Die Gründe für rote Zahlen auf dem Konto, sind so vielfältig wie die aktuellen Angebote der Banken. Informieren hält den Schuldenberg in Grenzen und spart jede Menge bares Geld.
Urlaube, Ausgehen, teuere Hobbies... Die Gründe warum sich Girokonten oft dauerhaft im roten Bereich befinden sind ganz verschieden. Wer aber ständig im Dispo-Farbspektrum lebt, muss dafür oft ordentlich Zinsen zahlen. Bei der vertrauten Hausbank berappen gerade langjährige, treue Kunden vielfach sündhaft hohe Überziehungszinsen von bis zu 14 Prozent. Bei einem durchschnittlichen Minus von 2.000 Euro kommen so in einem Jahr zusätzlich stolze 280 Euro auf den Schuldenhügel. Günstigere Angebote - schon ab sechs Prozent lassen sich einfach mit dem
Geldsparen-Girokontenrechner finden.
Schuldenprofis raten notorischen Überziehern, die auch mal gerne über dem vereinbarten Limit landen, gleich zur Vereinbarung eines Abrufkredits. Der wird automatisch genutzt wenn das Konto ins Minus rutscht und bieten oft einen noch größeren Rahmen bei viel niedrigeren Zinsen. Bei den Finanzexperten von
biallo.de finden Sie dazu günstige Anbieter. Damit auf lange Sicht aus solchen Krediten aber kein Schuldenberg wird, empfehlen Schuldenexperten noch lieber rechtzeitig einen Ratenkredit zu beantragen, so das Minus regelmäßig abzustottern und künftig im schwarzen Bereich zu wirtschaften.
Abstottern und sparen
Das liegt auch daran, weil Ratenkredite ganz einfach und automatisch funktionieren: Mit einer monatlichen Rate von rund 149,39 Euro sind zum Beispiel sogar 5.000 Euro Schulden nach drei Jahren weg. Lassen Sie so eine Summe einfach auf einem Girokonto mit teurem Dispozinssatz liegen, zahlen Sie allein schon für die Zinsen bis zu 58 Euro im Monat. Werden auch noch die nicht gleich abbezahlt können mit Zinsenzinsen aus den 5.000 Euro in drei Jahren ratz-fatz über 7.400 Euro werden. Da ist ein Ratenkredit ganz sicher die bessere Alternative.
Gerade bei größeren Kreditbeträgen lohnt es sich besonders, die unterschiedlichen Konditionen genau zu vergleichen. Denn hier ist in der Regel eine längere Laufzeit nötig, um das geborgte Geld zurückzuzahlen und Zinsunterschiede schlagen noch stärker zu Buche. Die Norisbank verlangt derzeit rund 378 Euro Leihgebühr für 5.000 Euro. Bei den teursten Banken bezahlen Sie dafür zum Teil über 800 Euro.
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