Akkus richtig lagern und laden
Wer auf die kleinen Energiespender nicht verzichten kann und dauerhaft sparen möchte, kann zu Akkus greifen. Akkumulatoren bestehen aus einer oder mehreren wiederaufladbaren Sekundärzellen. Entscheidend sind hier Energiedichte und Wirkungsgrad. Das heißt: Für viele Anwendungen, etwa mobile Geräte wie Kameras, ist die Energiedichte wichtig. Und je höher sie ist, desto mehr Energie kann in einem Akku gespeichert werden. Oft sind Akkus mit besonders hoher Energiedichte aber recht teuer.
Experten weisen jedoch darauf hin, dass Lebensdauer und Leistungsfähigkeit von Akkus weitgehend davon abhängen, wie sie behandelt werden. Das bedeutet: Da Akkus intern mit chemischen Prozessen arbeiten, sollten neue, ungebrauchte Produkte kühl und trocken gelagert werden. Werden Akkus zudem immer wieder nur teilweise entladen, verliert auf Dauer derjenige Teil des Elektrolyts, der nie zum Entladen aktiviert wurde, seine Reaktionsfähigkeit. Allerdings wirkt sich auch eine sogenannte Tiefentladung, also eine nahezu völlige Erschöpfung der Ladekapazität, negativ aus. Je nach Typ kann der Akku dann durchaus zerstört sein.
Doch ganz gleich, ob die Wahl auf Batterie oder Akku fällt – die Zellen dürfen nicht in den Hausmüll entsorgt werden, sondern gehören in die Rückgabebox beim Händler oder Discounter.
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