzw. Schule oder Hochschule.
Unfallversicherung: Was ist mit Kindern?
Versicherungsexperten sind sich bei dieser Frage einig. Für Kinder lohnt sich der Abschluss einer Unfallversicherung in jedem Fall. Denn im Gegensatz zur erwerbstätigen Bevölkerung, haben sie weder Anspruch auf die gesetzliche Rente, noch können über eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgesichert werden. Demnach stellt die Unfallversicherung die einzig Möglichkeit für Eltern dar, sich gegen die finanziellen Folgekosten einer Invalidität abzusichern. Die durch einen Unfall eventuell entstehenden Kosten, wie Reha, Pflege oder Umbauten am Haus können so abgefedert werden.
Wie setzt sich die Versicherungssumme zusammen?
Verbraucher sollten sich folgende Faustformel gut einprägen: Der geschätzte monatliche Bedarf multipliziert mit dem Faktor 400. Sprich: Wer 1.000 Euro monatlich zum Leben benötigt, sollte die Invaliditätsentschädigung auf mindestens 400.000 Euro ansetzen. Grundsätzlich sollte die Versicherungssumme nicht zu niedrig kalkuliert werden, denn Kosten für Rehabilitation und Pflege summieren sich schnell zu mehreren Hunderttausend Euro.

Die Unfallversicherung auch als Rente auszahlbar?

Ja, aber das hängt vom Anbieter ab. Bei manchen Versicherungen kann man auch eine lebenslange Unfallrente vereinbaren. Diese wird dann meist ab einem Schädigungsgrad von 50 Prozent ausgezahlt – dann aber im vollen Umfang.

Unfallversicherung: Mit der Wahrheit fährt man immer besser

Etwas zu Verschweigen ist wohl das schlechteste was man machen kann. Denn Vorerkrankungen sollten stets wahrheitsgemäß angegeben werden. Wer hier die Unwahrheit sagt, muss damit rechnen, dass die Zahlung verweigert wird.

Was passiert wenn der Todesfall eintritt?

Sollte unglücklicherweise die versicherte Person innerhalb eines Jahres nach Unfallhergang versterben, zahlt die Versicherung eine vorher vereinbarte Versicherungssumme aus. Mehr Informationen finden Sie in unserem Unfallversicherungs-Vergleich auf geldsparen.de
 

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