Ihr Schein könnte falsch sein? Wer sich nicht sicher ist, sollte die Noten von einer Bank überprüfen lassen. Haben Sie wirklich Blüten in der Hand, gibt die Bundesbank nur einen Rat: „Benachrichtigen Sie bitte sofort die Polizei.“ Auch wenn es für das Falschgeld keinen Ersatz gibt, sollten Sie auf keinen Fall versuchen, die Noten zurück- oder weiterzugeben, sonst machen Sie sich grundsätzlich so strafbar wie ein Fälscher. Und das ist kein Kavaliersdelikt: Laut Strafgesetzbuch wird das grundsätzlich „mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft“. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte also Bargeld immer sofort genau prüfen.
Die Sicherheit der „kleinen Scheine“
Wer auf kleine Scheine setzt, ist in der Regel auch vor Fälschungen sicher. Nur die wenigsten aufgeflogenen „Blüten“ in Deutschland waren 10 Euro-Scheine und noch weniger 5 Euro-Noten. Beim Bezahlen ist es deswegen vorteilhaft, es möglichst passend zu haben. Denn je kleiner die Beträge des Wechselgeldes sind, desto geringer ist auch das Risiko, Falschgeld zu erwischen. Zwar werden auch Münzen gefälscht, da die aber vegleichsweise teuer in der Herstellung und schlicht weniger wert sind, hält sich deren Schadenspotenzial in Grenzen. Damit das passende Bezahlen auch auf Reisen funktioniert, ist es praktisch, wenn man ein Girokonto mit kostenloser weltweiter Bargeldversorgung hat, denn so lassen sich mehrere kleinere Beträge abheben, ohne Gedanken an horrende Auslandsgebühren.
Mit welchem Anbieter Sie derzeit am günstigsten fahren