Von Horst Peter Wickel, 04.01.2017

Gebühren und Bußgelder Autojahr 2017 wird teurer

Mit dem Jahreswechsel sind einige Gebühren für Autofahrer gestiegen. Einige Bußgelder werden ebenfalls erhöht.
Gebühren und Bußgelder Autojahr 2017 wird teurer

Die Strafe für die unerlaubte Handybenutzung im Auto soll erhöht werden

Autofahren ist trotz niedriger Ölpreise nicht gerade ein günstiges Vergnügen. Nun kommen auch noch erhöhte Gebühren hinzu. So steigen ab 1. Januar 2017 die Kosten für die theoretische Prüfung von 11,00 auf 11,90 Euro. Die Computer-Prüfung kostet dann 10,60 Euro. Für die praktische Fahrprüfung müssen die Fahrschüler 91,50 Euro zahlen, auch die Praxis-Prüfung für Motorräder steigt auf 121,38 Euro.
Aber nicht nur die Führerscheine werden teurer, auch für die in der Regel alle zwei Jahre fällige Hauptuntersuchung müssen Sie mehr zahlen. Je nach Bundesland kostet die Hauptuntersuchung zwischen 35,00 und 54,80 Euro.

Strafen und Bußgelder

Ab 2017 soll die Teilnahme an illegalen Rennen auf öffentlichen Straßen nicht mehr als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat geahndet werden. Dann drohen neben saftigen Bußgeldern auch Haftstrafen bis zu zwei Jahren.

Die Strafe für die unerlaubte Handybenutzung im Straßenverkehr soll im Rahmen der kommenden Bußgeld-Reform für Autofahrer erhöht werden. Dann soll auch die Nutzung von E-Book-Readern, Tablets und Videobrillen sowie das Schreiben von SMS verboten werden. Erlaubt bleiben die Nutzung von Head-up-Displays, Vorlesefunktionen und Sprachsteuerungen.

Schaulustige, die nach einem Verkehrsunfall die Rettungsarbeiten behindern und Videos oder Fotos aufnehmen, statt Erste Hilfe zu leisten, sollen künftig bestraft werden. Ein Gesetzesentwurf sieht Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder Geldbußen vor.

Teurer im Ausland

Verstöße im Straßenverkehr werden in Italien und in den Niederlanden nach Angaben des ADAC deutlich teurer. Wer in Italien ohne Freisprecheinrichtung telefoniert, muss nicht nur mit Geldbußen von 161 bis 640 Euro, sondern auch mit einem Führerscheinentzug von bis zu zwei Monaten rechnen. Nach einem Unfall kann auch das Handy eingezogen werden. Die Maßnahmen betreffen auch ausländische Autofahrer – sie kommen nach Einschätzung des ADAC einem Fahrverbot gleich.
In Frankreich besteht seit dem 20. November 2016 für Motorradfahrer eine Handschuhpflicht.
Gesamten Vergleich anzeigenAutokredit Kredit: 20.000 €, Laufzeit: 36 Monate
  Anbieter eff. Zins
p.a.
repr. Beispiel
 
1.
0,97%
bis 2,99%
2.
2,49%
bis 3,85%
2,49%
bis 5,99%
Datenstand: 23.02.2017
Sämtliche Angaben ohne Gewähr
 repr. Beispiel
Jetzt zum Geldsparen Newsletter anmelden!

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Horst Peter Wickel.

Suchen Sie ein bestimmtes Thema?

Artikel Suchen

Oder schreiben Sie mir einfach, wenn Sie eine Frage haben.

Mail

Ich freue mich auf eine Mail von Ihnen

» Autoren von geldsparen.de

Leserkommentare

noch keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben

Name*

Email*

Überschrift*

Kommentar

Ziffernfolge
hier eingeben:
neu laden


*Pflichtfelder

 

Foto: wavebreakmedia/Shutterstock.com ID:6836

Der Geldsparen-Newsletter

Schon abonniert?

Unser Newsletter versorgt Sie regelmäßig mit aktuellen Themen zu:

Geld
Geld
  Gesundheit
Vorsorge
Wohnen
Wohnen
  Beruf
Beruf/Ausbildung
Internet & Telefon
Internet & Telefon
  Unterwegs
Unterwegs

Anrede

Vorname

Nachname

eMail*

Newsletter (wöchentlich)

Spartipp des Tages (täglich)

Ich erkläre mich mit der Nutzung meiner Daten
    laut Nutzungsbedingungen einverstanden.

 

*Pflichtfelder

 
Bereich: Unterwegs Pagename: gebuehren_bussgelder(6836)