Daneben wird aber auch immer mehr Kritik an der Massenimpfung laut: In seinem Artikel „Das Geschäft mit der Angst“ wirft der SPD-Bundestagsabgeordnete und Lungenfacharzt Wolfgang Wodarg den Politikern öffentlich Panikmache und den Pharmakonzernen Geschäftemacherei vor. Die geplante Impfaktion wird das Gesundheitssystem, beim derzeitigen Stand, mindestens 600 Millionen Euro kosten. Mit Nachbestellungen könnte diese Zahl schnell auf ein bis zwei Milliarden Euro anwachsen.
Tatsächlich verläuft die Schweinegrippe, allen Prognosen zum Trotz, in Deutschland relativ mild. Das Schreckensszenario, das von Behörden und Medien aufgebaut wurde, blieb bislang erfreulicherweise aus. Zeitgleich wurde innerhalb weniger Monate ein völlig neuer Impfstoff entwickelt, für den normalerweise Jahre nötig sind. Das ging nur, weil dazu auf die Erkenntnisse der saisonalen Grippe und der Vogelgrippe zurückgegriffen wurde. Ob diese auch für die Schweinegrippe zutreffen, ist nicht gewiss. Die Erkenntnisse über die Schweinegrippe selbst sind noch relativ gering.
Wirkverstärker mit Nebenwirkungen
Dazu kommt, dass für den neuen Impfstoff sogenannte immunanregende Wirkverstärker verwendet werden. Das hat den Vorteil, dass pro Impfdosis wesentlich weniger Virusmaterial nötig ist. Der Impfstoff kann so schneller in größerer Stückzahl hergestellt werden. Für den Patienten aber bedeutet das mehr Nebenwirkungen, wie Schwellungen und Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen, Unwohlsein, leichtes Fieber und Müdigkeit. Die Erfahrungen mit Impfstoffen mit Wirkverstärkern sind noch relativ gering. Der Herausgeber des Arznei-Telegramms, Arzt und Apotheker Wolfgang Becker-Brüser warnt deshalb vor einer massenhaften Verimpfung nach nur so kurzer Testung und spricht in aller Deutlichkeit von „einem bedenklichen Großversuch an 25 Millionen Bundesbürgern“. Becker-Brüser warnt: „Kommt es bei schlagartig breiter Anwendung zu unerwarteten Nebenwirkungen, können sehr viele Menschen betroffen sein, bevor gegengesteuert werden kann.“ Vor allem für Schwangere ist das Risiko ungewiss.
Anders als in den USA, die auf die bewährte wirkverstärkerfreie Technologie gesetzt haben, standen für Schwangere hierzulande – wie auch für den Rest der Normalbevölkerung - bislang nur die neuen Impfmittel mit Wirkverstärker zur Verfügung. Das hat sich im Dezember letzten Jahres nun geändert: Inzwischen gibt es mit 150.000 Impfdosen auch etwa für die Hälfte der Schwangeren in Deutschland einen Impfstoff ohne Wirkverstärker.
Der für die Normalbevölkerung vorgesehene Impfstoff enthält Quecksilber. Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt. Für Politker und andere bevorzugte Personenkreise wird der in USA hergestellte Impfstoff verwendet, der kein Quecksilber enthält. Quecksilberhaltiger Impfstoff wurde bei US-Soldaten während und vor
des Golfkrieges eingesetzt. Die Nebenwirkungen sind erheblich. z. B. chronische Müdigkeit,Muskelrheuma, persistierende Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Hautausschlag usw.
Seit 2004 sollten keine Impfstoffe mehr hergestellt werden, die Quecksilber enthalten. Nur bei uns hält sich die Pharmaindustrie nicht daran. Die Bevölkerung wird in der grossangelegten Impfaktion als Versuchskaninchen missbraucht. Warum lassen sich Politiker und andere, bevorzugte Personenkreise nicht mit dem Impfstoff spritzen, der in Deutschland hergestellt wird, sondern den in den USA hergestellten ? Man weiss genau warum. Nur, wenn jemand dauerhaft an den Nebenwirkungen erkrankt, hat der Betroffene in aller Regel keinerlei Möglichkeit die Impfung als Ursache der Erkrankung zu beweisen. Hier wird auf dem Rücken der Bevölkerung ein schlechtes Spiel gespielt. Gewinner ist die Pharmaindustrie und das ist auch so gewollt.
04.10.2009 01:43 Uhr
tonycat: Klares nein
Der Artikel wird zum Schluß hin erfreulicherweise immer skeptischer und die logische Schlußfolgerung kann nur sein: alles Verarsche, nicht impfen lassen (sondern selber durch ausgewogene natürliche unbehandelte Ernährung selber geund leben und die Impf-Mafia den Buckel runterrutschen lassen.
Foto: Dron/Fotolia ID:2308
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