Max Gei├čler
Ein Beitrag von Max Gei├čler, 28.10.2013

Girokonto Dauerhaft kostenlos in vier Schritten

Manches Girokonto verursacht Kosten durch die Hintert├╝r. Damit Sie keine ├ťberraschung erleben, sollten Sie auf diese vier T├╝cken achten.
Girokonto: Dauerhaft kostenlos in vier Schritten

Vier Zahl-Fallen beim Girokonto: So sparen Familien wirklich

1. Girokonto mit Altersbeschr├Ąnkung?

Viele Banken bieten Girokonten f├╝r Studierende und Auszubildende zum Nulltarif. Doch kaum ist die Ausbildung vorbei, berechnen die Institute automatisch Kontof├╝hrungsgeb├╝hren. Drei bis f├╝nf Euro im Monat sind keine Seltenheit, h├Ąufig wird auch die Kreditkarte geb├╝hrenpflichtig.

Wenn Sie dann weiterhin nichts f├╝r Ihr Girokonto zahlen wollen, bleibt nur der Bankwechsel. Damit das nicht passiert, sollten Sie von Anfang an darauf achten, dass das Konto auch nach der Ausbildung weiterhin kostenfrei bleibt.

Tipp: Ohne Altersbeschr├Ąnkung dauerhaft geb├╝hrenfrei ist das Girokonto zum Beispiel bei ING-Diba, Netbank und Comdirect.

2. Girokonto mit Gehaltszwang?

H├Ąufig erheben Banken nur dann keine Kontof├╝hrungsgeb├╝hr, wenn monatlich Gehalt oder ein bestimmter Mindestbetrag auf dem Girokonto eingeht. Beispiele hierf├╝r sind der Finanzvermittler MLP, der drei Euro pro Monat erhebt, wenn nicht mindestens 2.000 Euro eingehen oder die Volkswagen-Bank direct, die 4,50 Euro monatlich fordert, wenn nicht wenigstens 1.000 Euro auf das Girokonto flie├čen.

Manche Bank macht einen Mindestkontostand zur Bedingung, damit das Konto geb├╝hrenfrei bleibt. Beispiel Girokonto der Stadtsparkasse M├╝nchen: Unterschreitet der durchschnittliche Kontostand 1.500 Euro, erhebt das Institut 2,30 Euro pro Monat.

Tipp: Institute wie Consorsbank, DAB Bank und DKB verzichten auch ohne Mindesteingang auf Kontopauschalen.

3. Kreditkarten mit Nebenkosten?

H├Ąufig kostet das Girokonto nichts, wenn es online gef├╝hrt wird. Doch reichen Sie zum Beispiel eine ├ťberweisung in Papierform ein oder einen Verrechnungscheck, schnappt die Kostenfalle zu. Geb├╝hren von zwei oder drei Euro pro Transaktion sind keine Seltenheit. Auch f├╝r Kreditkarten erheben die Institute gern Geb├╝hren.

So berechnet das Online-Girokonto der Targobank f├╝r die Visa Card 30 Euro Jahrespauschale, PSD Bank Rhein-Ruhr und Sparkasse Wuppertal verlangen f├╝r die Master Card jeweils 20 Euro. Bevor Sie das gew├╝nschte Girokonto neu er├Âffnen, sollten Sie deshalb das Preis- und Leistungsverzeichnis genau studieren.

Tipp: Ohne Zusatzgeb├╝hren kommen ING-Diba, Norisbank und W├╝stenrot aus.

4. Viele kostenlose Geldautomaten?

F├╝nf Euro oder mehr kann es kosten, wenn Sei bei geb├╝hrenpflichtigen Geldautomaten Bargeld abheben. Bei zw├Âlf Abhebungen im Jahr fallen dann mehr als 60 Euro an. Das muss nicht sein. Achten Sie darauf, dass das gew├╝nschte Girokonto die Benutzung m├Âglichst vieler kostenloser Geldautomaten vorsieht, wie dies bei Sparkassen, PSD- und Sparda Banken der Fall ist.

Noch besser haben es Kunden von Direktbanken. Zahlreiche Internetinstitute erm├Âglichen die institutsunabh├Ąngige Nutzung von Geldautomaten mit der Kreditkarte, ohne daf├╝r Geld zu kassieren.

Tipp: Zu Geldh├Ąusern mit weltweiter Zahlungsfunktion z├Ąhlen DKB, Consorsbank und DAB Bank, ING-Diba erlaubt die kostenfreie Nutzung in allen Euro-L├Ąndern.
Tipp: Unser Girokonto-Vergleich erm├Âglicht einen individuellen Kostenvergleich nach pers├Ânlichen Vorgaben.
Wollen Sie mehr erfahren? In unserem kostenlosen Ratgeber informieren wir Sie zum Thema "Girokonto bei Direktbank - Wie funktioniert der Bargeldverkehr?".
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Max Geißler mein Name ist Max Geißler. Auf geldsparen.de k├╝mmere ich mich vor allem um die Themen Geldanlage, Altersvorsorge und Immobilien. Ich habe Politikwissenschaften studiert und bin als Journalist und Buchautor t├Ątig.

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