Können Sie Ihre Kontonummer auswendig? Wenn ja, dann sind Sie sicher schon länger Kunde bei Ihrer Bank und verschwenden wahrscheinlich keinen Gedanken daran, was Sie für ein simples Giro im Jahr zahlen. Sind doch sicher nur ein paar Euro, oder? Da könnten Sie sich aber leider täuschen, denn gerade Stammkunden bekannter Institute zahlen unter dem Strich etwa für Kontoführung, EC-Karte und Dispokredit oft sogar über 100 Euro und mehr im Jahr. Das können Sie sich eigentlich sparen und bei manchem Onlineanbieter sogar ein kleines Plus erwirtschaften.
Trotzdem scheuen viele den Aufwand eines Kontowechsels. Darauf setzen die Banken und das sollten Sie sich nicht gefallen lassen. Denn wer zwei bis drei Stunden Aufwand auf sich nimmt kann nachhaltig Geld sparen. Mehr ist meist nicht nötig, wenn man sich einfach die Auszüge der letzten zwölf Monate ansieht und bestehende Daueraufträge und laufende Einzugsermächtigungen notiert, um sie neu einzurichten bzw. den entsprechenden Unternehmen wie Arbeitgeber, Telefonanbieter oder Stromversorger die neue Bankverbindung mitzuteilen.
Beispiel für Girokonto-Wechsel
Unser Beispiel-Kunde verdient monatlich 3.000 Euro. Er und seine Frau haben jeweils eine EC- und eine Kreditkarte mit einem Jahresumsatz von 2.000 Euro. Im Monat kommen sie auf sechs Überweisungen und nutzen mit angebotene Zinsvorteile zum Beispiel über ein Tagesgeldkonto. Bei vielen Banken muss er dafür ordentlich zahlen: bis zu 153 Euro. Würde er zum Beispiel zur
DKB wechseln, bekäme er unter dem Strich sogar etwas über 11 Euro im Jahr heraus.
Was für Sie das günstigste Girokonto wäre, lässt sich ganz einfach ermitteln. Benutzen Sie dazu einfach unseren Girokontenrechner: