Rechtsschutzversicherung nutzen
Denn so mancher Versicherer bietet seinen Kunden eine erste Einschätzung eines Falls online oder telefonisch sogar umsonst an. Wer öfter juristische Fragen klären möchte oder muss, für den kann eine Rechtschutzversicherung wirklich Kosten sparen. Hier (
http://www.geldsparen.de/inhalt/rechner/versicherungen/rechtsschutz.php) können Sie einen Anbieter finden, der für Sie persönlich günstig ist und zum Beispiel Streitigkeiten mit Arbeitgebern, Nachbarn oder Mietern abdeckt. Sind für Sie juristische Auseinandersetzungen dagegen seltene Einzelfälle, macht eine Ersteinschättzung durch einen Webanwalt wahrscheinlich mehr Sinn, so lange der auch qualitativ gut berät.
Schwieriger Sachverhalt?
Denn das A und O beim Online-Anwalt ist die exakte Formulierung des Problems. Gerade in juristischen Fragen können Details einen entscheidenden Unterschied in der Bewertung machen. Und genau hier kann es schwierig werden: "Der vom Klienten geschilderte Sachverhalt entspricht nicht unbedingt immer dem anwaltlich relevanten Sachverhalt", weiß Anwältin Fiebig. Im direkten Gespräch ist das Nachfragen einfach leichter als im Netz, deshalb müssen Online-Klienten besonders auf eine umfassende Darstellung achten. Leider ist auch nicht jeder Web-Anwalt gleich kompetent. Grundsätzlich ist es für Klienten deswegen gut, wenn der Rechtsberater wirklich Fachmann für Ihren Themenkomplex ist und für seine Antworten gerade stehen muss. Bevorzugen sollten Rechtssuchende deswegen Anbieter, die Anwälte mit einzelnen Spezialgebieten wie juracity.de bieten. Bei frag-einen-anwalt.de sind zudem alle Fragen und Antworten der Juristen einsehbar, inklusive der Bewertung durch die Klienten. So können Sie die Qualität der Online-Anwälte recht gut abschätzen und wissen am Ende über den günstigen Juristen aus dem Netz oft mehr als über die teure Kanzlei vor Ort.