Peter Weißenberg
Ein Beitrag von Peter Weißenberg, 24.11.2015

Tagesgeld und Festgeld Wie Geldsparen.de die sichersten Einlagen findet

Die Einlagensicherung von Banken ist zwar EU-weit gleich geregelt. Aber nicht alle Länder sind gleich stark. Darum finden Sie in unseren Rechnern nur Banken aus soliden Ländern. Die größte Ratingagentur der Welt bewertet diese Qualität.

So funktioniert die Einlagensicherung - aber nicht jedes Land ist dabei gleich gut aufgestellt, falls es mal zu mehreren Bankpleiten kommt. Das haben Krisen in Griechenland oder auf Zypern belegt.                            Video: Bankenverband

Gerade Familien setzen beim Tagesgeld und Festgeld vor allem auf eine Kondition - und das ist nicht der allerh√∂chstm√∂gliche Zins: Wer f√ľr eine ganze Familie und deren finanzielles Wohlergehen in der Zukunft sein Erspartes anlegt, der will vor allem Sicherheit - und das bedeutet: Das Geld muss auch dann zur√ľckkommen, wenn die Bank mal pleite gehen sollte. Und das inklusive der Zinsen. M√∂glichst hoher Zinsen, versteht sich.

Wir bei geldsparen.de k√ľmmern uns darum, dass Familien bei Festgeld und Tagesgeld ruhig schlafen k√∂nnen - und dabei noch so kr√§ftig wie m√∂glich verdienen. Darum haben wir uns klare Regeln gegeben: Was kommt in unsere Vergleichsrechner herein? Welche Bank muss drau√üen bleiben - auch, wenn die Zinsen noch so verf√ľhrerisch hoch sind?
 

Hier erklären wir Familien, warum sie auf unsere Auswahl - und deren Einschränkungen - vertrauen können.

Zun√§chst einmal gilt: Innerhalb der EU ist eine Einlagensicherung in Kraft, die bei Tagesgeld und Festgeld Einlagen mindestens bis zu einer H√∂he von 100.000 Euro voll absichert. Die Banken in jedem einzelnen EU-Staat m√ľssen dazu entsprechende R√ľcklagen bilden. In der Haftung sind dabei auch die Einzelstaaten und ihre Zentralbank selbst. Sie sollen bei Schieflagen einzelner Banken den Gl√§ubigern bei Tagesgeld und Festgeld schnell voll ihre Einlage plus Zinsen zur√ľckzuerstatten.

Aber was fast jede Familie mit ein wenig Festgeld auf der hohen Kante wei√ü: Einige Volkswirtschaften in Europa sind einfach zu schwach, um eine Schieflage von Banken in ihrem Land so einfach zu verdauen. Darum laufen Familien, die bei Banken in diesen L√§ndern ihr Geld anlegen, Gefahr, dass sie ihre Einlage eventuell trotz Einlagensicherung und Staatsgarantie nicht, nicht sofort oder nicht ausreichend zur√ľckerhalten. Ob dann ganz Europa wie gerade jetzt in Griechenland immer voll Unterst√ľtzung anbietet, das ist nicht gewiss.


Wie wir Ihre Festgeld-Anlage sch√ľtzen helfen


Bei Geldsparen.de geht es um gute Zinsen - aber eben auch um h√∂chste Sicherheit f√ľr das Ersparte der Familie. Darum werden Sie Banken aus bestimmten L√§ndern mit einer anf√§lligeren Volkswirtschaft in unseren Vergleichsrechnern wie dem oben nicht finden. Wie stark oder schwach eine Volkswirtschaft ist, das ermittelt die gr√∂√üe Ratingagentur der Welt, die auch f√ľr alle gro√üen Zentralbanken arbeitet: Standard & Poor’s.

Die einzelnen Staaten werden dabei √§hnlich wie die Schufa-Einstufung jedes normalen Verbrauchers eingestuft. Und wer wenig kreditw√ľrdig ist, dem sollten Sie als Familie lieber auch kein Geld geben - oder vielmehr einer Bank aus so einem schwachen Staat.

Die Bewertung der Staaten bei S&P ist ganz einfach und transparent: Starke Staaten wie Frankreich, die Niederlande oder Deutschland bekommen die Bestnote „AAA“ (triple A); Staatsanleihen aus solchen L√§ndern wie beispielsweise Kroatien oder Bulgarien mit einer Bewertung von BB+ oder weniger sind spekulativ. Denn wenn S&P nach ausgiebiger Analyse schon bef√ľrchtet, dass ein Staat seine eigenen Anleihen vielleicht nicht voll zur√ľckzahlen kann - wie soll er dann im Fall seine Banken im Fall einer Schw√§che voll st√ľtzen?
 
Hier können Sie das aktuelle Länder-Rating von S&P nachlesen.

Diesem Risiko einer Staatspleite wollen wir keiner Familie aussetzen. Darum finden Sie in unseren Rechnern anklickbar keine Banken mehr, deren Tagesgeld oder Festgeld nur durch die Bankensicherung eines Staates gew√§hrleistet wird (d.h., der von Standard & Poor’s aktuell als „spekulativ“ eingesch√§tzt wird.

Wann Familien auch auf spekulatives Hochzins-Festgeld setzen können

Sind Sie wohlhabend - und haben Ihr Vermögen als Familie breit gestreut? Dann können Sie einen kleineren Teil Ihres Geldes als Beimischung dennoch einer Bank beispielsweise aus Portugal, Kroatien oder auch Bulgarien anvertrauen, wie sie etwa auf unseren Internet-Seiten um Ihr Vertrauen werben. Denn das etwas höhere Risiko wird ja auch mit einem höheren Zins belohnt. Und solche leichten Spekulationen sind bei Anlegern ja auch bei Fonds, Aktien oder Anleihen keine Seltenheit. Familien sollten es nur wissen.
Gesamten Vergleich anzeigenFestgeld Betrag: 10.000 €, Laufzeit: 12 Monate
  Anbieter Zinssatz
Zinsertrag
 
1.
1,00%
100,00
2.
0,90%
90,00
3.
0,85%
85,00
Sämtliche Angaben ohne Gewähr
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Peter Weißenberg mein Name ist Peter Weißenberg. Ich bin seit mehr als 20 Jahren Journalist, habe in M√ľnchen Volkswirtschaft, Geschichte und Politik studiert und mehrere B√ľcher zu Wirtschaftsthemen verfasst. Auf geldsparen.de schreibe ich vor allem √ľber Geldanlage, Immobilien und Mobilit√§t.

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