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Datenstand: 08.12.2016
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Wie findet man die richtige Kreditkarte?

Die richtige Kreditkarte zu finden ist nicht einfach. Allein in Deutschland werden über 1.000 Stück angeboten – zuweilen sogar gleich mehrere unterschiedliche vom gleichen Anbieter. Rund die Hälfte aller Deutschen sind Besitzer einer Kreditkarte. Anderen wissen oft einfach nicht, welche Karte sie nehmen sollen oder welche zu ihnen passt und zögern.

Manch stolzer Kreditkarten Besitzer bezweifelt, die Richtige Wahl getroffen zu haben, zumindest immer dann, wenn es um die Jahresabrechnung geht. Und dann gibt es noch die Kreditkarten Besitzer, die mehr oder wenig unfreiwillig zu einer Kreditkarte gekommen sind, als sie beim Abschluss eines neuen Kontos die Kreditkarte ohne weiteres Zutun bekommen haben. Doch, nach welchen Kriterien soll man gehen, wenn man nun eine Kreditkarte möchte?
Vielleicht sollte man erst einmal wissen welche Kreditkarten Arten es überhaupt gibt und was eine Kreditkarte ist.

Diese acht Fragen helfen, die richtige Kreditkarte zu finden:

  1. Will ich die Kreditkarte nur im Inland einsetzen – oder auch stark im Ausland nutzen?
  2. Will ich nur bargeldlos Einkaufen – oder ist mir auch kostenloses Geldabheben wichtig?
  3. Will ich wirklich auf Kredit einkaufen – oder lieber nur das ausgeben, was ich zuvor als Guthaben eingezahlt habe?
  4. Will ich die Kreditkarte nur zum Zahlen – oder auch Rabatte, Versicherungen oder Meilen sammeln?
  5. Wie hoch ist die Grundgebühr – und ist diese an Mindestumsätze gebunden?
  6. Muss ich zur Kreditkarte auch ein Konto eröffnen?
  7. Wie hoch sind die Kosten beim Einsatz der Kreditkarte (siehe Frage 1 und 2)?
  8. Wie hoch sind die Sollzinsen – und wann fallen sie an?


Was ist eine Kreditkarte?

Der deutsche Begriff Kreditkarte leitet sich aus dem englischen „creditcard“ ab. Anfänglich noch mit großer Skepsis betrachtet, ist sie keine Karte für Menschen, die einen Kredit benötigen, sondern eine Karte für Leute, die vertrauenswürdig genug sind um einen kostenlosen Kredit zu erhalten. Dieser steht ihnen dann in Restaurants, Einzelhandel oder bei Dienstleistern zur bargeldlosen Zahlung zur Verfügung. So ist es sicher auch nicht verwunderlich, dass die Herausgeber von Kreditkarten im Vorhinein erfahren möchten, ob der Kunde auch kreditwürdig ist.

Der große Vorteil von Kreditkarten ist, dass man sie überall auf der Welt benutzen kann. Weder muss man Geld wechseln, noch gebührenschwer vom Bankomaten abheben oder andere Unannehmlichkeiten auf sich nehmen. Neben den realen Geschäften lassen sich Kreditkarten auch einfach bei online-Käufen, Flugbuchungen im Internet oder beim Leihen von Mietwägen einsetzen. Im Ausland beispielsweise kann man – dank Kreditkarte – seinen guten Namen als Sicherheit einsetzen: Beim Leihen eines Mietwagens lässt man einfach die Kreditkarte einlesen, statt die Kaution in bar zu hinterlegen.
Die beiden Hauptanbieter Mastercard und Visa geben ihre Kreditkarten stets in Zusammenarbeit mit einer Bank aus. Bei den Urvätern dieser Zahlungsmittel – Diners-Club und American- Express – bekommt man die Kreditkarte dagegen direkt von der ausgebenden Gesellschaft. Diese vier Anbieter teilen sich übrigens fast den gesamten europäischen und amerikanischen Kreditkartenmarkt.
Tipp: Wenn Sie mit Ihrer Familie nicht ausschließlich Urlaub in Japan oder in anderen ungewöhnlichen Urlaubsländern machen, sind Visa-, oder Mastercard die richtige Wahl. Mit Einschränkungen können Sie auch noch mit der American-Express-Karte gut über die Runden kommen, doch mit Diners Club werden Sie in vielen Läden und Restaurants keine Akzeptanz finden.
 

Wie unterscheiden sich Kreditkarten generell?

Unterschied Nummer eins: es gibt sogenannte „echte“ und „unechte“ Kreditkarten. Das ist insofern ein wesentlicher Unterschied, da nur die „echten“ Kreditkarten einen Kredit gewähren. Bei den „unechten“ bürgt niemand für die Kreditwürdigkeit. Nebenbei bemerkt, in englischsprachigen Ländern heißen sie darum auch gar nicht „creditcard“…

Die echte Kreditkarte

Besitzt man eine „echte“ Kreditkarte, bekommt man jeden Monat eine Abrechnung, die eine Auflistung erhält, was man mit der Kreditkarte bezahlt hat. Mit dieser Summe wird dann das Konto belastet. Um diese Abrechnung überprüfen zu können, sollte man sämtliche Belege, die man von den Einzelhändlern, Onlineaktionen oder Restaurants bekommt, sammeln und mit den Summen auf der Abrechnung vergleichen. Die Abrechnung kann auf verschiedene Arten erstellt werden. Entweder zeigt sie, was sofort vom Girokonto abgebucht wird, oder sie zeigt, was man in Raten abbezahlt. In Deutschland ist übrigens die erste Variante die Übliche.


Nun aber erst einmal die fünf unterschiedlichen Kreditkartentypen:

1. Die Chargekarte

Bei dieser Art von Kreditkarte läuft es Folgendermaßen: Man bekommt monatlich eine Rechnung, die sofort oder innerhalb eines bestimmten Zeitraums bezahlt werden muss. Als Kunde bekommt man also einen Kredit vom Zeitpunkt des Kaufs, bis zu dem Tag, wenn die Rechnung seines Kreditkarten ausgebenden Unternehmens eingeht. Für diesen Kredit muss man übrigens keine Zinsen zahlen!

Der Wermutstropfen: Ist das Konto, von dem der fällige Betrag abgebucht wird nicht ausreichend gedeckt, können hohe Überziehungszinsen anfallen. Hat man sich eben noch über einen zinslosen Kredit gefreut, kann man sich im nächsten Moment schon über eventuell zweistellige Kreditzinsen ärgern.
Revolvierender Kredit: Immer beliebter wird eine zweite Variante der Chargekarte, der revolvierende Kredit: hier können Kunden je nach Kreditkartenvertrag oder Bank jeden Monat einen Teil der offenen Summe zurückzahlen. Die Spanne geht hier von fünf Prozent bis 50 Prozent. Da selten eine feste Rückzahlsumme vereinbart ist, kann man als Kunde auch den Kredit mit einer Sondertilgung auch komplett ablösen. Innerhalb des persönlichen Verfügungsrahmens, kann man diesen revolvierenden Kredit per Kreditkarte immer wieder neu nutzen. Achtung! Lassen Sie sich nicht verführen und halten Sie die Ausgaben beim Bezahlen mit der Kreditkarte immer im Blick! Vermeiden Sie, dass ständig horrende Zinsen für ein überzogenes Girokonto fällig werden. Sollte das nicht gelingen ist dies nicht der richtige Kartentyp für Sie! Vergleichen Sie die anderen Alternativen und entscheiden Sie sich besser für einen anderen Kartentyp.


2. Die Debitkarte, oder EC Karte

Fast jeder Deutsche hat sie, die Girocard, auch EC-Karte genannt. Das ist keine echte Kreditkarte, da bei dieser Debitkarte beim Bezahlen das Geld direkt vom Konto abgebucht wird. Hier hat man keinen zinslosen Kredit. Höchstens einen teuren, wenn das Konto überzogen sein sollte. Schnell kann diese unechte Kreditkarte zu einer teuren und unrentablen Form einer Kreditkarte werden. Erkennen kann man die EC-Karte daran, dass sie im Gegensatz zu einer Kreditkarte, meist mit dem Logo der Hausbank versehen ist und nicht mit dem Zeichen von Master Card oder Visa.

Sehr selten gibt es die Visa-Elektron-Karte. Vergleicht man diese Debit Karte mit einer Kreditkarte, kann man den Unterschied sogar ertasten. Bei der Visa Elektron fehlt die Hochprägung. Diese ist wichtig für Händler, die immer noch mit der Ritsch-Ratsch-Maschine (in der Fachsprache Imprinter) arbeiten. Legt der Händler eine Kreditkarte mit Hochprägung in den Imprinter ein, drücken sich die notwendigen Daten in das Formular ein und werden abgepaust. Die Elektron Karte zum Vergleich funktioniert hier wegen der fehlenden Hochprägung nicht.
 

3. Daily – Chargekarte

Diese Kreditkarte ist ein Newcomer. Sie weist mehrere Merkmale auf und ist ein bisschen Charge- und ein bisschen Debit Karte. Die Abrechnung erfolgt über ein Kreditkartenkonto, das nur zur Abrechnung dient. Dieses darf nur im Guthabenbereich geführt werden. Das Aufladen erfolgt über ein Girokonto. So kann man als Kunde selbst über das Kreditkartenlimit entscheiden.

Das Kreditkartenausgebende Geldinstitut legt einen Kreditrahmen auf die Einzahlungssumme, der durchaus beim Doppelten dieser Summe liegen kann. Eine formelle Bonitätsprüfung gibt es nicht.
Vorteil: Ist das Guthaben aufgebraucht, kommt der Kreditrahmen ins Spiel. Steht die Monatsabrechnung an, wird ein eventuelles Soll vom Girokonto per Lastschrift eingezogen. Hohe Verzugszinsen wie beim revolvierenden Kredit entstehen so nicht. Kosten können dennoch auf zwei Arten entstehen: Entweder, indem man das Girokonto überzieht, oder dadurch, dass man permanent unverzinste Guthaben auf dem technischen Kreditkartenkonto parken, die anders angelegt Zinsen bringen könnten.
 

4. Die Prepaid Karte

Möchte man seine Ausgaben besonders gut im Griff haben, kann auf diese Kreditkarte zurückgreifen: Prepaid – Kreditkarte. Bei dieser Variante werden alle Zahlungen auf Guthaben Basis abgerechnet. Was man kaufen möchte, muss auf dem Konto der Prepaid Kreditkarte bereit liegen. Man kann nicht überziehen und gewöhnlich erkennen Händler diese Prepaid Karten und prüfen vor Annahme einer Zahlung, ob die benötigte Summe auch vorhanden ist.
Im Vergleich zu der klassischen Kreditkarte können Prepaid Karten nur bei Akzeptanzstellen benutzt werden, die mit den nötigen elektronischen Lesegeräten verbunden sind.
Die Prepaid Karten sind mit dem Aufdruck „Electronic use only“ versehen und haben keine Hochprägung.

Vorteil: Versteckte Kosten fallen nicht an, da man eine Prepaid Karte nicht überziehen kann. Prepaid-Kreditkarten werden auch an Kinder und Jugendliche vergeben oder Menschen, die wegen eines Negativeintrags bei der Schuldnerauskunft Schufa keine echte Kreditkarte bekommen würden. Bei manchen Anbietern gibt es sogar eine Guthabenverzinsung auf die Einlagen des Prepaid-Kontos. Der Vergleich lohnt sich!
Achtung! Wer auf eine kostenfreie Variante hoffte, muss enttäuscht werden. Manche Herausgeber verlangen bei jedem Einsatz der Kreditkarte, andere für das reine Aufladen, den Besitz der Prepaid Kreditkarte, oder den Bargeldbezug am Automaten Gebühren.
Tipp: Der Vergleich von Prepaid Karten lohnt sich. Aufladen und Benutzung einer Prepaid Kreditkarte sollte immer gebührenfrei sein. Hat man finanzielle Probleme nimmt man am besten eine Prepaid-Kreditkarte mit Pfändungsschutz, so kann das Guthaben auf dem Kreditkarten Konto nicht gepfändet werden.


5. Online Kreditkarten

Eine ganz besondere Art der Prepaid Kreditkarte ist sicher die virtuelle Version. Diese Kreditkarte ist nicht aus Plastik, sondern eine reine Abfolge von Zahlen, die man zum Einkauf am Telefon oder online benutzen kann. Und genau dafür ist sie auch gemacht!

Menschen, die den Einsatz einer Kreditkarte ablehnen, aber dennoch hin und an für Geschäfte im Internet – und sei es ein Zeitungs-Abo oder eine App – eine benötigen, können die virtuelle Kreditkarte nehmen.
Tipp: Statt einer virtuellen sollte man sich besser für eine reale Prepaid Kreditkarte entscheiden. So kann man bei Bedarf zu den gleichen Konditionen auch außerhalb des Internet einkaufen.
 

Gebühren und Kosten der Kreditkarten

Hat man ausreichend verglichen und sich für einen Kreditkarten Typ entschieden, muss man sich nun an das Kleingedruckte machen. Wie schon erwähnt, gibt es ja von ein und demselben Anbieter eine Menge unterschiedlicher Kreditkarten. Davon sollte man sich auf keinen Fall verwirren lassen, nur nach seinen Bedürfnissen gehen und sich dann entscheiden. Den meisten Kunden ist es schlicht und ergreifend wichtig, dass die Kreditkarte nichts kostet. Aber die Null, die neben der Grundgebühr im Vertrag steht, ist nicht das einzige Kriterium.
  • Manche Karten sind ab einem bestimmten Mindestumsatz pro Jahr umsonst.
  • Möchte man kostenlos weltweit Geld abheben, sollte man vergleichen, welcher Anbieter die besten Konditionen hat
  • Andere Kreditkarten bieten viele Extra-Leistungen an, die Geld sparen können, sollte die Kreditkarte oft und auf Reisen benutzt werden

Aufgepasst bei Transaktionskosten!

Eine Kreditkarte zu besitzen muss nicht teuer sein, setzt man sie ein, darf es nie teuer sein! Kosten können vor allem bei Bargeldabhebungen an fremden Geldautomaten entstehen. Aufpassen muss man bei verdeckten Transaktionskosten. So wird manchmal bei Flugbuchungen eine Kreditkartengebühr verlangt. In Frankreich, Italien und Österreich übrigens ist „Surcharging“ bereits verboten. In Deutschland unterliegt die Kreditkartengebühr der Vertragsfreiheit – und der Kunde muss dementsprechend bewusst handeln.

Zinsen vergleichen!

Einen Kreditrahmen zu haben ist eine gute Sache, doch selten ist ein Kredit mittelfristig kostenlos, anfallende Zinsen können zu einem Desaster werden. Unterschiede bei Sollzinssätzen sind immens, hier lohnt es sich regelmäßig zu vergleichen. Bei den Prepaid Kreditkarten fallen keine Zinsen an. Das schafft natürlich Kostensicherheit. Wichtig ist es, sich als Kreditkartenbesitzer richtig einzuschätzen.


Extra Leistung

Zu den Extra Leistungen einer Kreditkarte zählen zum Beispiel:

Extra-Leistungen können Kreditkarten Besitzern helfen, viel Geld zu sparen. Der Vergleich der unterschiedlichen Karten und Anbietern lohnt sich.

Was steht alles auf einer Kreditkarte?
  1. Name des Kreditkarteninhabers: Er steht auf der Vorderseite und ist auf dem Magnetstreifen gespeichert
  2. Kreditkartennummer: Diese einmalige steht auf der Vorderseite der Kreditkarte und ist auf dem Magnetstreifen oder Chip maschinenlesbar gespeichert. Die ersten vier Ziffern bezeichnen die Kreditkartengesellschaft, die fünfte die Art der Kreditkarte und die sechste erläutert, ob es eine Erst-, Partner-, Firmenkarte oder etwas anderes ist. Die Ziffern sieben bis zum Ende bezeichnen einen Teil Ihrer Kontonummer und individuelle Prüfziffern.
  3. Ablaufdatum: Monat und Jahr stehen auf der Vorderseite
  4. Prüfziffer: Ist nur auf dem Magnetstreifen oder Chip gespeichert.
  5. hre Unterschrift: Steht auf der Rückseite auf einem vorgesehenen Feld
  6. Kreditkartenprüfnummer: Ist auf der Rückseite, meist kursiv gedruckt. Vor allem bei Online-Käufen werden die letzten drei Ziffern aber oft abgefragt.
  7. Pin: Der Kreditkartenherausgeber gleicht sie beim Geldabheben oder an Terminals im Ausland online ab.

Wichtige Rufnummern bei Verlust der Kreditkarte
Wichtigste Regel im Fall von Kreditkartenverlust oder Diebstahl: Melden Sie den Verlust sofort Ihrer Kreditkartengesellschaft! Hier die wichtigsten Zentralrufnummern:

 

 Kreditkarte  Rufnummer zur Kartensperre
 Visa  0800 - 811 8440
 Mastercard  0800 - 819 1040
 American Express  069 - 97 97 1000
Diners Club  0180 – 2345454
 EC-Karten:  01805 – 021021
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