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Billig vom Festnetz zum Handy
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Die Wunsch-Handynummer einkaufen
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Auf die Abrechnungsart kommt es an
Doch wenn man herausfindet, wer die Spam-SMS versendet, kann man sich dagegen wehren. Meist kommen die Nachrichten von einer fünfstelligen Kurzwahlnummer. Eine Übersicht dieser Nummern findet sich bei T-Mobile oder E-Plus.
Musterschreiben an das jeweilige Unternehmen mit der Aufforderung, den Versand unerwünschter Nachrichten einzustellen, gibt es beim Verein Antispam. Mancher Anbieter hat auch direkt auf seiner Webseite eine Möglichkeit eingerichtet, um die eigene Handynummer für SMS-Spam zu sperren. So funktioniert es beispielsweise bei der INA Service GmbH, die im Auftrag ihrer Kunden SMS-Botschaften mit der Bitte um Rück-SMS oder Antwort-MMS verschickt.
Die Bundesnetzagentur hat ein Online-Formular für Verbraucher eingerichtet, die mit Rufnummern-Spam über Telefon, Fax, SMS oder E-Mail belästigt werden. Der rechtliche Hintergrund: Werbung unter Verwendung von Anrufmaschinen, Faxgeräten oder elektronischer Post ist in Deutschland rechtswidrig, wenn nicht eine Einwilligung des Adressaten vorliegt – und das ist meist nicht der Fall.
Grundsätzlich gilt, um den Streit mit den Betreibern von Kurzwahlnummern gleich ganz zu vermeiden: Empfangene SMS-Botschaften von unbekannten Rufnummern oder SMS-Werbe-Spam sollten Handybesitzer sofort löschen und keinesfalls beantworten.