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Versandhandel fürs liebe Vieh
Immer mehr Internetanbieter haben sich auf Herrchen und Frauchen spezialisiert und präsentieren eine umfassende Auswahl an Futter und Zubehör für zwei- bis achtbeinige Gefährten. Auf hagebau.de bietet eine bekannte Baumarktkette ihren Kunden Haustierzubehör an. Aquarien, Ställe und Käfige können dort in Ruhe ausgewählt werden - ab 5,95 Euro werden sie nach Hause geliefert. Klingt gut, ist aber vergleichsweise teuer. Denn: Ohne ein kostspieliges Filialnetz können Internethändler ihre Produkte oft sogar noch günstiger anbieten als Baumärkte und Zoofachgeschäfte und liegen so regelmäßig unter den Preisempfehlungen der Hersteller. Auch die Versandkosten halten sich in Grenzen, so belaufen sie sich etwa bei zooplus.de auf 1,90 Euro, schon ab 19 Euro Bestellwert fallen gar keine mehr an. Auch Konkurrent bitiba.de oder futterplatz.de liefern ab einem Mindestbestellwert von 25 Euro bzw. 29 Euro bei Bestellungen per Internet kostenlos.
Sicher ins Netz
Sparen ist gut, Sicherheit ist besser. Deswegen sollte man beim Versandhandel im Internet vor allem die Zahlungsbedingungen prüfen. Das Vertrauen in die eigenen Kunden scheint sehr unterschiedlich zu sein, denn bei vielen Händlern wie tiierisch.de oder mainzoo.de wird erst nach Vorkasse oder Preisgabe der Kreditkartendaten geliefert. Generell ist bei der Weitergabe von sicherheitsrelevanten Daten wie Kreditkartennummern im Internet jedoch Vorsicht angebracht, weil man nicht ohne weiteres überprüfen kann, wer die Daten alles zu sehen bekommt. Im Zweifel ist da die Vorkasse-Bezahlung per Überweisung oder das Lastschriftverfahren per Bankeinzug sicherer. Es gibt jedoch noch kundenfreundlichere Lösungen: zooplus.de, zoozajac.de und futterplatz.de liefern erstmal. Die Bezahlung erfolgt dann auf Rechnung, wie es auch beim - zum Otto-Konzern gehörenden - hagebau.de üblich ist.