Mit romantischen Erfolgsstorys ködern die Anbieter. Doch bei mehr als 2.500 deutschsprachigen Kontaktbörsen und Partnervermittlungen verlieren Singles schon mal die Übersicht. Welche Anbahnungsportale zu empfehlen sind und worauf Flirt- und Bindungswillige achten sollten.
Partnervermittlungen hingegen lassen die Nutzer erst einmal einen umfangreichen Fragebogen ausfüllen und suchen auf Basis dieser Angaben passende Kandidaten oder Kandidatinnen aus, mit denen die Interessenten in Kontakt treten können. Prinzipiell ist auch hier eine kostenlose Mitgliedschaft denkbar, aber da der Schwerpunkt auf dem detaillierten Persönlichkeits-Gutachten liegt und dieser Service den zahlenden Kunden vorbehalten ist, erscheint diese Möglichkeit wenig sinnvoll.
Es gibt noch weitere Unterschiede: Nach Beobachtungen der Stiftung Warentest sind die Mitglieder von Kontaktbörsen meist jünger als die der Partnervermittlungen. Und schließlich sind die Preise für die Nutzung der Partnervermittlungen in aller Regel höher als bei den Kontaktbörsen (drei Monate kosten im Schnitt zwischen 150 und 180 Euro). Allerdings fallen auch die Leistungen umfangreicher aus.