Brot vom Profi ist lecker. Noch gesünder als Bäckereigold kann jedoch Selbstgebackenes sein – und dazu ein echter Gaumenschmeichler. Geldsparen erklärt, wie Sie sich in Zukunft den Weg zum Backshop sparen können.
Weltmeister! Zumindest im Brot backen sind die Deutschen seit Jahren ungeschlagener weltweiter Spitzenreiter, was die Sortenvielfalt angeht. Mit über 300 verschiedenen knusprigen Kornprodukten aus dem Ofen gehört Brot hierzulande zu den wichtigsten und abwechslungsreichsten Grundnahrungsmitteln. Und nach einer Urlaubswoche im Süden, mit meist eintöniger Weißbrotkost, freuen sich die meisten schon auf den genussvollen Biss in ihr Lieblings-Schwarzbrot, Vollkornbrot, Roggenbrot usw.
Obwohl es hierzulande die wohl global größte Auswahl beim Bäcker gibt, backen immer mehr Deutsche ihr Brot selbst. Und das ist gut für Gesundheit und Geldbeutel! Denn viele Bäcker, gerade große Ketten, haben in den letzten Jahrzehnten ihre Backmischungen verändert. Die Brote von heute sollen besonders schnell herzustellen sein und wenig Zeit im Ofen verbringen. In der Großproduktion wird das unter anderem durch einen relativ hohen Anteil an Gluten (Weizenkleber) und spezielle Backzusätze erreicht. Das hat mindestens zwei entscheidende Nachteile: Das Brot ist oft weniger gut haltbar und immer mehr Menschen mit Allergien vertragen die neuen Zusammensetzungen nicht.
Geldsparen hat für dieses Problem die perfekte Lösung: Einfach selber backen. Hier hat man die volle Kontrolle über die Mischung und auf Dauer kann man dabei sogar Geld und Energie sparen. Der Einstieg ist denkbar einfach:
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