
Baugeld-Rabatt
Kinder erleichtern Hauskauf
Bankkonto
Gewinnen mit Giro-Wechsel
Teure Kredite
Vorzeitige Tilgung steigert Ertrag
Die Echte
... heißt „Charge-Karte“: Mit ihr wird auf Pump gekauft. Im besten Fall erhält der Kunde eine monatliche Abrechnung. Begleicht er die Summe umgehend, fallen in der Regel auch keine Zinsen an und er hatte praktisch einige Wochen ein kostenloses Darlehen. Allerdings gibt es auch Karten mit einer sogenannten „Revolving“-Funktion: Hier wandelt sich das Minus des Kunden automatisch in einen Ratenkredit um, der langsam abgestottert wird. Klingt nicht schlecht, aber leider wird die Restschuld oft sehr hoch verzinst und das macht die Sache teuer.
Eine „EC-Karten-Ersatz“-Kreditkarte heißt auch Debit-Karte: Die besonders in Europa vielbenutzte Form der Kreditkarte funktioniert ganz ähnlich wie das gewohnte Bankenplastik. Bezahlte Beträge werden sofort von einem Girokonto abgebucht. In der Regel sind diese Karten für Kunden mit guter Bonität zu sehr günstigen Gebühren oder sogar kostenlos zu haben. Unterschiede gibt es vor allem in den Zusatzleistungen, wie zum Beispiel Versicherungen und Gebühren bei Bargeldabhebung. Wer nicht draufzahlen will, sollte hier einen genauen Blick in die Angebotslektüre werfen.