Caroline Benzel
Ein Beitrag von Caroline Benzel, 17.07.2014

QR-Codes So gefährlich sind die Pixelmuster

Sie stehen unter Artikeln, auf Visitenkarten und Werbeplakaten – schwarz-weiße Pixelmuster. Doch dahinter verbergen sich kodifizierte Informationen.
QR-Codes So gefährlich sind die Pixelmuster

Überall sind Verbraucher mit solchen QR-Codes konfrontiert

QR-Codes heißen die Quadrate mit den pixelartigen Flecken. QR steht für Quick Response, also schnelle Antwort. Um auch an die schnelle Antwort zu kommen, reicht ein Smartphone mit der passenden App, zum Lesen des Codes. Über die Kamera wird die Information eingescannt und die im Code enthaltene Information angezeigt. Das kann beispielsweise ein Text sein, der Link zu einer Website oder ein Film.

Aber Vorsicht: Im schlimmsten Fall kann der Link auf eine schädliche Website führen, auf der ungewollte Informationen vom Handy abgerufen werden. Das Problem: Man weiß erst, was sich hinter einem QR-Code verbirgt, wenn man ihn eingescannt hat. Das macht die Codes letztendlich gefährlicher als Phishing-Mails oder Webseiten – denn hier kann man sich schließlich vorher überlegen, ob man wirklich klickt oder nicht

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QR-Code-Scanner

Deshalb sollte man Codes wirklich nur dann einscannen, wenn man weiß, dass die Quelle auch sicher ist. Das Einscannen eines Codes, der unter dem Artikel der Tageszeitung angegeben ist, dürfte relativ sicher sein – der Code auf einer dubiosen Website könnte dagegen Gefahren bergen.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihr QR-Code-Scanner die Anwendungen nicht automatisch ausführt, sondern vorher nachfragt. Das passende Programm für das jeweilige Handy gibt es im Appstore. Mögliche Programme sind QR Android, Quickmark oder der Barcode Scanner.

Vorbild Automobilindustrie

Doch was sind QR-Codes eigentlich außer einem lustigen Spielzeug für die Werbebranche? Ursprünglich wurden QR-Codes von der Firma Denso Wave für den Automobilhersteller Toyota entwickelt, um die zahlreichen Bauteile zu kennzeichnen. Die Verwendung der Codes ist lizenz- und kostenfrei, so dass es im Internet zahlreiche Seiten gibt, um sich seinen eigenen Code zu bauen. QR-Code-Generatoren gibt es beispielsweise unter www.qrcode-generator.de oder www.goqr.me/de.

Liebe Leserinnen und Leser,

Caroline Benzel mein Name ist Caroline Benzel. Nach meinem Studium der Publizistik habe ich mich auf Verbraucherthemen spezialisiert. Auf Ihrem Family-Portal geldsparen.de informiere ich Sie zum Thema Mobilfunk. Ob LTE, NFC oder UMTS – ich weiß, was diese Abkürzungen bedeuten und wann sie für Sie wichtig sind.

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