Sie geben heimelige Wärme ab, wenn die Sonne längst untergegangen ist und strahlen wärmende Gemütlichkeit aus: Terrassenstrahler und Heizpilze. Leider fressen die Wärmespender für draußen aber auch kräftig Strom und Gas. Geldsparen wirft einen Blick auf die Bilanz und prüft, welche Formen finanziell und ökologisch nachhaltig sein können,
Als es in Deutschland immer mehr Rauchverbote gab, schossen sie vor vielen Kneipen aus dem Boden, um Qualmern wenigstens das Frösteln im Freien zu ersparen: Heizpilze. Heute gedeihen sie auch abseits von Bistros und Biergärten, zum Beispiel bei Grillpartys auf privaten Terrassen.
Laut Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ist das jedoch leider ein teures Vergnügen: ein regelmäßig eingesetzter Heizstrahler verursacht bis zu 1.000 Euro Gaskosten im Jahr und stößt dabei im Durchschnitt rund zwei Tonnen klimaschädliches CO2 aus - so viel wie ein Mittelklassenwagen mit 12.000 Kilometer Fahrleistung.
Elektrische Terrassenstrahler fressen ordentlich Strom und treiben den Verbrauch in die Höhe. Umweltschützer empfehlen deshalb, lieber auf die Wärmespender für draußen zu verzichten und sich alternativ in warme Kleidung und kuschelige Decken zu hüllen. Letzteres ist auf jeden Fall ein guter Tipp, um das eigene Wohlgefühl zu verbessern, ohne die Umwelt zu belasten. Ganz auf Terrassenstrahler und Heizpilze muss an kühlen Abenden aber trotzdem niemand verzichten, wenn er die klimagünstigsten Geräte kennt und die wichtigsten Gebrauchsregeln nachhaltig beherzigt
Gas oder Elektro
Grundsätzlich gibt es zwei gängige Systeme: Gasbetrieben Heizpilze und elektrisch aufgeheizte Terrassenstrahler. Die Pilze haben den Vorteil, keine Steckdose zu brauchen und relativ leistungsstark zu sein. Bei den Strahlern entfällt dafür das Wechseln der Gasflaschen und sie sind in der Regel leichter und kompakter. Laut Umweltbundesamt sind beide Systeme in etwa gleich „umweltschädlich“.
Elektrostrahler brauchen zwar etwas weniger Energie, um die gleiche Fläche zu beheizen wie Heizpilze, aus grüner Sicht ist die CO2-Bilanz gasbetriebener Systeme aber in Deutschland trotzdem noch etwas besser, da die Stromerzeugung hierzulande relativ klimaschädlich ist. Das gilt aber natürlich nur, wenn Sie Ihren Strom noch von einem „normalen“ Anbieter beziehen, der zum Beispiel Kohlekraftwerke betreibt. Überprüfen Sie doch mit unserem Stromvergleichsrechner, ob es sich für Sie nicht lohnt auf einen Ökostromanbieter umzusteigen und dadurch Ihr grünes Gewissen zu verbessern. Oft können Sie so sogar noch richtig Geld sparen.
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ich habe bisher gute Erfahrung gemacht
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Beendigung der Fahrt eine Isomatte
auf den Motor zu legen.
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