Wenn im Herbst und Winter die Temperaturen sinken, steigen die Energiekosten. Bevor es soweit ist, lohnt es sich nachzurechnen, ob man nicht zu viel Geld verheizt. Unter Heizspiegel.de lässt sich ausrechnen, ob die eigenen Heizkosten angemessen sind. Dazu muss man die beheizte Fläche, das Alter des Gebäudes und den Energieverbrauch der vergangenen ein bis zwei Jahre angeben.
Eine Datenbank vergleicht diese Daten dann mit Gebäudedaten aus der näheren Umgebung. Ist der Verbrauch überdurchschnittlich hoch, gibt es Tipps zum Energiesparen. Die wichtigsten Möglichkeiten sind die Wärmedämmung zu verbessern, die Heiztechnik zu modernisieren und den Verbrauch zu senken.
Wer Heizung und Warmwasser mit Heizöl betreibt, kann aber auch beim Einkauf sparen. Heizölrechner im Internet helfen dabei, den günstigsten Lieferanten zu finden. Wer gemeinsam mit dem Nachbarn bestellt, kann sich über einen Mengenrabatt freuen. Allerdings verlangen die Lieferanten in der Regel Aufpreise, wenn das Öl an mehr als eine Entladestation geliefert werden muss. Der Mengenrabatt macht diesen Zuschlag in der Regel aber wett.
Wer selbst ausrechnen möchte, ob sich eine Bestellung mit dem Nachbarn lohnt, kann das unter
Esyoil und
Fastenergy selbst ausrechnen. Beide Anbieter liefern innerhalb von 14 Tagen. Gezahlt wird mit EC-Karte oder bar.
Wer keinen Nachbarn hat, der mit ihm bestellt, aber trotzdem von einem Mengenrabatt profitieren möchte, kann das Angebot des Dienstes
Heizölpool nutzen. Hier werden die Bestellungen aus einem Postleitzahlenbereich gesammelt, so dass die Rabatte zustande kommen.