Tagesgeld Vergleich

Das beste Tagesgeld im Überblick

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Datenstand: 02.12.2016
Sämtliche Angaben ohne Gewähr

Tagesgeld

Tagesgeld ist bei deutschen Sparern sehr beliebt. Zehn Pluspunkte sprechen dafür:

  • Überdurchschnittliche Zinsen: Sie sind viel höher als beim Sparbuch oder Girokonto.
  • Tägliche Verfügbarkeit: Sparer kommen jederzeit an Ihr Geld.
  • Flexible Beträge: Sie können beliebig hohe Beträge auf das Tagesgeld-Konto einzahlen oder abheben.
  • Keinerlei Gebühren: Tagesgeld ist kostenlos.
  • Sparplanfähig: Sie können Sparpläne auf das Tagesgeld-Konto einrichten.
  • Hohe Sicherheit: Jedes Tagesgeld-Konto garantiert die gesetzliche Einlagensicherung von mindestens 100.000 Euro je Person.
  • Große Auswahl: Tagesgeld gibt es bei fast jeder Bank. Voraussetzung ist ein deutsches Girokonto, das als Referenzkonto dient und von dem Sie ihre Ein- und Auszahlungen auf das Tagesgeld-Konto vornehmen.
  • Schnelle Kontoeröffnung: Ein Tagesgeld-Konto ist in wenigen Minuten eingerichtet. Einfach den Antrag im Internet ausfüllen und mit Video-Identifikation Ihre Daten bestätigen, so geht es zum Beispiel bei der ING-Diba. Fast genauso schnell geht die Kontoeröffnung in der Bankfiliale oder per Post-Ident am Postschalter.
  • Bequeme Kontoführung: Tagesgeld verwalten Sie einfach von zu Hause aus mittels Telefon, Computer oder Tablet. Mobile Apps für das Smartphone sind zunehmend verfügbar.
  • Keine Kündigungsfristen: Bei Tagesgeld bestehen keine Kündigungsfristen.

1. Tagesgeld Vergleich: So finden Sie das optimale Konto

Das optimale Tagesgeld-Konto finden Sie nicht unbedingt bei Ihrer Hausbank. Wichtig ist ein umfassender Konditionenvergleich. Klicken Sie dazu auf den Geldsparen-Tagesgeld-Vergleich. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu Tagesgeldern wie aktuelle Zinsen, Zinsgarantien, Laufzeiten, Zinsertrag, Einlagensicherung und vieles mehr.

Ertragsrechner: Möchten Sie den zu erwartenden Zinsgewinn berechnen – mit unserem Tagesgeld-Vergleich kein Problem! Einfach den Anlagebetrag und die Laufzeit mit Hilfe der Schieberegler einstellen und dann auf "Neu berechnen" klicken. Jetzt sehen Sie, wie sich die verschiedenen Tagesgeldkonten verzinsen und welche Zinsgewinne am Ende der Laufzeit auf Sie warten.

Diese Informationen zeigt der Geldsparen-Tagesgeld-Vergleich

  • Anbieter: Bank, Sparkasse oder Kreditinstitut
  • Art der Konditionen: ob online- oder Filial-Konditionen und Kontoführungsmöglichkeiten
  • Produktcheck: Unsere Bewertung des Tagesgeldkontos, fünf Sterne ist die Höchstnote.
  • Den individuellen Zinsgewinn: je nach Anlagebetrag und Laufzeit
  • Den Mehrertrag gegenüber dem schlechtesten Tagesgeld-Anbieter.
  • Den aktuellen Tagesgeld-Zinssatz sowie die Dauer der möglichen Zinsgarantie.
  • Die Höhe der Einlagensicherung und welches Land die Kapitalgarantie gewährleistet.
  • Den Link zur Bank, um das Tagesgeld direkt zu eröffnen.

Der Tagesgeld-Vergleich beherbergt weitere wichtige Hintergrundinformationen. Klicken Sie dazu auf den jeweiligen Tagesgeld-Anbieter. Sie erfahren unter anderen:
  • die Anzahl der Zinstermine pro Jahr
  • wem das Tagesgeld offen steht; nur Privatpersonen oder auch Firmen
  • ob telefonische Kontoführung möglich ist
  • ob der Tagesgeldzins je nach Anlagebetrag gestaffelt ist
  • wie hoch die Einlagensicherung bei diesem Anbieter ist
  • die Telefonnummer des Anbieters
  • Leserkommentare zur Kundenfreundlichkeit der Bank sowie ein Porträt des Anbieters
  • eine exakte Beschreibung des Tagesgelds

2. Tagesgeld-Zinsen: Auf diese Faktoren kommt es an

Tagesgeld ist ein hervorragender Geldanlageplatz. Wegen der schnellen Verfügbarkeit eignet es sich zum Beispiel als Notfallreserve für finanzielle Engpässe oder als Parkplatz für größere Geldbeträge, die für eine andere Verwendung vorgesehen sind. Da Banken und Sparkassen Tagesgeld höher verzinsen als Guthaben auf dem Girokonto oder Sparbuch, sind auch Sparpläne auf das Tagesgeld-Konto eine gute Option. Legen Sie einfach einen Dauerauftrag von ihrem Girokonto zum Tagesgeld-Konto an – und schon geht’s los. Ratenhöhe und Ratenintervall sind frei wählbar.

Zinshöhe: Entscheidend für die Wahl eines Tagesgeld-Kontos ist die Höhe der Zinsen. Wählen Sie Tagesgeld mit möglichst hohem Zinssatz. Dabei sollten Sie wissen, dass die Zinsen für Tagesgeld variabel sind. Das heißt, der Zinssatz kann täglich veränderten Marktbedingungen angepasst werden, daher auch der Name Tagesgeld. Allerdings halten fast alle Banken und Sparkassen den Zinssatz über längere Zeit konstant. Bei steigendem Marktzins erzielen Sie als Anleger Vorteile, denn die Rendite des Tagesgeldes wächst. Bei fallenden Märkten sind die variablen Zinsen eher ein Nachteil.

Zinsgarantie: Manche Kreditinstitute garantieren für einen bestimmten Zeitraum feste Topzinsen. Solche Offerten gelten häufig für Neukunden oder bei Eröffnung eines neuen Tagesgeld-Kontos. Bis zu zwölf Monate schreibt zum Beispiel die Consorsbank die Zinsen fest, ING-Diba und Audi Bank garantieren vier Monate. Wenn Sie einen hohen Betrag für eine bestimmte Zeit Zwischenparken möchten, sind solche Tagesgeld-Offerten erste Wahl. Soll das Tagesgeld-Konto eher der längerfristigen Geldanlage dienen oder ein Sparplan betrieben werden, dann sollten Sie auf konstant überdurchschnittliche Zinsen achten. Einen guten Hinweis darauf liefert der längerfristige Zinsvergleich zwischen dem Tagesgeldzins der gewählten Bank und dem Durchschnittszins aller Banken. Sie finden eine entsprechende Graphik bei den Hintergrundinformationen. Der Tagesgeldzins der gewünschten Bank sollte konstant über dem Durchschnittszins liegen.

Zinstermine: Jede Bank hat andere Zinstermine fürs Tagesgeld. Viele Geldhäuser schreiben einmal im Jahr Zinsen gut, in der Regel am Jahresende. Immer mehr Institute gehen allerdings dazu über, unterjährig Zinsen zu zahlen. Schreibt das Tagesgeld-Konto mehrmals im Jahr Zinsen gut, puscht der entstehende Zinseszinseffekt den Ertrag – das gilt umso mehr, je höher die Zinsen sind. Tagesgeld mit mehreren Zinsterminen steigert also die Rendite. Beispiele hierfür sind:

  • Audi Bank und Renault Bank direkt mit monatlicher Zinszahlung
  • Consorsbank, Moneyou und Mittelbrandenburgische Sparkasse mit quartalsweiser Zinszahlung.
  • ING-Diba und 1822 direkt verzinsen ihr Tagesgeld nur einmal im Jahr.


Haben Sie einen Wohnsitz in unserem Nachbarland Österreich und wollen dort Tagesgeld anlegen? Finden Sie bei unserer Partnerseite die stets aktuellen österreichischen Konditionen. Und wenn Sie sich eine Ferienwohnung in Portugal geleistet haben, ziehen Sie Nutzen von den hohen portugiesischen Zinsen in diesen schönen Urlaubsland.

3. Tagesgeld für Kinder: Eltern bleiben in der Pflicht

Tagesgeld zur Geldanlage ist auch für Kinder und Enkel interessant. Allerdings dürfen Minderjährige eigenständig noch kein Tagesgeld-Konto eröffnen. Stellvertretend ist dies nur den gesetzlichen Vertretern erlaubt, also den Eltern oder dem gesetzlichen Vormund. Bis zur Volljährigkeit des Kindes sind die Vertreter verfügungsberechtigt und können jederzeit Ein- und Auszahlungen auf dem Tagesgeld-Konto vornehmen.

Möchten Großeltern oder Paten ein Tagesgeld-Konto für den Enkel oder das Patenkind eröffnen, etwa um Geld zu schenken, erfordert dies einen Vertrag zugunsten Dritter. Das Tagesgeld wird dann auf den Namen des Begünstigten geführt. Ab Volljährigkeit kann das Kind dann selbstständig Transaktionen auf dem Tagesgeld-Konto vornehmen. Allerdings muss sich der Nachwuchs nachträglich per Post- oder Video-Ident legitimieren.

4. Tagesgeld versus Festgeld: Die wichtigsten Unterschiede

  • Zinsen: Beim Tagesgeld ist der Zinssatz variabel, beim Festgeld liegt er über die gesamte Laufzeit fest.
  • Laufzeit: Tagesgeld ist grundsätzlich ohne Laufzeit, das Ersparte kann beliebig lange auf dem Tagesgeldkonto verbleiben. Festgeld beinhaltet von Anfang an eine festgelegte Laufzeit, zum Beispiel drei, sechs oder zwölf Monate. Möglich sind auch mehrere Jahre. Nach dem Ende der Laufzeit kann man das Geld entweder erneut als Festgeld anlegen oder zurück auf das Girokonto überweisen.
  • Mindestanlage: Während bei Tagesgeld keine Vorgaben über Mindestanlagebeträge bestehen, fordern die meisten Banken für Festgeld eine gewisse Mindesteinlage. Diese liegt oft zwischen 2.500 und 5.000 Euro, manchmal auch bei 10.000 Euro.
  • Verfügbarkeit: Tagesgeld ist täglich verfügbar, Festgeld nicht. Während der Laufzeit können Sie Festgeld nur in Ausnahmefällen kündigen.

5. Tagesgeld Sicherheit: Gut geschützt dank gesetzlicher Kapitalgarantie

Bei der Tagesgeld-Anlage müssen Sie sich keine Sorge um Ihr Geld machen. Alle Angebote im Geldspar-Tagesgeld-Vergleich sind durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Pro Sparer garantieren Banken mindestens 100.000 Euro.
 

Grundschutz durch europäische Einlagensicherung

In der Eurozone muss jede Bank ihren Kunden einen Mindestschutz von 100.000 Euro je Sparer garantieren. Die Kapitalgarantie wird durch das jeweilige Land gewährleistet, in dem die Bank ihren Sitz hat. Dafür einige Beispiele:

  • Renault Bank direkt: Hier greift die gesetzliche Einlagensicherung Frankreichs.
  • Consorsbank: Da die Nürnberger Direktbank zur französischen Credit Agricole gehört, greift zunächst die gesetzliche Einlagensicherung Frankreichs über 100.000 Euro; weitere 20.000 Euro sind über die deutsche Einlagensicherung geschützt.
  • Ikano Bank: Das Tagesgeld der schwedischen Bank unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung Schwedens.
  • VTB Bank: Die russische Bank mit Sitz in Wien unterliegt der österreichischen Einlagensicherung.


Die Regelungen der Bankenunion sehen vor, dass Sparer im Konkursfall einer Bank binnen 20 Tagen auf ihre Guthaben zugreifen können. Bis 2019 soll diese Frist auf 15 und bis 2024 auf sieben Tage sinken.
 

Erweiterter Schutz durch deutsche Einlagensicherung

Neben der europaweit geltenden Einlagengarantie von 100.000 Euro pro Person besteht in Deutschland ein zweiter Absicherungsmechanismus: der Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes deutscher Banken. Die meisten deutschen Privatbanken gehören dem freiwilligen Einlagensicherungsfonds an. Dieser garantiert aktuell Sparguthaben bis zur Höhe von 20 Prozent des haftenden Eigenkapitals der Bank. In der Praxis entspricht dies meist Millionenbeträgen. So sichert die Santander Direkt Bank über 500 Millionen Euro ab, die Targobank rund 250 Millionen und Comdirect knapp 80 Millionen. Großbanken wie die Deutsche Bank oder die Hypovereinsbank garantieren sogar Milliardenbeträge. Öffentliche Banken wie Sparkassen oder Volks- und Raiffeisenbanken stützen sich im Konkursfall gegenseitig ab, so dass Tagesgeld, Festgeld und Sparbücher dort praktisch unbegrenzten Einlagenschutz genießen.

6. Tagesgeld und Steuern: So halten Sie das Finanzamt fern

Vereinnahmte Zinsen von Tagesgeld- oder Festgeld-Anlagen zählen zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Für diese Sparzinsen verlangt der Staat Steuern. Als Anleger zahlen Sie 25 Prozent Abgeltungssteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag. Kirchenmitglieder zahlen außerdem Kirchensteuer, diese ist je nach Bundesland unterschiedlich hoch. Banken und Sparkassen führen die Abgeltungssteuer direkt ans Finanzamt ab.

Um Sparern wenigstens einen Teil ihrer Zinserträge steuerfrei zu überlassen, hat der Gesetzgeber den Sparerpauschbetrag eingeführt. Dieser schützt Zinserträge aus Tagesgeld, Festgeld oder Sparbriefen bis zur Hohe von 801 Euro je Sparer vor dem Zugriff des Fiskus. Ehepaare genießen den doppelten Freibetrag, also 1.602 Euro. Der Sparerpauschbetrag greift allerdings erst, wenn Sie Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen. Dies geht entweder in der Bankfiliale oder per Internet. Ein entsprechendes Formular finden Sie hier.

Geldanlage bei mehreren Banken: Ist Ihr Erspartes auf Tagesgeld, Festgeld und Sparbriefe bei mehreren Banken verteilt, müssen Sie den Freistellungsauftrag splitten. Erteilen Sie jeder Bank einen Freistellungsauftrag in Höhe der in etwa zu erwartenden Zinsen. Vergessen Sie ein Institut, führt diese Bank automatisch die anfallende Abgeltungssteuer ans Finanzamt ab.

  • Tipp: Schöpfen Sie ihren Sparerpauschbetrag im Kalenderjahr nicht aus, können Sie die versehentlich gezahlte Abgeltungssteuer im Rahmen der Einkommensteuererklärung zurückholen.


Liegen Ihre Gesamteinkünfte unterhalb des steuerlichen Grundfreibetrags (2016: 8.652 Euro, Verheiratete 17.304 Euro) brauchen Sie gar keine Steuern zahlen. Beantragen Sie dazu beim Finanzamt eine „Nichtveranlagungsbescheinigung“.

7. Tagesgeld kündigen: So schließen Sie das Tagesgeldkonto

Da Tagesgeld in der Regel gebührenfrei ist, ist es kein Problem, wenn Sie mehrere Tagesgeld-Konten bei verschiedenen Banken eröffnen und stehen lassen. Je nach Höhe der Tagesgeld-Zinsen können Sie dann Guthaben zwischen den Konten hin und her schieben und so Ihren Zinsertrag optimieren. Die Sache hat allerdings einen Haken: Tagesgeld-Offerten mit Topzinsen gelten oft nur für Neukunden. Als Bestandskunde gehen Sie meist leer aus und müssen sich mit dem niedrigeren Standardzins begnügen. Damit verschenken Sie Geld.

  • Tipp: Schließen Sie Tagesgeld-Konten, die Sie länger nicht brauchen. Dann gelten Sie später, bei erneuter Kontoeröffnung, wieder als Neukunde und können von hohen Aktionszinsen profitieren.


Die Kündigung des Tagesgeld-Kontos kann sich auch empfehlen, wenn die Bank nur jährlich Zinsen zahlt. Möchten Sie die aufgelaufenen Sparzinsen bereits vor dem Jahresende kassieren, so müssen Sie das Tagesgeld-Konto kündigen. Dies geschieht am besten per Einschreiben. Ein entsprechendes Formular finden Sie hier.

8. Tagesgeld-Service: Wichtige Dokumente kostenlos für Sie

Freistellungsauftrag

Freistellungsauftrag

Sie wollen eine Freistellungsauftrag einrichten oder ändern? Dann laden Sie unsere Dokument einfach hier herunter, füllen es aus und senden es an die Bank, damit Sie nicht unnötig Steuern für Ihr Tagesgeld bezahlen.

Änderung des Referenzkontos

Änderung des Referenzkontos

Wenn Sie über unseren Girokonten-Vergleich ein attraktiveres Gehaltskonto gefunden haben, soll Ihr Tagesgeld auf das neue Konto fließen. Das Formular zur Änderung dieses Referenzkontos können Sie hier gratis herunterladen.

Kündigung des Tagesgeldkontos

Kündigung des Tagesgeldkontos

Wenn Sie Ihr gesamtes Tagesgeld zurück auf Ihr Girokonto überwiesen haben und künftig auch kein Geld mehr bei dieser Bank anlegen wollen, sollten Sie das Konto unbedingt kündigen. Das hat zwei Vorteile: Sie bekommen die bis dahin aufgelaufenen Tagesgeld-Zinsen sofort überwiesen. Und Sie können später einmal wieder „Neukunde“ der Bank sein und einen höheren Tagesgeldzins erhalten. Hier kostenlos downloaden.

9. Tagesgeld-ABC: Die wichtigsten Begriffe rund ums Tagesgeld

Abgeltungssteuer: Auf vereinnahmte Zinsen fallen 25 Prozent Abgeltungssteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag an. Unterm Strich kassiert das Finanzamt also 26,375 Prozent Ihrer Zinserträge. Als Kirchenmitglied zahlen Sie zusätzlich Kirchensteuer. Dank Sparerpauschbetrag bleiben allerdings bis zu 801 Euro pro Sparer an Zinsen steuerfrei.

Dauerauftrag: Mit einem Dauerauftrag von Ihrem Girokonto zum Tagesgeldkonto können Sie regelmäßig einen frei wählbaren Betrag als Tagesgeld ansparen.

Gesetzliche Einlagensicherung: Der Staat garantiert Kapitalanlagen bis zu 100.000 Euro je Sparer und Bank, falls das Geldhaus Konkurs geht. Die Einlagensicherung übernimmt das Sicherungssystem des jeweiligen Landes innerhalb der Eurozone, in dem die Bank ihren Sitz hat.

Freistellungsauftrag: Wenn Sie ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen, bleiben Zinserträge bis zur Höhe von 801 Euro je Sparer von der Abgeltungssteuer verschont. Ehepaare genießen den doppelten Freibetrag. Sie können den Gesamtbetrag auf mehrere Freistellungsaufträge bei verschiedenen Banken verteilen. Dadurch bleiben Zins- und Dividendeneinkünfte bei unterschiedlichen Geldhäusern vom Zugriff des Fiskus verschont.

Kontoführungsgebühr: Für Tagesgeld fallen keinerlei Gebühren an.

Kündigung: Wenn Sie Ihr Tagesgeldkonto nicht mehr benötigen, sollten Sie es mit dieser kostenlosen Vorlage kündigen. Nur so können Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder Neukunde werden und von hohen Aktionszinsen profitieren.

Online-Banking: Besitzen Sie einen Online-Banking-Account, können Sie Ihr Tagesgeldkonto über das Internet führen. Selbst die Kontoeröffnung geht häufig schon ausschließlich online, zum Beispiel mit Video-Ident bei der ING-Diba. Manche Tagesgeldkonten können Sie über die Tastatur Ihres Telefonds steuern. Welche das sind, erfahren Sie durch einen Klick auf das Bank-Logo in unserem Tagesgeld-Vergleich.

Postident-Verfahren: Mit diesem Verfahren legitimieren Sie sich gegenüber der Bank. Drucken Sie dazu das Antragsformular, das der Online-Kontoeröffnung dient, nach dem Ausfüllen zweimal aus. Eine Kopie behalten Sie. Mit der anderen gehen Sie zur nächsten Postfiliale, weisen sich dort aus. Der Postmitarbeiter bestätigt Ihre Identität und sendet die Unterlagen zur Bank. Nach ein paar Tagen erhalten Sie die Kontounterlagen und das Tagesgeldkonto ist eröffnet.

Referenzkonto: Ohne ein deutsches Girokonto lässt sich kein Tagesgeldkonto eröffnen. Über dieses Referenzkonto fließen sämtliche Transaktionen im Zusammenhang mit Ihrem Tagesgeld. Nutzen Sie unser Formblatt, wenn Sie das Referenzkonto einmal ändern wollen, weil Sie u.U. das Girokonto gewechselt haben.

Sparerpauschbetrag: Damit nicht alle Zinserträge mit Abgeltungssteuer belegt sind, dürfen private Geldanleger einen Teil der vereinnahmten Erträge abzugsfrei für sich behalten. Möglich macht dies der sogenannte Sparerpauschbetrag. Er gilt für alle Arten von Kapitalerträgen bis zur Höhe von 801 Euro je Person und Jahr. Für Ehepaare gilt die doppelte Freigrenze von 1.602 Euro. Um den Sparerpauschbetrag bereits im jeweils laufenden Kalenderjahr zu nutzen, müssen Sie Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilen.

TAN-Nummer: Fließt Geld vom Tagesgeldkonto auf Ihr Referenzkonto zurück, benötigen Sie in der Regel eine sogenannte TAN-Nummer. Eine Ausnahme besteht, wenn das Tagesgeldkonto bei der gleichen Bank geführt wird, wie das Girokonto. In diesem Fall verzichten Banken häufig auf diese Sicherheitsnummer. Die TAN-Nummer entnehmen Sie entweder der von der Bank zugesandten TAN-Liste oder Ihrem Handy, falls die Bank die TAN-Nummer zeitnah erzeugt und per SMS übermittelt. Manche Tagesgeldkonten arbeiten mit einem speziellen TAN-Generator, den Sie bei der Kontoeröffnung erhalten haben.

Telefonbanking: Häufig lässt sich das Tagesgeldkonto per Telefonbanking führen. In diesem Fall sprechen Sie entweder mit einem Mitarbeiter der Bank am Telefon oder Sie geben Kontonummer, Überweisungsbetrag, TAN-Nummer etc. per Telefontastatur ein.

Video-Identifikation: Hierbei erfolgt Ihre Legitimation gegenüber der Bank während der Kontoeröffnung mittels Smartphone oder Tablet. Fotografieren Sie dazu Ihren Pass oder Personalausweis mittels Kamera und positionieren zugleich Ihr Gesicht vor einer Webcam. Der Bankmitarbeiter vergleicht beides, checkt Ihre Identität und dokumentiert den Vorgang. Das Post-Identverfahren wird dadurch obsolet.

Zinseszinseffekt: Dieser tritt ein, wenn die ausgezahlten Zinsen wieder angelegt und mitverzinst werden. Der Zinseszinseffekt ist umso größer, je öfter das Tagesgeldkonto Zinsen zahlt.

Zinsgarantie: Um Neukunden anzulocken, schreiben einige Banken hohe Tagesgeld-Zinsen für ein paar Monate bis zu einem Jahr fest (z. B. Consorsbank). Während dieser Zeit bleibt der Zinssatz unverändert.

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