
Darauf macht der Verbraucherschutzverein „wohnen im eigentum“ aufmerksam. Eigentümergemeinschaften haben danach einen Anspruch darauf, dass sich ihre Hausverwaltung ständig auf dem Laufenden hält, was die Preisentwicklung angeht, und dann Preisdellen nutzt, wenn die Zeit zum Nachtanken gekommen ist.
Der Hausverwalter habe es in der Hand, durch die Auswahl eines möglichst günstigen Heizöl-Lieferanten die Kosten für die Bewohner in erträglichen Grenzen zu halten, heißt es weiter. Bei Bestellgrößen von 10.000 Litern und mehr machten schon geringe Peisunterschiede von wenigen Cent eine erhebliche Ersparnis aus.
Ölpreis-Rechner
Preise vergeichen und gleich bestellen
„Die Wohnungseigentümer haben einen Anspruch auf eine möglichst wirtschaftliche Verwaltung ihres Eigentums“, erläutert Gabriele Heinrich, Geschäftsführerin des Vereins. Der Verwalter unterliege dem Gebot der Wirtschaftlichkeit. Dazu gehöre auch, Preisvergleiche anzustellen und das beste Angebot herauszufiltern.