Ihnen ist der Wechsel zu einem günstigen Girokonto zu anstrengend? Denken Sie nochmal darüber nach, denn das kann Ihnen pro Jahr oft deutlich mehr als hundert Euro sparen.
Auf den ersten Blick kosten Girokonten oft nur wenige Euro im Jahr. Wer allerdings genauer hinsieht entdeckt oft jede Menge indirekter Kosten. Egal ob es hohe Zinsen für den Dispo sind, Gebühren für Kreditkarten oder schlechte Konditionen für Guthaben - oft zahlen gerade langjährige Bestandskunden viel zu viel. In unserem Girokonten-Rechner können Sie auf einen Blick sehen was ein Konto wirklich kostet. Manche kommen einen Durchschnittskunden recht teuer zu stehen. Günstige Online-Konten erwirtschaften stattdessen manchmal sogar ein leichtes Plus unter dem Strich.
Trotzdem scheuen viele den Aufwand eines Kontowechsels. Darauf setzen die Banken und das sollten Sie sich nicht gefallen lassen. Denn wer zwei bis drei Stunden Aufwand auf sich nimmt kann nachhaltig Geld sparen. Mehr ist meist nicht nötig, wenn man sich einfach die Auszüge der letzten zwölf Monate ansieht und bestehende Daueraufträge und laufende Einzugsermächtigungen notiert, um sie neu einzurichten bzw. den entsprechenden Unternehmen wie Arbeitgeber, Telefonanbieter oder Stromversorger die neue Bankverbindung mitzuteilen.
Unser Beispiel-Kunde verdient monatlich 3.000 Euro, hat ein durchschnittliches Guthaben von 2.500 Euro an 20 Tagen im Monat auf dem Konto und für zehn Tage steht er mit 900 Euro in der Kreide. Er und seine Frau haben jeweils eine EC- und eine Kreditkarte mit einem Jahresumsatz von 2.000 Euro. Bei vielen Banken muss er dafür ordentlich zahlen: bis zu 140 Euro. Würde er zum Beispiel zur
ING-Diba wechseln, bekäme er mit seinem regelmäßigen Gehaltseingang unter dem Strich sogar fast 15 Euro im Jahr heraus und würde bis zum 15. Dezember sogar noch einen Wechselbonus von 100 Euro zusätzlich bekommen.
Was für Sie das günstigste Konto wäre, lässt sich ganz einfach ermitteln. Benutzen Sie dazu einfach unseren Girokontenrechner: