KfW-Programme und E-Brief
KfW-Programme
Häuslebauer und -eigner, die einen staatlich geförderten KfW-Kredit in Anspruch nehmen wollen, müssen sich auf höhere Standards einstellen. Maßstab für das Förderprogramm „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ ist nun das KfW-Effizienzhaus 70 und 55 in der Sanierung sowie KfW-Effizienzhaus 55 und 40 im Neubau. Das bedeutet, dass beim Effizienzhaus 55 der Jahresprimärenergiebedarf in Relation zu einem vergleichbaren Neubau bei 55 Prozent liegen darf.
„Damit unterstützt die KfW die Entwicklung hin zu höheren Energieeffizienzniveaus im Wohnungsbau und setzt entsprechende Standards“, sagt Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe. Zudem gibt es nun auch bei der Förderung von Neubauten zusätzlich zu den Förderkrediten Tilgungszuschüsse, die bis zu zehn Prozent der Darlehenssumme betragen können.
Auch das Förderprogramm "Altersgerecht Umbauen" wurde erweitert. Fortan können auch Käufer einer altersgerecht sanierten Wohnung in den Genuss des Zuschusses von maximal 2.500 Euro kommen.
E-Postbrief
Nicht E-Mail und auch kein richtiger Brief: Mitte Juli will die Deutsche Post den E-Postbrief auf den Markt bringen. Er soll sicherer als eine E-Mail sein. Vor der Erstregistrierung muss sich ein Kunde per Personalausweis oder Reisepass identifizieren. Geschrieben wird er am Rechner wie eine E-Mail, kann jedoch auch physisch zugestellt werden - das bedeutet, die Post druckt die Geburtstagsgrüße aus und der Postbote wirft sie in Großmutters Briefkasten. Ob sich damit ab Juli auch eine neue Kommunikationskultur entwickelt, bleibt abzuwarten.
Neue Gesetze
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