Zahnpflege ist das A und O um seine Zähne auf Dauer gesund und schön zu erhalten. Viele aber schaffen es trotz Putzen nicht, ihre Zähne auch wirklich sauber zu bekommen. Andere wiederum schaden Schmelz und Zahnfleisch durch zu häufiges und exzessives Putzen mit scharfen Pasten. Worauf es bei der Zahnreinigung ankommt.
„Morgens, mittags, nach dem Essen Zähneputzen nicht vergessen.“ Das wäre ideal, schafft man aber nicht immer. Doch zumindest zweimal täglich, morgens und abends, sollten Zähne und Zahnfleisch gründlich von Speiseresten und Plaque befreit werden, damit es nicht zu
Karies und Zahnfleischentzündungen kommt.
Idealerweise sollte man dazu eine Zahnbürste mit kurzem Bürstenkopf verwenden, mit der man alle Zähne im Mund gut erreichen kann. Die Borsten sollten abgerundet und mittelhart bis weich sein. Denn zu harte Borsten können Schmelz und Zahnfleisch reizen, zu weiche schaffen es oft nicht die Plaque optimal zu entfernen. Aus hygienischen Gründen sollte man beim Kauf auf Kunststoffborsten achten, Naturborsten sind weniger gut geeignet. Auch sollte die Bürste nach sechs bis acht Wochen gewechselt werden. Spätestens wenn sich die Borsten nach außen biegen, gehört die Bürste nicht mehr in den Mund, sondern in den Mülleimer.