Risikolebensversicherung

Die Familie absichern

Der Verlust eines engen Angehörigen ist oft schwer zu ertragen. Um in solchen Fällen zumindest finanziell auf soliden Beinen zu stehen – gerade wenn der Hauptverdiener verstorben ist - ist eine Risikolebensversicherung dringend nötig. Auf Geldsparen.de finden Sie einen unabhängigen Vergleich von Preisen, Tarifen und Kosten.

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Was hat es mit der Risikolebensversicherung auf sich?

Der Zweck einer Risikolebensversicherung ist die Vorsorge für die Hinterbliebenen. Die Police sichert den Tod der versicherten Person ab, ganz gleich ob dieser durch Unfall oder Krankheit eintritt. Verstirbt der Versicherte, erhalten die Hinterbliebenen einen Kapitalbetrag, dessen Höhe bei Vertragsabschluss der Risikolebensversicherung fest vereinbart worden ist. Endet der Vertrag jedoch zur Lebenszeit des Versicherten, so werden keine Leistungen fällig. Eine Risikolebensversicherung ist keine Kapitalanlage! Die Beiträge werden hier nicht für die eigene Altersvorsorge angespart. Es handelt sich bei dieser Absicherung also um einen reinen Schutz im Katastrophenfall. Daher kann die Risikolebensversicherung schon für relativ niedrige Einzahlungen einen hohen finanziellen Versicherungsschutz gewähren.

1. Für wen ist eine Risikolebensversicherung sinnvoll?

Allgemein gilt: Für alle, die im Todesfall Hinterbliebene zu versorgen haben. Meist ist das bei Familien der Fall. Sind Kinder noch in der Ausbildung und ist eine Immobilie abzuzahlen, kann das beim Wegfall des Einkommens des Hauptverdieners schnell den finanziellen Ruin bedeuten. Gerade für die neuen Formen des häuslichen Miteinanders wie die Patchwork-Familie, eheähnliche Gemeinschaft oder einfache Partnerschaft - also gerade auch für unverheiratete Paare und sogenannte "zusammengewürfelte" Familien - ist eine Risikolebensversicherung ein sinnvoller und oft der einzige Weg, die finanzielle Absicherung preiswert zu regeln. Dabei sollten sich Elternteile bzw. Partner gegenseitig absichern. Häufig wird nur an den Hauptverdiener gedacht. Stirbt aber die Frau – also Hausfrau und Mutter -, so haben auch Männer in guten Jobs Probleme, jahrelang eine Kinder- und Haushaltsbetreuung zu zahlen.

1.1. Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ist sinnvoll für:

  • Junge Familien, deren niedriges Einkommen andere Formen der finanziellen Absicherung nicht erlauben,
  • Selbständige mit Partner und/oder Kindern, die keine oder erst seit kurzer Zeit Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen,
  • Alleinerziehende, die noch für einen längeren Zeitraum für ihre Kinder sorgen müssen,
  • Personen, die bei der Finanzierung einer Immobilie vom Kreditgeber zum Abschluss einer Lebensversicherung aufgefordert werden. Bausparkassen verlangen oft eine spezielle Art der Risikolebensversicherung. Bei diesen sogenannten Restschuldversicherungen sinkt die Versicherungssumme und damit auch die Prämie in dem Maße, wie die Schulden auf dem Konto der Bausparkasse abnehmen. Der Versicherte wird allerdings bezüglich der Höhe des Beitrags jedes Jahr entsprechend seinem Alter höher eingestuft, so dass ein Teil der Ersparnis wieder verloren geht. Für die Deckung eines Baukredites von 200.000 Euro muss man bei einer Restschuldversicherung mit monatlichen Beiträgen zwischen 25 und 30 Euro rechnen.

Tipp: Bei Angeboten für Baufinanzierungen die eine Restschuldversicherung verlangen ist Vorsicht geboten. Es sind selten günstige Angebote! Besser ist, man fragt selbst bei einigen Versicherern zum Beispiel nach einer Risikolebensverischerung. 

2. Wonach richtet sich die Beitragshöhe bei der Risikolebensversicherung?

Entscheidend für den Beitrag, ist erst mal die Höhe der Versicherungssumme. Grundsätzlich gilt: Je jünger man einsteigt, desto weniger muss man an Beiträgen zur Risikolebensversicherung zahlen. Weiteren Einfluss auf die Berechnung haben:
  • Alter der versicherten Person
  • Vertragslaufzeit
  • Gesundheitszustand
  • risikoreiche Hobbys
  • Unterscheidung zwischen Raucher und Nichtraucher
  • Beruf
  • Höhe der Provision für den Versicherungsvertreter
  • Gebühren des Versicherers

3. Wie hoch sollte die Versicherungssumme der Risikolebensversicherung sein?

Die Versicherungssumme und die Vertragslaufzeit kann jeder nach seinem individuellen Bedarf berechnen. Als Faustregel gilt: Wer als Familie noch kleine Kinder hat, sollte das Fünffache seines Brutto-Jahreseinkommens als Versicherungssumme einsetzen. Wer nur für den Partner vorsorgt, das Dreifache. Vorhandene Verbindlichkeiten sollten jedoch mindestens abgedeckt werden. Sinnvoll ist es, Hinterbliebene abzusichern bis sie finanziell auf eigenen Beinen stehen können. Für jedes Kind empfiehlt sich eine Erhöhung der Versicherungssumme um jeweils 75.000 Euro zu berechnen. Eine vierköpfige Familie mit einem Jahreseinkommen von 30.000 Euro würde demnach auf eine Versicherungssumme von 200.000 bis 250.000 Euro kommen.

4. Wie lange sollte die Risikolebensversicherung laufen?

4.1. Versorgungspflicht

In der Regel sollte die Laufzeit so lange bemessen sein, dass zumindest die Versorgungspflicht gegenüber den Kindern abgedeckt ist. Für Eltern mit Kleinkindern ist daher eine Laufzeit von 20 Jahren ideal. Sind die Kinder schon älter, wird eine zehnjährige Laufzeit auch genügen. Generell gilt: Die Laufzeit sollte so lange gewählt werden, dass man bis zum Ende der Versicherung schon etwas Geld auf die Seite legen konnte, die Kinder aus dem Haus sind und die Rentenansprüche das Existenzminimum der Partnerin bzw. des Partners garantieren. Für die Durchschnittsfamilie bedeutet das eine Laufzeit bis zum 50. oder 55. Lebensjahr.

4.2. Vorteil von zehn Jahren Laufzeit

Bei Zehnjahresverträgen hat man den Vorteil, bis zum Ende der Laufzeit die Risikolebensversicherung in eine Lebensversicherung umwandeln zu können. Dieses Recht auf Umwandlung gewähren Versicherer nämlich nur bis zum Ende des zehnten Versicherungsjahres. Das kann für gesundheitlich angeschlagene Versicherungsnehmer von großem Vorteil sein. Vorausgesetzt die Versicherungssumme bleibt gleich, erspart man sich eine erneute Gesundheitsprüfung. Diese hätte unter Umständen erheblich höhere Beiträge für die Lebensversicherung zur Folge.

4.3. Fallende Summe im Todesfall

Viele Gesellschaften bieten auch einen Vertrag mit fallender Todesfallsumme an. Die Versicherungssumme reduziert sich in dem Maße, wie die eigenen Kinder heranwachsen und auf eigenen Füßen stehen. Das heißt: Bei einer Laufzeit von 20 Jahren zahlt der Versicherte beispielsweise die letzten fünf Jahre keine Prämien mehr. Der Vertrag läuft beitragsfrei mit einer reduzierten Versicherungssumme weiter.

5. Auf was sollte der Kunde bei Abschluss eines Vertrages achten?

5.1. Auswahl der Versicherungsgesellschaft


Eines grundsätzlich vorweg: Am Markt finden sich Preisunterschiede von bis zu 300 Prozent. Beispiel: Eine 30-jährige kaufmännische Angestellte, Nichtraucherin, möchte ihr Kind absichern. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren soll im Falle ihres vorzeitigen Todes das Kind eine garantierte Versicherungssumme (Leistung im Todesfall) von 150.000 Euro erhalten. Bei günstigen Anbietern kostet die Risikolebensversicherung jährlich zwischen 70 und 80 Euro an Prämie. Bei teuren Marktangeboten könnten aber auch mehr als 200 Euro im Jahr anfallen. Ein Vergleich lohnt also.

5.2. Korrekte Angaben beim Ausfüllen des Antrags


Die Versicherer legen verständlicherweise sehr viel Wert auf die Angaben zur Gesundheit. Hier etwas zu verschweigen, lohnt sich auf keinen Fall. Die Unternehmen haben bei falschen Auskünften drei Jahre lang das Recht, vom Vertrag zurückzutreten. Versicherungsschutz und gezahlte Prämien sind dann verloren. Aber auch wenn der Anbieter nicht von sich aus den Vertrag auflöst, können falsch gemachte Angaben, und zwar spätestens im Todesfall, zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.

Ein Beispiel: Stirbt der Versicherte an einem Herzinfarkt und hat im Vertrag eine ihm schon bekannte Erkrankung am Herzen verschwiegen, so sind die eingezahlten Prämien und der Auszahlungsbetrag für den Todesfall unwiederbringlich verloren. Ebenso hat der Kunde korrekte Angaben über einen gefährlichen Beruf (zum Beispiel: Wachpersonal) oder Hobbys, die nachweislich durch eine hohe Unfallquote (beispielsweise Drachenfliegen) gekennzeichnet sind. Das Zigarettenrauchen zu verschweigen, lohnt sich auch nicht, denn der Raucher ist heutzutage mit modernen Analyseverfahren bei einer eventuellen Gesundheitsprüfung schnell überführt.

5.3. Gesundheitsprüfung


Die Versicherungsunternehmen wollen vor Abschluss des Vertrags natürlich über den Gesundheitszustand informiert sein. Bei Versicherungssummen unter 150.000 Euro (bei einigen Versicherern liegt die Grenze sogar bei 200.000 Euro) vertrauen die Gesellschaften auf den eigenen Angaben. Bei höheren Summen wird ein ärztliches Attest verlangt. In der Regel gilt: je höher die Versicherungssumme, je penibler die Versicherungsgesellschaften. Einige Versicherer verlangen beispielsweise (Eintrittsalter unter 45 Jahren) ab 500.000 Euro Versicherungssumme eine Blutuntersuchung, einen HIV-Test und ein EKG. Die Kosten übernehmen in der überwiegenden Anzahl die Unternehmen. Man sollte sich auf jeden Fall vorher erkundigen, denn Labortests sind unter Umständen sehr kostspielig.

5.4. Risikozuschläge


Manche Versicherer erheben bei Ausübung gefährlicher Hobbys oder Berufe einen Zuschlag. Darunter fallen, je nach Gesellschaft, zum Beispiel Bergbauarbeiter, Pyrotechniker, Journalisten in Krisengebieten, Sprengmeister oder Freizeitaktivitäten mit besonderer Todesfallgefährdung (Motorrennsport, Fallschirmsprung, Ultraleichtflug, usw.)

5.5. Nichtraucher/Rauchertarife


Viele Gesellschaften haben für Raucher spezielle Tarife, die in der Regel wesentlich teurer sind als vergleichbare Nichtrauchertarife. Ein männlicher Raucher im Alter von 35 Jahren kann im ungünstigsten Fall bei einigen Anbietern sogar fast das Doppelte zahlen wie der gleichaltrige Nichtraucher. Wer gerade das Laster des Rauchens hinter sich gelassen hat, sollte bei Abschluss einer Nichtraucherpolice vorsichtig sein: Die Rückfallquote ist bekanntermaßen hoch.

5.6. Verbundene Risikoversicherung


Ehepaare können auch gemeinsam eine Risikolebensversicherung abschließen. Die Versicherungssumme wird nur beim Tod des zuerst Sterbenden ausbezahlt. Der Vorteil: Der Beitrag für eine verbundene Versicherung ist meist günstiger als zwei getrennte Policen. Paare ohne Trauschein fahren hingegen aus steuerlichen Gründen mit einer wechselseitigen Versicherung am besten. Grund: die geringen Freibeträge unverheirateter Paare bei der Erbschaftssteuer!

5.7. Kündigung


Die Versicherungen können zum Ende des laufenden Versicherungsjahres gekündigt werden. Haben Sie die monatliche Prämienzahlung gewählt, ist eine Kündigung sogar mit Monatsfrist zum Ende des nächsten Ratentermins möglich. In beiden Fällen gilt aber: Der frühestmögliche Termin einer Kündigung ist immer erst zum Ende des ersten Jahres der Versicherung.

5.8. Versicherungsvertreter


Der Kunde muss sich auf die Aussagen eines Vertreters verlassen können (OLG Hamm, Az: 9 U 109/91). Das heißt: Macht der Vertreter einer Versicherung beispielsweise exakte Angaben über die Höhe der Überschussverrechnung, die im Vertrag nicht schriftlich festgehalten sind, zieht man am besten seinen Partner als Zeugen hinzu. So hat man unter Umständen bessere Karten, sollte es später zu einem Schadenersatzprozess kommen. Ist der Versicherungsvertreter nicht dazu berechtigt alle wichtigen Angaben für eine Gesellschaft zu machen, so ist er dazu verpflichtet den Kunden darauf hinzuweisen. Die Versicherung muss im Streitfall beweisen, dass der Vertreter auf seine eingeschränkten Vollmachten hingewiesen hat (OLG Frankfurt, Az: 2U 152/88).

5.9. Antragsformulare genau studieren!


  • Sind die persönlichen Daten korrekt?
  • Sind zusätzliche Vereinbarungen schriftlich vermerkt?
  • Sind Beginn und Laufzeit der Versicherung genau berechnet?
  • Gibt es eine Kopie des Versicherungsvertrages für Ihre Unterlagen?

6. Überschusssysteme – wie die Versicherer kalkulieren


Die Versicherer kalkulieren die Beiträge vorsichtig und erwirtschaften einen Überschuss, der an die Versicherten ausgezahlt wird. In der Praxis werden drei verschiedene Verfahren angewandt.

6.1. Bonussystem (auch Todesfallbonus oder Leistungsrabatt genannt)


Die Versicherungssumme wird um die Überschüsse aufgestockt und die Familie bekommt im Versicherungsfall bei gleichbleibenden Beiträgen eine höhere Endsumme ausgezahlt. Nachteil: Auszahlungsbetrag im Todesfall ist nicht in voller Höhe garantiert. Es besteht aber auch die Möglichkeit, durch ein sogenanntes Nachversicherungssystem die Versicherungssumme zu garantieren. Reichen die Überschüsse der Versicherungsgesellschaft nicht aus, den Todesfallbonus in voller Höhe zu garantieren, kann dies der Versicherte mit höheren Beiträgen ausgleichen.

6.2. Beitragsverrechnung (auch als Sofortrabatt bezeichnet)


Die Gewinnanteile aus den zu erwartenden Überschüssen werden jährlich verrechnet. Das heißt: Bei konstanter Versicherungssumme sinken je nach Höhe des Überschusses die Prämien. Nachteil: Die Versicherungsgesellschaften können die Höhe der Beitragsverrechnung für die Zukunft nicht garantieren. Die Folge sind Schwankungen bei der Höhe der Prämien.
6.3. Verzinsliche Ansammlung

Die angesammelten Überschüsse werden erst am Ende der Laufzeit gezahlt. Nachteil: Die Verzinsung ist meist wenig attraktiv, so dass davon in der Regel abzuraten ist.
 
7. Was ist steuerlich zu beachten?

Der Staat erkennt die Beiträge als Sonderausgaben für Vorsorgeaufwendungen im Rahmen der Sonderausgabenhöchstbeträge an. Bei der Auszahlung fällt keine Einkommens-, aber Erbschaftsteuer an. Das ist bei verheirateten Paaren in der Regel nicht so problematisch, da hier sehr hohe Freibeträge gelten. Anders sieht es jedoch bei nicht verheirateten Paaren aus. Hier liegt der Freibetrag lediglich bei 20.000 Euro. Grundsätzlich ist auch die Erbschaftsteuer vermeidbar: Um die Steuer zu umgehen, sollte derjenige, der das Geld im Todesfall erhalten soll, die Police abschließen und seinen Partner versichern. In diesem Fall zahlt er für seine eigene Absicherung im Todesfall seines Partners und die Erbschaftsteuer entfällt. Im Klartext: Wer als Versicherungsnehmer eine Versicherungsleistung aufgrund eines Vertrages erhält, bei dem die Prämien selbst bezahlt wurden, erhält die Versicherungsleistung nicht als Erbe, sondern als vertragliche Leistung und somit steuerfrei.

Beispiel: Ein Ehepaar will eine optimale Absicherung dadurch erreichen, dass auf beide Partner eine Risikolebensversicherung abgeschlossen wird. Im ersten Vertrag wird das Leben des Mannes versichert: Er wird im Antragsformular als versicherte Person eingesetzt. Versicherungsnehmerin und Bezugsberechtigte im Todesfall ist in diesem Vertrag hingegen seine Ehefrau. Umgekehrt – also ''über Kreuz'' – verhält es sich in der zweiten Risikolebensversicherung, mit der das Leben der Ehefrau versichert werden soll. Hier ist der Ehemann Versicherungsnehmer und Erlebensfall-Bezugsberechtigter, während das Leben seiner Frau versichert wird (versicherte Person).
 
8. Wie erhält man die Leistungen im Todesfall?

Die Hinterbliebenen müssen folgende Unterlagen der Risikolebensversicherung einreichen: den Versicherungsschein, die amtliche Sterbeurkunde, ein ärztliches oder amtliches Zeugnis über die Todesursache und gegebenenfalls über Beginn und Verlauf der Krankheit, die zum Tod geführt hat.
9. Wie kann man kündigen?
Der Versicherte muss einen Monat vor Ende der vertraglich vereinbarten Zahlperiode gekündigt haben. Wer einen Wechsel zu einem anderen Anbieter plant, muss vorher prüfen, ob der neue Versicherer bei verschlechterter Gesundheit mögliche Risikozuschläge erhebt.
9.1. Alternative Beitragsfreistellung
Eine Alternative zur Kündigung ist die Beitragsfreistellung, bei der die Beitragszahlung komplett eingestellt wird. Der Versicherer kalkuliert an Hand der eingezahlten Beiträge und angefallenen Überschussanteile eine neue Versicherungssumme. Der Schutz verringert sich natürlich, doch bleibt eine gewisse Grundversorgung erhalten.
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