24.05.2012   Startseite   RSS   Inhalt  
Versenden
Kommentieren
Drucken
auf Facebook teilen
Twittern

Gebrauchte Computer

Erste Wahl aus zweiter Hand

21.02.2011
Von Alexander Sedlak
Wer nicht unbedingt das neueste Hightech-Modell braucht, kann beim Computerkauf viel Geld sparen. Der Markt für gebrauchte Computer wächst jedes Jahr, denn die meisten Käufer von Neugeräten haben bereits einen Rechner zu Hause - der alte wird verkauft. Der Preisverfall ist beträchtlich. Heute gekauft, ist ein Gerät schon nach einem Jahr kaum mehr die Hälfte wert.
Computerkauf Gebrauchtcomputer Geldsparen.de
Mehr zum Thema

Internetbrowser
Mit welchen sich gut surfen lässt

Anti-Viren-Software
Microsoft bietet kostenlosen Schutz

PC Tuning
Was hilft und was nicht

Ein gebrauchtes Notebook gibt es schon ab ca. 100 Euro, für eine neues muss man mindestens 400 - 500 Euro ausgeben. Ersparnis: 300 - 400 Euro. Die gewöhnlichen Desktop-PCs sind noch günstiger zu haben. Schon für 50 Euro ist ein Komplettsystem mit ganz ordentlichen Eckdaten drin: Prozessor, mit zwei Gigahertz Arbeitstakt und mehr, 512 MB - 1 GB Arbeitsspeicher und DVD-Brenner. Die neuesten Computerspiele machen möglicherweise auf so einem Gerät keinen Spaß oder laufen darauf erst gar nicht, aber darum dürfte es gewöhnlich auch nicht gehen, wenn ein Second-Hand-Gerät interessant ist.

Denn für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Internet oder E-Mail genügt das in der Regel. Wer sich nicht auskennt, sollte vor dem Kauf einen Bekannten zu Rate ziehen, der zumindest ungefähr weiß, was wichtig ist. Sonst entpuppt sich das Schnäppchen schnell als Sondermüll. Die wichtigsten Kriterien für den Preis: Größe der Festplatte, Prozessorhersteller, -Typ und -Geschwindigkeit sowie der Arbeitsspeicher. Außerdem je nach Anwender wichtig: Laufwerke (CD, DVD, evtl. als Brenner), Grafikkarte, Soundkarte, Modem, Netzwerk und Monitor. Wichtig können auch Anschlussmöglichkeiten für weitere externe Geräte sein.

Unbedingt auch darauf achten, ob der Rechner mit oder ohne Betriebssystem daherkommt. Systeme, die älter als Windows XP sind, also Windows 2000, ME oder gar 98/95, sind nicht zu empfehlen. In der Regel sind schon die PCs selbst, auf denen solche Systeme installiert sind, hoffnungslos veraltet. Die Ausstattung an Anwendungssoftware hingegen, ist eher zu vernachlässigen - für nahezu alle Anwendungsfälle gibt es heute kostenlose oder zumindest sehr günstige Programme.

Der heimische Computer soll nur aufgerüstet werden? Auf dem Gebrauchtmarkt findet sich von der schnelleren Grafikkarte bis zum Arbeitsspeicher immer etwas Passendes. Nicht empfehlenswert ist dagegen der Kauf von gebrauchten Druckern, denn auch Neugeräte sind schon sehr günstig zu erhalten. Hier sollten aber immer die Folgekosten, sprich die Druckkosten pro einzelnes Blatt, beachtet werden - große Unterschiede sind möglich. Vorsicht auch bei gebrauchten Monitoren, hier sollte man genau hingesehen: Unscharfe oder stark flimmernde Bildschirme können einem das Arbeiten mit dem PC verleiden - an den eigenen Augen sollte nicht gespart werden. Wer einen Computer gebraucht kauft, sollte auf Vollständigkeit achten.

Ein fehlendes Kabel oder Netzteil kann nachträglich den Preis nach oben treiben. 100 bis 200 Euro für größere Komponenten sind keine Seltenheit. Eine gebrauchte Maus ist dagegen schon ab einem Euro zu haben.

Wo gibt’s die Gebrauchten? Ein Blick in die Tageszeitung genügt. Auch in reinen Anzeigenblättern und in Computerzeitschriften wird man schnell fündig. Sehr günstige Angebote gibt es oftmals am schwarzen Brett des Supermarkts um die Ecke. Wer die Ware in Augenschein nehmen will, hört sich im Bekanntenkreis um oder besucht Computerflohmärkte.

Es lohnt sich häufig auch, den Arbeitgeber zu fragen. Meist sind dort die Geräte nach zwei bis drei Jahren abgeschrieben und werden durch neue ersetzt. Bei Händlern gibt es neben günstigen Gebrauchtangeboten häufig noch Serviceleistungen. Außerdem haftet der Händler zwölf Monate ab Lieferung.

Übrigens gilt auch ein Ausstellungsstück oder Vorführgerät schon nicht mehr als neu. Es lohnt sich, danach zu fragen. Die größte Auswahl bietet sicher das Internet. Bei den zahlreichen Online-Shops mit gebrauchten Computern und Online-Auktionen findet eigentlich jeder, was er sucht.

Einige Online-Anbieter von Gebraucht-Computern:


· PC gratis
· Computer-Kleinanzeigen
· Gebraucht-PC
· Mondox
· Quant Electronic

 
Spezialisten für gebrauchte Notebooks:

- Lapstore
- Lapworld

Spezialisiert auf einzelne Komponenten und gebrauchte Software:

· Recycle it
 

Versenden
Kommentieren
Drucken
auf Facebook teilen
Twittern

Das könnte Sie auch interessieren

Leserkommentare

Kommentar schreiben
Name:
Email:

Ziffernfolge hier eingeben:
Überschrift:
Kommentar:
Foto: Jochen Lübcke/ddp ID:121
Nach Oben
Newsletter
Jetzt kostenlos abonnieren
Die aktuelle Ausgabe können Sie hier ansehen.
Stromtarife vergleichen
Stromrechner Finden Sie jetzt noch kundenfreundlicher den besten und auch langfristig günstigsten Anbieter.
Jetzt vergleichen
Ratgeber
Ratgeber:
Öl wird immer knapper, Benzin immer teurer. Noch aber fahren die meisten ein Auto mit Benzin oder Diesel. Dabei gibt es längst Alternativen. ...mehr
Ratgeber:
Nur wenige Bundesbürger kennen sich mit dem Thema Erbschaft wirklich aus. Wie Sie sinnvolle Schenkungen vornehmen und per Testament den späteren Nachlass effektiv verteilen. ...mehr
Ratgeber:
Bei Sonderangeboten ist gesunde Skepsis angebracht. Wir sagen, wo Schnäppchenfallen lauern, woran man sie erkennt und wie man sie umgeht. ...mehr
Ratgeber:
Mehr als 2,3 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. Wir haben für Sie die wichtigsten Vorsorge- und Pflegemöglichkeiten sowie deren finanzielle Hilfen zusammengestellt. ...mehr
Ratgeber:
Der Alltag bietet täglich neue Schwierigkeiten und Probleme. Aus der Praxis gegriffene Tipps und Tricks bringen bares Geld in Ihre Haushaltskasse. ...mehr
Ratgeber:
Der Urlaub ist für viele nach wie vor die schönste Zeit des Jahres. Mit unseren Tipps und einem kleinen bisschen Geduld gelangen Sie zu Ihrem Traumurlaub. ...mehr
Ratgeber:
Selbstgekochtes ist gesund und lecker. Wir verraten Ihnen, wie Sie günstig kochen können, sich dabei vernünftig ernähren und es trotzdem fein schmeckt. ...mehr
Ratgeber:
Aus der Praxis gegriffene Tipps und Tricks bringen bares Geld in Ihre Haushaltskasse. ...mehr
Ratgeber:
Den perfekten Handytarif für alle gibt es nicht. In unserer Serie suchen wir für jeden Handynutzer die passenden Sparmöglichkeiten. ...mehr
Das gesetzliche System wird teurer und die Privaten sind längst nicht mehr nur für Besserverdiener. Nutzen Sie unseren Ratgeber als Entscheidungshilfe. ...mehr
Ratgeber:
Millionen Menschen bedürfen staatlicher Unterstützung. Immer mehr davon gehen wegen Hartz IV vor Gericht. Wir haben für Sie wichtige Fakten, Urteile und Rechner zusammengestellt. ...mehr
Ratgeber:
Noch immer ist die Bedeutung der Altersvorsorge nicht bei jedem Bürger angekommen. Worauf es dabei ankommt und was Kunden bei der Auswahl der Anbieter beachten sollten. ...mehr
Ratgeber:
Wer gesunde und gleichmäßig weiße Zähne haben will, muss in erster Linie für die richtige Pflege sorgen. Zudem sind ein guter Zahnarzt und die richtige Therapie unerlässlich. ...mehr
Das meinen die Geldsparen-Leser
Wer auf Nummer Sicher gehen will und sein Wasser ohne Keime und Arzneimittelrückstände genießen will, sollte die Anschaffung eines...
19.05.2012,16:38:15 Uhr von Köpenickse
seit ca. 4 Wochen bekomme ich täglich mindestens 12, manchmal sogar 18 Spam-SMS von Varianten der Nr. 0511-1237199 (+2 unterschiedliche Endnummern). Auch...
14.05.2012,11:15:30 Uhr von Kirsten
Nach Einreichung der Klageschrift einigte ich mich mit der KLM, daß diese 80 % meiner Forderung und Kosten erstattete. Dadurch ersparte ich mir die...
13.05.2012,08:53:18 Uhr von Klaus Schlesinger

Die günstigsten Call-by-Call-Tarife
um 02:47 Uhr

Fern: 0,59 Ct   Mobil: 3,88 Ct   Ort: 0,99 Ct
STARTSEITE | WIR ÜBER UNS | MEDIADATEN | AGB | DATENSCHUTZ | IMPRESSUM |