Von Brigitte Watermann, 03.01.2017

Mobiles Bezahlen Apps erlauben Zahlungen von Handy zu Handy

Mal schnell mit einer Freundin die Rechnung f√ľrs Mittagessen teilen und zu wenig Cash dabei? Mit den viel genutzten Apps "Sparkasse" und "Sparkasse+" ist das kein Problem.
Mobiles Bezahlen Apps erlauben Zahlungen von Handy zu Handy

Geld einfach mit dem Handy hin und her schicken - spezielle Apps machen es möglich

Das ist sicherlich schon vielen so passiert: Man sitzt mit Freunden beim Essen, und wenn die Rechnung kommt und aufgeteilt werden soll, hat fast immer jemand Probleme, passend zu zahlen – und muss wom√∂glich seinen Anteil einem Freund sp√§ter √ľberweisen. Nun wird das Teilen der Rechnung leichter – wenn man die passende App auf dem Smartphone geladen hat.

Die Apps "Sparkasse" (kostenlos) und "Sparkasse+" (0,99 Euro) geh√∂ren zu den bekanntesten und am h√§ufigsten herunter geladenen Finanzen-Apps in Deutschland. Mit der App „Sparkasse“ lassen sich nur Sparkassenkonten verwalten, mit „Sparkasse +“ kann man auch den √úberblick √ľber Konten bei anderen Instituten behalten. Seit kurzem k√∂nnen Nutzer mit beiden Apps auch Geld von ihrem Handy auf das von Freunden transferieren – mit der Zahlungsfunktion „Kwitt“, die in die Apps beim letzten Update integriert wurde und f√ľr die man sich einmalig online registrieren muss.
Peer-to-Peer-Zahlungen (P2P) hei√üt die Funktion im Banker-Jargon. Das bedeutet: Mit Hilfe von "Kwitt" k√∂nnen alle derzeit rund 4,5 Millionen Nutzer der Apps mit ihrem Smartphone Geldbetr√§ge an die Mobilfunknummer eines Dritten senden. Bei Betr√§gen bis 30 Euro ist dies sogar ohne TAN m√∂glich. Mit der Funktion l√§sst sich Geld auf jedes deutsche Girokonto √ľberweisen.

Bis zu 100 Euro pro Tag per App √ľbertragbar

Daf√ľr braucht mal nur die Handynummer seines Gegen√ľbers. Man sucht aus seiner Kontaktliste einfach den Geldempf√§nger aus und sendet ihm dann den gew√ľnschten Betrag. √úbertr√§ge bis 30 Euro sind ohne TAN m√∂glich, maximal d√ľrfen pro Tag 100 Euro mit Hilfe von „Kwitt“ √ľbertragen werden. Der Empf√§nger erh√§lt dann eine Benachrichtigung. Sollte der Empf√§nger bislang noch nicht bei „Kwitt“ angemeldet sein, erh√§lt er eine Nachricht mit einem Link auf eine Webseite, auf der er seine IBAN f√ľr die Transaktion angeben kann.

Wer schon registriert ist, bekommt sofort eine Push-Nachricht. Auch innerhalb der Funktion werden Sie auf Neuigkeiten (etwa „Geld oder Anforderung erhalten“) hingewiesen. Daf√ľr muss man allerdings der App erlauben, Push-Nachrichten zu senden.

Wichtig: Bevor man die „Kwitt“ -Funktion nutzt, sollte man bei seiner Sparkasse vorab kl√§ren, ob sie wom√∂glich f√ľr deren Nutzung ein Entgelt erhebt. Ein Blick ins Preis-Leistungsverzeichnis hilft hier weiter.

Zahlungen von Handy zu Handy bislang wenig verbreitet

Zum Hintergrund: Derzeit sind P2P-Zahlungen von Handy zu Handy in Deutschland noch wenig verbreitet, auch wenn Online-Pioniere wie die Fidor Bank sie bereits seit längerem anbieten. Aber die Reichweite und die Bekanntheit war bislang noch gering. Mit dem Schritt der Sparkassen-Finanzgruppe könnten P2P-Zahlungen per Handy jetzt an Bedeutung gewinnen.

Geldsparen-Tipp: Welche Kosten fallen eigentlich f√ľr Ihr Girokonto an? Mit unserem Sparrechner Girokonto k√∂nnen Sie ganz einfach ermitteln, ob es eine g√ľnstigere Alternative gibt:
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Datenstand: 24.03.2017
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