09.02.2010   Startseite   RSS   Inhalt  

Schweinegrippe

Pro und Contra Impfung

Seit Ende Oktober läuft die von der Bundesregierung großangelegte Impfaktion gegen die Schweinegrippe. Die Massenimpfung ist allerdings - selbst in Fachkreisen – nicht unumstritten. Was Sie dazu wissen sollten.
Schweinegrippe Impfung Gesundheit Geldsparen
Seit April hält die Schweinegrippe die Welt in Atem. Kaum ein Tag vergeht, an dem man nicht wieder etwas von der Neuen Grippe hört. Mit der Einstufung zur Pandemie im Juni, hat die Schweinegrippe endgültig Seuchen-Charakter erlangt.
 
Mehr als 215.000 Fälle verzeichnete das Robert-Koch-Institut bislang allein hier in Deutschland. Die Dunkelziffer dürfte etwa zehnmal höher liegen. Denn die Symptome ähneln denen einer normalen Grippe stark. Nur ist der Verlauf deutlich milder. So sind im Gegensatz zur saisonalen Grippe, die jedes Jahr fünf bis fünfzehntausend Menschen in Deutschland dahinrafft, an der Schweinegrippe bislang in Deutschland nachweislich 159 Patienten gestorbenl.
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Doch das muss nicht so bleiben. Der Virus könnte mutieren und aggressivere Formen annehmen. Wie der Krankheitsverlauf der Schweinegrippe in Zukunft aussehen wird, kann niemand genau vorher sagen und die Verbreitung des Virus ist nach wie vor rasant. Fieberhaft wird deshalb seit Monaten nach einem Impfstoff geforscht. Seit dem 26. Oktober steht dieser nun für knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung zur Verfügung. Insgesamt 50 Millionen Impfdosen wurden von den Bundesländern geordert.
Impfung für Kassenpatienten kostenlos

Rund 28 Euro beträgt der Preis für einen kompletten Impfschutz. Bei gesetzlich Versicherten übernimmt diese Kosten die Kasse. Die Impfung ist freiwillig. Zunächst sollen sogenannte Risikogruppen geimpft werden, die am meisten gefährdet sind. Das sind chronisch Kranke, wie etwa Asthmatiker, Diabetiker, Nierenkranke und Menschen mit allgemeiner Immunschwäche.

Aber auch Schwangere gehören dazu. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass werdende Mütter ein viermal größeres Risiko schwer oder gar lebensbedrohlich an der Schweinegrippe zu erkranken, als die normale Bevölkerung. Außerdem zählen Ärzte, medizinisches Personal sowie Mitglieder von Polizei und Feuerwehr zum Kreis derer, die vorrangig geimpft werden sollen.
Keine große Akzeptanz

Was die Schweinegrippe-Impfung anbelangt, sind die Deutschen -trotz anfänglicher Hysterie - bislang relativ impfmüde. Nur etwa fünf Prozent der Bundesbürger haben sich inzwischen impfen lassen. Angestrebt waren 30 Prozent. Damit wurden bislang nur knapp sechs Millionen, der insgesamt bestellten 50 Millionen Impfdosen aufgebraucht. Die Bundesländer plagt nun das Problem, dass sie auf den Kosten für nicht geimpftes Serum sitzen bleiben könnten. Deshalb sollen 2,2 Millionen Impfdosen an andere Staaten abgegeben werden. Die Ukraine, Moldawien und andere osteuropäische und baltische Staaten haben Interesse, auch Afganistan ist im Gespräch. Darüberhinaus laufen Verhandlungen mit den Herstellerfirmen über eine drastische Reduzierung der Liefermengen. Bei der ursprünglichen Bestellung sei noch von einer Zweifach-Impfung augegangen worden. Da diese nicht mehr nötig sei, seien 25 Millionen Dosen ausreichend.
Anja Lang   10.12.2009

Infocenter Vorsorge

Leserkommentare

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18.11.2009 11:35 Uhr
Erasmus: Schweinegrippe
Der für die Normalbevölkerung vorgesehene Impfstoff enthält Quecksilber. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt. Für Politker und andere bevorzugte Personenkreise wird der in USA hergestellte Impfstoff verwendet, der kein Quecksilber enthält. Quecksilberhaltiger Impfstoff wurde bei US-Soldaten während und vor
des Golfkrieges eingesetzt. Die Nebenwirkungen sind erheblich. z. B. chronische Müdigkeit,Muskelrheuma, persistierende Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Hautausschlag usw.

Seit 2004 sollten keine Impfstoffe mehr hergestellt werden, die Quecksilber enthalten. Nur bei uns hält sich die Pharmaindustrie nicht daran. Die Bevölkerung wird in der grossangelegten Impfaktion als Versuchskaninchen missbraucht. Warum lassen sich Politiker und andere, bevorzugte Personenkreise nicht mit dem Impfstoff spritzen, der in Deutschland hergestellt wird, sondern den in den USA hergestellten ? Man weiss genau warum. Nur, wenn jemand dauerhaft an den Nebenwirkungen erkrankt, hat der Betroffene in aller Regel keinerlei Möglichkeit die Impfung als Ursache der Erkrankung zu beweisen. Hier wird auf dem Rücken der Bevölkerung ein schlechtes Spiel gespielt. Gewinner ist die Pharmaindustrie und das ist auch so gewollt.
04.10.2009 01:43 Uhr
tonycat: Klares nein
Der Artikel wird zum Schluß hin erfreulicherweise immer skeptischer und die logische Schlußfolgerung kann nur sein: alles Verarsche, nicht impfen lassen (sondern selber durch ausgewogene natürliche unbehandelte Ernährung selber geund leben und die Impf-Mafia den Buckel runterrutschen lassen.
Foto: Dron/Fotolia ID:2308
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