Sparbrief Vergleich

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Datenstand: 02.12.2016
Sämtliche Angaben ohne Gewähr

Was ist ein Sparbrief?

Ein Sparbrief ist ein festverzinsliches Anlageprodukt. Das heißt, die Höhe der Zinsen ist für die gesamte Laufzeit bestimmt. Das Produkt bieten etliche Banken und Sparkassen an. Der Sparbrief besitzt in der Regel eine Laufzeit von einem bis zehn Jahre, richtet sich also an Sparer mit mittlerem Anlagehorizont. Für die Anlageform sprechen die Kapitalsicherheit, eine garantierte Rendite und die Gebührenfreiheit. Aufgrund der zuvor bereits bekannten Zinshöhe, bietet diese Anlageform Planungssicherheit. Im Vergleich zu börsennotierten Wertpapieren sind Wertverluste ausgeschlossen.

Zinseszinsen sind beim Sparbrief möglich

Die Zahlung der Zinsen kann beim Sparbrief unterschiedlich erfolgen. In aller Regel werden sie jährlich gutgeschrieben, bei manchen Bankhäusern auch monatlich. Daneben gibt es den auf- und den abgezinsten Sparbrief. Bei der aufgezinsten Variante verbleiben die Zinsen zunächst bei der Bank, am Ende wird das eingezahlte Kapital samt Zinsen zurückbezahlt – mit Zinseszinsen. Allerdings droht häufig die Abgeltungssteuer. Das Gegenstück, der abgezinste Sparbrief, arbeitet so: Der Sparer legt zu Beginn fest, welchen Auszahlbetrag er wünscht. Dann wird ermittelt, wie viel er einzahlen muss. Durch die Zinssammlung kann auch hier die Abgeltungssteuer anfallen.

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Sparbrief und Festgeld unterscheiden sich

Auf den ersten Blick sind sich Sparbrief und Festgeld durchaus ähnlich: Zinssatz und Laufzeit liegen fest, Gebühren fallen keine an und das Kapital ist unkündbar.

Im Detail zeigen sich zwischen den beiden festverzinslichen Geldanlageformen jedoch Unterschiede:

Laufzeiten beim Sparbrief

Die Laufzeit beim Festgeld ist nicht in Stein gemeißelt. Als Anleger können Sie neben den standardisierten Laufzeiten von drei, sechs und neun Monaten oder jährlichen Zeitintervallen auch individuelle Termine mit ihrer Bank vereinbaren. Deswegen heißt Festgeld auch Termingeld. Sparbriefe besitzen in der Regel jährliche Laufzeiten bis zu zehn Jahren.

Verzinsung beim Sparbrief

Bei Festgeld erhalten Sie entweder jährlich Zinsen oder die Bank schüttet sie am Laufzeitende gesammelt aus. Die österreichische Autobank und die Deniz Bank sammeln beispielsweise die Zinsen bis zum Laufzeitende an, Grenke Bank und VTB Direktbank zahlen sie hingegen jährlich aus.

Beim Sparbrief können Sie zusätzlich ein drittes Zinsmodell nutzen: den abgezinsten Sparbrief. Hierbei wird der zu erwartende Zinsgewinn von vornherein vom Kaufpreis abgezogen, so dass der Erwerbspreis deutlich unter dem Nennwert liegt. Am Fälligkeitstag erhalten Sie dann den vollen Nennwert (inklusive Zinsen) zurückgezahlt. Flexible Zinszahlungen bietet zum Beispiel die ABC Bank an, die entweder vierteljährlich , jährlich oder am Laufzeitende den Ertragbei Ihrem Sparbrief ausschüttet.

Inhaberverhältnisse

Bei Festgeld handelt es sich um eine klassische Bankeinlage. Ein Sparbrief ist hingegen eine Namensschuldverschreibung, also eine Forderung an die Bank.

Positiv:
Beide Formen sind durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. BeimSparbrief von Sparkassen und Genossenschaftsbanken sollten Sie allerdings aufpassen, denn diese emittieren in der Regel keine Namensschuldverschreibungen, sondern Inhaberschuldverschreibungen. Diese Sparbriefe sind nicht Gegenstand der gesetzlichen Einlagensicherung. Die Kapitalgarantie erfolgt durch die Einlagensicherungsfonds der Sparkassen bzw. VR-Banken.

Kritisch sind Papiere mit sogenannter "Nachrangabrede". Bei einer Bankpleite werden in diesem Fall erst alle anderen Gläubiger bedient, bevor der Sparbriefbesitzer entschädigt wird.

Kündigungsmodalitäten beim Sparbrief

Festgeld müssen Sie vor dem Laufzeitende kündigen, ansonsten wird das Kapital zu den dann gültigen Konditionen automatisch erneut angelegt. Sparbriefe laufen hingegen ohne Wiederanlage von selbst aus.
Tipp: Legen Sie bei Festgeld von Anfang an fest, was mit dem Geld am Ablaufende geschehen soll.

Sparbrief und die Einlagensicherung

All unsere Angebote im Sparbrief Vergleich unterliegen der gesetzlichen Einlagensicherung nach EU Verordnung. Das heißt: Egal ob Festgeld, Tagesgeld oder Sparbrief: Ihr Geld ist mit mindestens 100.000 Euro pro Person geschützt.

 

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