Kevin Schwarzinger
Ein Beitrag von Kevin Schwarzinger, 10.06.2016

Girokonto, Baufinanzierung, Einlagensicherung Das ändert Sich für Sie im Juni!

Im Juni kommen einige Veränderungen auf Sparer und Häuslebauer zu. Die wichtigsten haben wir für Sie aufgelistet:
Girokonto, Baufinanzierung, Einlagensicherung Das ändert Sich für Sie im Juni!

Der Juni hat es in sich. Ob Einlagensicherung, Immobilienkredit oder Girokonto: Für Sparer ändert sich einiges.

Neben besserem Wetter, treten im Juni auch einige – für Verbraucher – wichtige Gesetzesänderungen in Kraft. Neben dem Basiskonto für Jedermann, gibt es Reformen bei der Einlagensicherung und dem Widerrufsrecht bei Immobilienkrediten.


Jeder hat das Recht auf ein Konto

Ab dem 19. Juni hat jeder Bürger das Recht darauf, ein Basiskonto zu eröffnen. Banken sind künftig dazu verpflichtet, jedem die Möglichkeit zu gewähren ein Konto zu eröffnen. Das gilt für Personen, die sich rechtmäßig in der Europäischen Union aufhalten. Also auch Obdachlosen und Asylsuchenden. Früher konnten Geldhäuser sich aussuchen, mit wem sie Geschäfte machen. Vor allem finanzschwache Personen hatte da das Nachsehen. Mit diesem sogenannten „Guthabenkonto für jedermann“ können Verbraucher - wie mit jedem anderen Girokonto auch – Ein- und Auszahlungen tätigen. Unterschied: Das Konto lässt sich nicht überzeihen und Banken können dafür eine Gebühr verlangen.

Einlagensicherung: Anleger erhalten schneller Entschädigung

Geht die Bank pleite, ist Ihr Erspartes – innerhalb der EU – bis zu einem Betrag von 100.000 Euro abgesichert. Bislang mussten Sparer im Ernstfall 20 Tage auf die Entschädigung warten. Damit ist nun Schluss. Nun erhalten Sparer innerhalb von sieben Tag Ihre Spareinlagen zurück. Praktisch: Als Betroffener müssen Sie in Zukunft keinen Antrag auf Entschädigung mehr stellen. Das Einlagensicherungssystem nimmt mit Ihnen direkt Kontakt auf. Außerdem: Sollten Sie Ihr Geld bei einem ausländischen Institut angelegt haben, bekommen Sie die Entschädigung von der deutschen Einlagensicherung ausbezahlt.

Widerrufsrecht bei Immobilienkrediten

Viele Verbraucher nutzen das sogenannte Widerrufsrecht, um mit einem neuen Kreditvertrag von günstigeren Zinsen zu profitieren. Das im Jahr 2002 eingeführte Widerrufsrecht für Immobilienkredite wird ab dem 21. Juni dieses Jahres eingeschränkt. Ein Widerruf ist nur noch für Verträge, die zwischen dem 11. Juni 2010 und dem 20. März 2016 geschlossen wurden, möglich.

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