Max Geißler
Ein Beitrag von Max Geißler, 06.08.2014

Management f√ľr Ihr Geld Neun Prozent Rendite bei der Deutschen Bank

Sie trauen sich nicht an Fonds oder Aktien? Dann lassen Sie Ihr Geld von einem Profi verwalten. Welche Banken Vermögensmanagement anbieten und wie viel es kostet:
Management f√ľr Ihr Geld Neun Prozent Rendite bei der Deutschen Bank

Mit einem professionellen Vermögensmanagement werden auch kleine Vermögen ganz

Fr√ľher musste man viel Geld mitbringen, damit die Bank sich professionell um die eigenen Ersparnisse k√ľmmerte. Doch seit der Finanzkrise haben die Banken umgedacht und bieten privates Verm√∂gensmanagement bereits f√ľr weniger als 100 Euro an. Anleger erhalten daf√ľr vorstrukturierte Wertpapierdepots, die meist in Indexfonds investieren. Eine strenge Risikokontrolle h√§lt die Depots auf Kurs und sorgt f√ľr stabile Langfristrenditen.

Was kostet das und wie viel Geld m√ľssen Sie mitbringen?

Neun Prozent Rendite bei der Deutschen Bank. Nicht gerade als Bank f√ľr den "kleinen Mann" bekannt, √ľberrascht die Deutsche Bank mit sehr geringen Mindestanlagen von einmalig 2.500 Euro bzw. monatlich 50 Euro. Das Verm√∂gensmanagement startet mit der Ermittlung von Sparziel, Risikobereitschaft und Anlagepr√§ferenz. Anschlie√üend w√§hlt man seine Anlegestrategie. Das Geld flie√üt in Produkte wie „Best Allokation“ oder „Privat Mandat Comfort“. Dahinter stecken Mischfonds, deren Risikostruktur durch den Aktien- bzw. Rentenanteil gesteuert wird. Die bisherigen Gewinne sind ordentlich: Die F√ľnfjahresrenditen der Privat Mandat Comfort Fonds liegen zwischen vier und neun Prozent.
Ihre Kosten bei der Deutschen Bank: Die Beratung ist kostenlos, ebenso die Depotverwahrung. Sparer zahlen lediglich Ausgabeaufschläge von 1,5 bis 3,0 Prozent, die jährliche Kostenpauschale liegt zwischen 1,5 und 1,9 Prozent.
Keine hochriskanten Papiere bei der Sutor Bank:¬†Auch das Verm√∂gensmanagement der Hamburger Sutor Bank setzt auf Kleinsparer. Die standardisierten Fondsportfolios k√∂nnen ab monatlich 100 Euro bef√ľttert werden. F√ľr die einmalige Geldanlage reichen 5.000 Euro. Nach einem ausf√ľhrlichen Beratungsgespr√§ch k√∂nnen Sie in vier verschiedene Depotkonzepte investieren: sicherheitsorientiert, ausgewogen dynamisch und dynamisch plus. Die Durchschnittsrenditen liegen weit √ľber denen von Festgeld. Je nach Portfolio werden vier und sieben Prozent erreicht: „Die Depots beinhalten kosteng√ľnstige, passiv gemanagte Aktien- und Renten-ETFs; hochspekulative Hedgefonds und Derivate lehnen wir ab“, sagt Gesch√§ftsleiter Robert Freitag.
Ihre Kosten bei der Sutor Bank: Die Depoter√∂ffnung kostet 15 Euro, die Depotf√ľhrung ist geb√ľhrenfrei. Je nach Portfolio entstehen Kosten von 1,19 bis 1,96 Prozent pro Jahr, mindestens aber 9,90 Euro.
Kinder-Sparplan bei der Hypovereinsbank: F√ľr sehr kleine Sparplanbetr√§ge ab 25 Euro empfiehlt sich das HVB Verm√∂gensdepot privat. Damit ist es auch f√ľr Kindersparpl√§ne gut geeignet. Das aktive Verm√∂gensmanagement erfolgt ausschlie√ülich in b√∂rsennotierten Indexfonds (ETF`s). Je nach Risikoneigung k√∂nnen Sie zwischen Depotkonzepten von Balance √ľber Wachstum bis Chance w√§hlen. Das Risiko wird durch die Aktienquote gesteuert. M√∂chten Sie einmalig Geld anlegen, ben√∂tigen Sie 10.000 Euro. Die F√ľnfjahresrenditen liegen je nach Portfolio bei rund vier bis sieben Prozent p.a.
Ihre Kosten bei der Hypovereinsbank: Billig sind die Verm√∂gensdepots nicht. Die Ausgabeaufschlage von drei bis vier Prozent liegen noch im gr√ľnen Bereich, die j√§hrlichen Geb√ľhren von 2,26 bis 2,64 Prozent sind aber sehr teuer.
Nichts f√ľr Kleinsparer bei der Sparkasse: Erstaunlicherweise m√ľssen Sparkassenkunden mehr Geld mitbringen als Kunden der Deutschen Bank. Das Deka-Verm√∂genskonzept startet erst ab 15.000 Euro Einmalanlage bzw. 5.000 Euro plus Monatssparplan von 100 Euro. Zur Wahl stehen die Anlagekonzepte: Balance und aktiv. Beide Varianten investieren in Aktien und Rentenpapiere. Die schwankungs√§rmere Variante Balance arbeitet mit fest definierten Aktienquoten von 20, 40 oder 70 Prozent und investiert ausschlie√ülich in Euroland. Die chancenreicheren Aktiv-Depots arbeiten mit variablen Aktienquoten von bis zu 120 Prozent und investieren weltweit. Die Renditen k√∂nnen sich sehen lassen: In den letzten drei Jahren gewannen die Balance-Depots zwischen f√ľnf und acht Prozent j√§hrlich hinzu, die Aktiv-Depots rentierten mit neun bis 15 Prozent.

Liebe Leserinnen und Leser,

Max Geißler mein Name ist Max Geißler. Auf geldsparen.de k√ľmmere ich mich vor allem um die Themen Geldanlage, Altersvorsorge und Immobilien. Ich habe Politikwissenschaften studiert und bin als Journalist und Buchautor t√§tig.

Suchen Sie ein bestimmtes Thema?

Artikel Suchen

Oder schreiben Sie mir einfach, wenn Sie eine Frage haben.

Mail

Ich freue mich auf eine Mail von Ihnen

» Autoren von geldsparen.de

Leserkommentare

noch keine Kommentare vorhanden

Kommentar schreiben

Name*

Email*

√úberschrift*

Kommentar

Ziffernfolge
hier eingeben:
neu laden


*Pflichtfelder

 

Foto: Colourbox.de ID:5244

Der Geldsparen-Newsletter

Schon abonniert?

Unser Newsletter versorgt Sie regelmäßig mit aktuellen Themen zu:

Geld
Geld
  Gesundheit
Vorsorge
Wohnen
Wohnen
  Beruf
Beruf/Ausbildung
Internet & Telefon
Internet & Telefon
  Unterwegs
Unterwegs

Anrede

Vorname

Nachname

eMail*

Newsletter (wöchentlich)

Spartipp des Tages (täglich)

Ich erkläre mich mit der Nutzung meiner Daten
    laut Nutzungsbedingungen einverstanden.

 

*Pflichtfelder

 
Bereich: Geld Pagename: vermoegensmanagement-deutsche-bank-sparkasse-sutorbank-hypovereinsbank(5244)