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Computer verlieren schnell an Wert. Wer
kein Modell mit Spitzenleistung braucht, ist mit einem Gebrauchten meist gut
bedient. Die Auswahl ist riesig, die Preise sind verlockend.
Programm-Abstürze
können ihre Ursache im Arbeitsspeicher (RAM) haben. Der Gang zur
PC-Werkstatt kann teuer aber schnell teuer werden - der Stundensatz
beginnt bei ca. 50 Euro.
Was beim Auto selbstverständlich
ist, die Überwachung der Motor-
temperatur, ist auch bei der
Prozessortemperatur im PC möglich. Dazu lädt man sich das kostenlose Programm „Motherboard Monitor“ aus dem Internet.
Wenn
der Rechner nach dem Einbau einer neuen Festplatte oder eines DVD -
Brenners nicht mehr richtig läuft, ist oft die Stromversorgung der
Hauptplatine zu schwach.
Die
frühen Geräte der Volks-PC-Generation zeichnen sich nicht so sehr durch
Leistung, sondern durch Lautstärke aus, die vor allem vom Kühlgebläse
des Netzteils oder der Prozessorkühlung kommt.
Wenn der Computer sich mal nicht starten lässt, muss
man nicht gleich den Fachmann bemühen. Manche Fehler lassen sich zumindest selbst diagnostizieren
und einige von geschickter Hand auch selbst beheben.
Das Verschicken von E-Mails ist die beliebteste Art
der Internet-Nutzung. Gut, dass es eine große Auswahl an Gratisdiensten gibt, die jeder nutzen
kann.
Fast jeder, der mit E-Mails zu tun hat, wird hin und wieder mit lästigen
Werbe-Mails überhäuft, dem sogenannten Spam. Aber es gibt wirksame Mittel
dagegen – manche sind sogar kostenlos.
Mit dem kostenlosen Programm ERUNT können Sie alle Programm-Einstellungen
sichern. Das erspart den Anruf
bei einer teuren Hotline oder den Weg in die Werkstatt, wenn ein Programm sich
nicht mehr starten lässt.
Original-Patronen sind teuer und lassen nach zwei bis dreimaligem
Nachkauf den Kauf eines neuen Druckers rentabel erscheinen. Weitaus
günstiger ist es, die Tinte nachzufüllen: Damit sind Einsparungen
von 80 Prozent und mehr möglich.
Die
„Open-Office“- Programme sind seit rund fünf Jahren kostenlos erhältlich
und stellen eine hochinteressante kostenlose Alternative zu Microsofts
"Office" dar.
Das
Programm IrfanView gehört zu den beliebtesten Bildbetrachtungs-
Programmen. Die einfach zu bedienende Software bietet viele sinnvolle
Funktionen für die bequeme Bildbetrachtung.
Wenn
ein CD- oder DVD-Brenner keine guten Ergebnisse liefert, muss das nicht
unbedingt an einem schadhaften Gerät liegen. Bevor man loszieht, einen
neuen Brenner zu kaufen, sollte man deshalb eine an-
dere Brennersoftware testen.
Eines
der beliebtesten Programme, um sich gegen Viren aus dem Internet zu schützen,
ist AntiVir, besonders die kostenlose Version, die von Privatpersonen
zeitlich unbegrenzt verwendet werden darf.
Nach
der Installation einer Update-Version ist man oft enttäuscht, denn die
neue Software hat viel mehr Funktionen als die alte, und zu allem Überfluss
ist die Anwendung aufgrund eines stark gestiegenen Speicherbedarfs sehr
langsam geworden.
Das
"Portable Document Format" (PDF) ist mittlerweile zum Standard
geworden. Das Programm zur Erstellung dieser Dokumente kostet bei Adobe
Inc. knapp 680 Euro.
Word
von Microsoft ist wohl die am meist verbreitete Textverarbeitung. Probleme
gibt es, wenn die installierte Programmversion nicht mehr in der Lage ist,
erhaltene Dateien zu öffnen.
Leider
gab es bislang kein zufriedenstellendes Programm, das auf dem eigenen
Rechner an zentraler Stelle nach beliebigen Dateien sucht und schnelle
Ergebnisse liefert. Jetzt gibt es Abhilfe.
Wer
häufig Daten transportieren muss und dafür nicht ständig CD- oder gar
DVD-Rohlinge verbrauchen möchte, ist mit einem USB-Speicherstift meist
gut beraten.
Warnungen über neuartige
Computerviren, die im Internet kursieren, gehen fast täglich durch die
Medien. Bei der Infektion eines Rechners mit einem Virus können massive
Probleme die Folge sein – bis hin zum Totalverlust der Funktionsfähigkeit