Klimaanlage, Gebläse, Sitzheizung, Navi und Co.: Autos sind immer üppiger mit elektrischem Komfort ausgestattet. Doch was auf der einen Seite für Bequemlichkeit sorgt, erhöht auch den Benzinverbrauch – und zwar deutlich. Wie viel Sprit die mobilen elektronischen Helfer benötigen und wie Sie sparen können.
Alle elektrischen Verbraucher im Auto benötigen Strom. Und den gibt’s leider nicht zum Nulltarif. Er muss vom Motor erst erzeugt werden. Ähnlich wie bei einem Fahrraddynamo, ist der Generator im Auto durch den Keilriemen mit dem Motor verbunden. Wird mehr Strom benötigt, muss der Motor mehr arbeiten und braucht dadurch auch mehr Benzin. Auch der Fahrradfahrer muss bei eingeschaltetem Licht stärker in die Pedale treten, als wenn er ohne Dynamo fährt. Je mehr elektrische Verbraucher also im Auto laufen, desto teuerer wird auch der nächste Tankstop.
100 Watt Strom brauchen 0,1 Liter Benzin
Der ADAC hat den Mehrverbrauch an Benzin durch elektrische Verbraucher an unterschiedlichen Fahrzeugen untersucht und dabei festgestellt, dass 100 Watt Stromverbrauch im Schnitt mit etwa 0,1 Liter mehr Sprit pro 100 Kilometern zu Buche schlagen. Soviel braucht zum Beispiel schon alleine eine eingeschaltete Sitzheizung. Kommen dann noch Abblendlicht, Gebläse, Nebelscheinwerfer und Heckscheibenheizung dazu, summiert sich der Stromverbrauch schnell auf 600 Watt und mehr. Bei einer Fahrt zwischen München und Frankfurt kommen dadurch bereits Mehrkosten von rund vier Euro zustande. Die Klimaanlage noch gar nicht mit gerechnet, die - je nach Fahrzeugtyp und Größe des Innenraums - an heißen Tagen bis zu zwei Liter mehr auf 100 Kilometer schlucken kann.
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21.06.2011 18:34 Uhr
pattayafreak: Klar wie Klossbrühe , aber
Genau deshalb kann ich es nicht verstehen, wenn da so einige Torfköppe am hellichten Tag noch mit Licht fahren. Das hat mit Sicherheit nichts zu tun. Wenn jemand am hellichten Tag ein Fahrzeug übersieht, sollte er vielleicht mal zu Fielmann gehen!
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Foto: colourbox.com ID:2930
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