Ohne Kreditkarte kommt man oft nicht weit - ob auf Reisen in ferne Länder oder bei einem Einkaufsbummel im World Wide Web. Aber wussten Sie, dass es neben unzähligen Anbietern mindestens drei verschiedene Typen von Kreditkarten gibt? Und dass manche Kunststoffkarten deutlich mehr kosten als nutzen? Wo sich günstige Angebote finden lassen und was zur eigenen Sicherheit zu beachten ist, verrät geldsparen.de ...
Ein Hotel telefonisch reservieren. Einen Flug im Internet buchen. Oder Bargeld in New York am Geldautomaten abheben. Mit einer Kreditkarte von Visa, American Express oder MasterCard ist das alles kein Problem, mit einer EC-Karte praktisch unmöglich. Aber die unscheinbaren Plastikplättchen können auch ganz schön viel Geld kosten! Wer sich eine Kreditkarte zulegt, sollte sich vorher genau überlegen, welche er möchte:
Die Echte
Heißt „Charge-Karte“: Mit ihr wird auf Pump gekauft. Im besten Fall erhält der Kunde eine monatliche Abrechnung. Begleicht er die Summe umgehend, fallen in der Regel auch keine Zinsen an und er hatte praktisch einige Wochen ein kostenloses Darlehen. Allerdings gibt es auch Karten mit einer sogenannten „Revolving“-Funktion: Hier wandelt sich das Minus des Kunden automatisch in einen Ratenkredit um, der langsam abgestottert wird. Klingt nicht schlecht, aber leider wird die Restschuld oft sehr hoch verzinst und das macht die Sache teuer, wie das Finanzportal biallo.de herausgefunden hat.