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 Umzug


Die richtige Vorbereitung

Beim ersten Umzug reichen meist noch ein paar Bananenkisten aus dem Supermarkt und der Kombi eines Freundes. Beim zweiten Mal benötigen Sie dann die tatkräftige Mithilfe von Freunden - und ein gemieteter Kleintransporter muss auch schon her.


Steht man im Berufsleben und hat eine Familie, lässt sich der Wohnungswechsel kaum noch in Eigenregie an einem Wochenende bewältigen. Deshalb sollten Sie für den Umzug genügend Urlaub nehmen, den man einige Wochen vor dem Umzugstermin beim Arbeitgeber beantragt. Eine Woche ist in den meisten Fällen nicht zu gering veranschlagt.

In manchen Betrieben stehen dem Arbeitnehmer ein bis zwei Tage Sonderurlaub für den Umzug zu. Sie sollten sich darüber beim Betriebsrat erkundigen und gegebenenfalls den Sonderurlaub rechtzeitig beantragen. Angestellte des öffentlichen Dienstes erhalten einen Tag Sonderurlaub, wenn der Umzug dienstlich bedingt ist.

 
Die weiteren
Umzugs-Themen:
· Was ein Mieter beachten
   muss

· Schönheitsreparaturen

· Umzug in Eigenregie?

· Was alles zu erledigen ist

· Steuervorteile
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Vor dem Umzug sollten Sie Keller, Speicher und sonstige "Rumpelkammern“ ausmisten. Alles Unnötige muss nicht mit in den Möbelwagen. Das gilt auch für alle Möbelstücke, die nicht mehr in die neue Wohnung sollen. Dabei ist auf den nächsten Termin für den Sperrmüll zu achten. In vielen Städten und Gemeinden müssen die Bürger die Abholung extra beantragen.

Warum nicht einfach ein bisschen Geld verdienen? Gut erhaltene Stücke lassen sich mit einer Kleinanzeige in Ihrer Tageszeitung verkaufen. Oder man spendet diese Dinge karitativen Verbänden.


Horst Biallo, 09.06.2006


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