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Freeware
sind Programme, die jeder kostenlos nutzen
darf. Einzige Einschränkung: Einiges darf ausschließlich zu privaten
Zwecken eingesetzt werden. Die Qualität der Gratis-Software kann sich
meistens sehen lassen. Von nützlich bis verspielt reicht die Palette. Soll
der Rechner zum Vorleser mutieren? Das Programm Speakonia
liest Texte vor und speichert sie im WAV-Format. Auch bewährte Antiviren-Software (z. B. „AntiVir
PE“) oder Firewall-Programme (z. B. Zonealarm) können
Sie gratis im Internet laden.
Shareware sind Produktproben. Der Anwender kann die Software
erst einmal testen - manchmal kostenlos, manchmal gegen eine kleine
Gebühr. Hält das Programm, was es verspricht, steht dem Erwerb der
Vollversion nichts mehr im Wege. Shareware ist immer so programmiert,
dass der Anwender mit der kostenlosen Version auf Dauer keine Freude
hat. Schließlich soll er ja die Vollversion kaufen. Als Bremsen
dienen zeitliche Begrenzungen oder eingeschränkte Funktionen. Für
den Nutzer liegt der Vorteil auf der Hand: Er kauft nur Programme, die
ihm gefallen.
Vollversionen. Das klingt vielversprechend: viel Programm
ohne Einschränkungen. Auf Computerzeitschriften klebt häufig eine
CD-ROM - angefüllt mit Vollversionen, Shareware und Freeware. Und das
alles zum Preis der jeweiligen Zeitschrift. Wer keinen Kiosk in der
Nähe hat, geht ins Netz zu Vollversion.
Hier gibt es regelmäßige Informationen, welche CD-ROM sich auf
welcher Zeitschrift findet.
Freeware-Empfehlungen zu den
Themen Passwort-Verwaltung, Betriebssystem-Optimierung,
Virenbekämpfung, Dateikomprimierung, Bildverwaltung,
0190-Warn-Programm finden Sie in diesem
Artikel
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