Private Krankenversicherung

Top-Versicherung zum Top-Peis

Kassenpatienten erhalten häufig erst Monate später einen Arzttermin beim Mediziner ihrer Wahl. Als Privatpatient kommt man schneller dran. Meistens sind zudem die Leistungen besser, ob beim Allgemeinarzt, Facharzt oder im Krankenhaus. Vergleichen Sie auf Geldsparen.de die Angebote für den Abschluss einer Privaten Krankenversicherung (PKV).

1. Ihre Angaben Die besten Angebote
 1.
Ihr Geburtsdatum
 (Format: Tag.Monat.Jahr)
 2.
Berufsstatus
 
Beihilfesatz:  %, Täger: 
 3.
jährlicher Selbstbehalt
 4.
stationäre Behandlung als Privatpatient im
 5.
Krankentagegeld
  ab dem   

Private Krankenversicherung (PKV) – wie geht das?


In der privaten Krankenversicherung (PKV) können Sie sich die Leistungen und den Versicherungsumfang im Prinzip nach Ihren Wünschen zusammenstellen. Klar gibt es hier auch ein paar Vorgaben durch Gesetze: So ist eine private Krankenversicherung verpflichtet, das zu leisten, was auch ihre Krankenkasse (gesetzliche Krankenversicherung) bietet. Also beispielsweise Heilbehandlungen im stationären und ambulanten Bereich. Privat Versicherte dürfen zudem höchstens 5.000 Euro pro Jahr selbst zuzahlen. Das gibt nicht für die Versicherten, die vor dem 1. April 2007 sich lediglich für einen Teiltarif entschieden haben. Auch die private Krankenversicherung (PKV) muss die gesetzlich vorgeschriebene Pflegeversicherung stets mit beinhalten.

Natürlich können privat Versicherte zusätzliche Leistungen, etwa einen Zahnzusatztarif sowie eine einen Zusatzschutz bei Auslandsreisen oder etwa das meist empfohlene sogenannte Krankentagegeld in ihren Versicherungsumfang mit aufnehmen lassen.

Ein entscheidendes Prinzip bei der privaten Krankenversicherung (PKV) ist die Kostenerstattung: Nicht die Krankenkasse zahlt die Leistungen automatisch an Arzt oder Klinik - der Versicherte streckt zunächst die kompletten Behandlungskosten der Versicherung vor, und gibt anschließend die Rechnung seiner Versicherung, welche die Kosten rückerstattet.

Kann sicher jeder bei der  privaten Krankenversicherung versichern?

Nein! Nicht jeder kann in eine private Krankenversicherung (PKV) eintreten. Auch hier hat das Gesetz klare Regeln: Selbstständige und freiberuflich Tätige sind automatisch in der privaten Krankenversicherung (PKV) versichert. Bei abhängig beschäftigten Arbeitnehmer ist dies anders: Nur mit einem jährlichen Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 49.500 Euro (Stand 2015), können diese von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln - bei oft deutlich besseren Leistungen.

Beamte sind ein Sonderfall: Für sie ist die private Versicherung ohnehin lukrativ. Denn der Staat als Dienstherr übernimmt mit der sogenannte Beihilfe zwischen 50 und 80 Prozent der anfallenden Krankheits- und Behandlungskosten. Lediglich den verbleibenden Rest muss der Versicherte aus der eigenen Tasche dazulegen. Ein gutes Geschäft!

Private Krankenversicherung: Junge Singles und Paare können besonders günstig einsteigen


Schneller Termin beim Arzt, besondere Behandlung im Krankenhaus, beste Medikamentenversorgung im Krankheitsfall. Die private Krankenversicherung gilt der gesetzlichen Versicherung klar im Vorteil. Soll ich also in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln? Die Frage klingt plausibel, und für viele gesetzlich Versicherte ist ein Wechsel sogar finanziell interessant: Für junge, gesunde Singles oder Ehepaare beispielsweise gibt es sehr preiswerte Einstiegstarife – die weit unter denen der gesetzlichen Tarife liegen.

Ein Beispiel: Für gesetzliche Versicherte werden 2015 in der gesetzlichen Krankenkasse Beiträge bis zu einem Bruttojahreseinkommen von 49.500 Euro im Jahr / 4.125 Euro im Monat (Beitragsbemessungsgrenze) erhoben. Summern darüber werden nicht mehr berücksichtigt.

Wer also etwa 3.500 Euro brutto monatlich verdient, Single und kinderlos ist, zahlt als Kassenpatient einen Monatsbeitrag von rund 255 Euro an seine Versicherung – ohne Zusatzbeiträge. Ein Preis, den die private Krankenversicherung (PKV) mit ihren günstigen Einstiegstarifen bei meist gleichen Leistungen oft locker unterbieten. Hier kommt man schon für unter die Hälfte in den Genuss des Privatpatientenstatus. Und für den monatlichen gesetzlichen Beitrag in unserem Beispiel kann ein junger, gesunder Versicherter sich auch einen Spitzen-Tarif für die private Krankenversicherung (PKV) leisten, mit deutlich besseren Leistungen und umfangreicherer medizinischer Versorgung als bei einer gesetzlichen Krankenkasse. Grund: Auch für die private Krankenversicherung (PKV) übernimmt der Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge.

Unser Spar-Tipp: Je jünger und gesünder Sie sind, desto preiswerter kommen Sie mit Einstiegstarifen in die private Krankenversicherung (PKV). Sehr günstig wird es, wenn Sie alleinstehend sind und keine Familie mitversichern müssen. Weiterer Vorteil: In den frühen Versicherungsjahren werden durch die günstigen Beiträge sogenannte Altersrückstellung angespart. So werden später im Alter (beispielsweise im Rentenalter) die Beitragsbelastungen bei gleichen Leistungen möglichst moderat gehalten – dies ist auch nötig, denn mit den Jahren steigen die Prämien „normalerweise“ bei der privaten Krankenversicherung (PKV) teils deutlich an.
Private Krankenversicherung (PKV): Kompletter Schutz, von Anfang an
Entscheiden Sie sich für die private Krankenversicherung (PKV), sachten Sie von Beginn an auf einen möglichst guten und ausgewogenen Schutz. Junge und gesunde Versicherte bekommen das meist recht günstig von ihrer Versicherung. Dennoch gilt: Wer anfangs am Versicherungsumfang und Zusatzbausteinen spart, um Kosten zu sparen, wird das später meist teuer bezahlen. Denn beim Versicherungsumfang in späteren Jahren nachzulegen – wenn man älter und meist auch gesundheitlich anfälliger ist – geht ins Geld und kann immens höhere Beiträge bedeuten.

Achtung Selbstbeteiligung: In der privaten Krankenversicherung (PKV) wird oft mit der Möglichkeit der Selbstbeteiligung geworben – so sinken die monatlichen Versicherungsbeiträge oft deutlich, die Leistungen der Versicherung aber im Grunde auch. Sie als Versicherter zahlen – falls Sie krank werden – zunächst den Betrag des vereinbarten Eigenanteils, bevor die Versicherung weitere Kosten übernimmt. Für Angestellte muss das keinen Kostenvorteil bedeuten, denn beteiligt sich der Arbeitgeber an den monatlichen Beitrag, bleibt der Versicherte im Krankheitsfall alleine auf den Kosten der Selbstbeteiligung sitzen. Selbstständige indes müssen den Beitrag ohnehin komplett alleine tragen und können durch den Selbstbehalt die Monatsprämie bei gleichen Leistungen senken.
Unbedingt vergleichen: Hohe Beitragsunterschiede in der privaten Krankenversicherung (PKV)
Private Krankenversicherungen (PKV) müssen kostendeckend arbeiten. Es ist kein Umlagesystem wie bei der Gesetzlichen Versicherung. Die Beitragshöhe wird also vom zu versichernden Risiko bestimmt. Faktoren hierbei sind das Geschlecht, das Alter und der Gesundheitszustand der Versicherten – und natürlich nicht zuletzt auch der jeweils gewünschte Tarif und sein Versicherungsumfang. Keine Rolle spielt dabei – und das wird oft fälschlicherweise angenommen – Einkommen des Versicherten. Vorerkrankungen indes können, je nach Anbieter, saftige Risikozuschläge bedeuten.

Unser Spar-Tipp: Vergleichen Sie die verschiedenen Angebote für ihr jeweils persönliches Versicherungsprofil genau – hier lassen sich über die Jahre immense Beitragssummen einsparen.

Schauen Sie neben Tarifen und Leistungen der jeweiligen Versicherung auch auf die finanzielle Situation des  Versicherungsunternehmens. Je gesünder das Unternehmen, desto länger bleiben die Beiträge in der Regel stabil. Unser Vergleichsrechner von Geldsparen bietet Ihnen dazu die besten Möglichkeiten. Die oft propagierten Einsteigertarife gerade bei der privatn Krankenversicherung (PKV) zeigt unser Rechner nicht.

Diese vier Dinge müssen Sie bei der privaten Krankenversicherung (PKV) besonders beachten
Wechseln geht nicht immer: Als Angestellter in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren können Sie nur, wenn Ihr Einkommen wieder unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Sind sie gar erst Mal im Ruhestand gibt es kein Zurück in die GKV. Die meisten Versicherten bleiben also ein Leben lang bei der PKV versichert.

Versicherungsprämie steigt: Die Beiträge zur privaten Versicherung steigen über die Jahre oft deutlich an, teils fünf Prozent und mehr pro Jahr. Gleichzeitig steigen auch die Selbstbehalte.

Familie kann teuer werden: Eine Familien-Mitversicherung wie in der gesetzlichen Krankenkasse ist in der privaten Krankenversicherung (PKV) nicht vorgesehen. Wird geheiraten und kommt Nachwuchs sind für jedes Familienmitglied zusätzliche Monatsbeiträge fällig - 100 Euro pro Monat und Kind sind keine Seltenheit.
Beitragsbefreiung Lohnfortzahlung während des Mutterschutzes gibt es ebenso nicht!

Problem Psychotherapie: Eine der mittlerweile häufigsten krankheitsbedingten Ausfälle haben psychische Ursachen. Psychotherapien sind aber in den meisten privaten Krankenversicherungspolicen sehr stark eingeschränkt.
Jetzt zum Geldsparen Newsletter anmelden!

Private Krankenversicherung Aktuell

Horror-Prämie Private Krankenversicherung erhöht Beiträge

Horror-Prämie Private Krankenversicherung erhöht Beiträge

Beitragserhöhungen bis zu 130 Euro bei der DKV und mehr für die private Krankenversicherung ist 2016 keine Seltenheit. 5 Tipps, wie Sie jetzt Ihre Prämie senken:

Private Krankenversicherung Die Top-Anbieter für Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung Die Top-Anbieter für Private Krankenversicherung

Ein leistungsstarker Tarif bei einem guten Unternehmen – das ist die Formel für eine optimale private Krankenversicherung. Das sind die Top-Anbieter.

Private Krankenversicherung Zurück in die Gesetzliche

Private Krankenversicherung Zurück in die Gesetzliche

Nicht immer sind die tatsächlichen Leistungen einer privaten Krankenversicherung besser als die der Gesetzlichen. Aber in welchen Fällen ist ein Zurück möglich?

PKV für Kinder So finden Sie die passende Police

PKV für Kinder So finden Sie die passende Police

Sie wollen oder dürfen ihr Kind nicht gesetzlich versichern? Auf was Sie achten sollten, um die passende private Krankenversicherung für Ihr Kind zu finden.

Private Krankenversicherung Gewünschte Leistung versichern

Private Krankenversicherung Gewünschte Leistung versichern

Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist eine Lebensentscheidung. Bei der stationären Behandlung machen die Leistungen den Unterschied. Doch diese haben oft ihren Preis. Worauf sie achten sollten.

Private Krankenversicherung Wie ein optimaler Vertrag aussieht

Private Krankenversicherung Wie ein optimaler Vertrag aussieht

Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist eine Lebensentscheidung. Umso wichtiger ist es deshalb, den Leistungsumfang der Police genau unter die Lupe zu nehmen. Hier zeigen wir Ihnen, worauf Sie beim Vertragsschluss achten sollten.

Private Krankenversicherung Knackpunkt Arztrechnung

Private Krankenversicherung Knackpunkt Arztrechnung

Der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ist eine Lebensentscheidung. Umso wichtiger ist es, den Leistungsumfang der Police genau unter die Lupe zu nehmen. Worauf Sie bei ärztlichen Behandlungen achten sollten.

Private Krankenversicherung Teure Zahnarztbesuche absichern

Private Krankenversicherung Teure Zahnarztbesuche absichern

Die Kosten für Zahnbehandlungen könnten nach Schätzungen der privaten Krankenversicherungen in Zukunft stark ansteigen. Umso wichtiger ist es, den Leistungsumfang der Police genau unter die Lupe zu nehmen.

Private Krankenversicherung Leistungslücken vermeiden

Private Krankenversicherung Leistungslücken vermeiden

Private Krankenversicherung für 59 Euro im Monat – solche Angebote finden sich häufig im Internet. Nicht immer handelt es sich dabei aber um eine seriöse Versicherung. Worauf man in diesem Fall achten muss.

Krankenversicherung Das spricht für die Private

Krankenversicherung Das spricht für die Private

Die gestiegenen Beiträge zur Gesetzlichen Krankenversicherung veranlassen wieder viele Versicherte dazu, über einen Wechsel nachzudenken. Was für die Private Krankenversicherung spricht.

Krankenversicherung Vorsicht bei Billigtarifen

Krankenversicherung Vorsicht bei Billigtarifen

„Top-Krankenschutz für zwei Euro am Tag“ oder „Vollversicherung für 59 Euro im Monat“: Wer in die private Krankenversicherung wechseln will, stolpert bei der Suche nach der richtigen Police oft über solche vermeintlichen Top-Angebote.

Der Geldsparen-Newsletter

Schon abonniert?

Unser Newsletter versorgt Sie regelmäßig mit aktuellen Themen zu:

Geld
Geld
  Gesundheit
Vorsorge
Wohnen
Wohnen
  Beruf
Beruf/Ausbildung
Internet & Telefon
Internet & Telefon
  Unterwegs
Unterwegs

Anrede

Vorname

Nachname

eMail*

Newsletter (wöchentlich)

Spartipp des Tages (täglich)

Ich erkläre mich mit der Nutzung meiner Daten
    laut Nutzungsbedingungen einverstanden.

 

*Pflichtfelder

 
Bereich: Vorsorge Pagename: Versicherungen-Rechner