Pumps, Sandalen oder Slippers genial günstig: Das Internet bietet ideale Einkaufsbedingungen für Schuhe. Geldsparen zeigt, wo und wie sich Fußbekleidung am besten und bequemsten im Netz einkaufen lässt.
Nur in Socken sitzen sie da, die Kunden, die wieder darauf warten, dass der Schuhverkäufer endlich das richtige Modell in der passenden Größe aus dem Lager holt. Die Minuten verrinnen und man hat Zeit, um sich innerlich schon auf den Satz „Tut mir leid, den habe ich jetzt leider nur noch eine Nummer kleiner da...“ vorzubereiten. Wahlweise gibt’s dazu Gerangel um Probiersöckchen und den besten Platz vor dem haushohen Spiegel oder die Erkenntnis, dass das Paar eventuell perfekt zu Handtasche x und Jeans y passen würde – die man natürlich nicht dabei hat.
Das alles kann man sich aber glücklicherweise sparen, denn das Internet bietet inzwischen eine breite Auswahl an Onlineschuhläden mit riesiger Auswahl in allen Größen. Nicht nur Frauen finden hier eine gigantische Palette an Fußmode, sondern auch Männer können ganz unkompliziert einkaufen. Noch dazu sind die Internetanbieter gerade bei Markenschuhen oft ein Stück günstiger. Bevor Sie sich auf die Socken machen, können Sie beim Online-Schuhekauf so vorgehen:
Perfekt probieren
Fangen wir mit einem kleinen Nachteil an: Gesehen, gegriffen und auch schon hinein geschlüpft - das geht bei Online-Offerten natürlich nicht. Auch die von guten Verkäufern gegebenen Tipps à la „Die fallen eher eine Nummer größer aus“ fallen weg. Dafür ist die Auswahl am Rechner per Mausklick denkbar einfach und der Kunde sieht sofort, welcher Schuh in der eigenen Größe zu welchem Preis lieferbar ist - bevor man sich unglücklich in ein unerreichbares Modell verguckt. Probiert werden kann dann ganz in Ruhe ein paar Tage später in den heimischen vier Wänden.
Bei den Anbietern
zalando.de und
mirapodo.de haben Sie dafür sogar 100 Tage Zeit. Die restlichen Schuhhändler geben zumindest die gesetzliche Mindestfrist von 14 Tagen und oft noch ein paar extra Testtage drauf. Das dürfte normalerweise reichen, um die Fußkleider aus dem Netz zu Hause mit den entsprechenden Outfits oder privaten Beratern durchzutesten. Von Probetragen im Alltag sollten Sie aber Abstand nehmen. Wollen Sie die Schuhe vielleicht doch zurückschicken, dürfen Sohlen weder den Asphalt geküsst haben, noch Flecken, kleine Ratscher oder Zehenabdrücke durchs Barfussprobieren zu sehen sein, sonst wird es bei Rücksendungen Probleme geben.