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ordentlichen
Eckdaten drin: Intel Pentium III 450 Prozessor,
128 MB Speicher und 8 GB Festplatte. Die neuesten Computerspiele machen auf
so einem Gerät allerdings keinen Spaß oder laufen auf dem System gar
nicht.
Doch für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Internet oder
E-Mail genügt das in der Regel. Wer sich nicht auskennt, sollte
vor dem Kauf einen Bekannten zu Rate ziehen, der sich auskennt. Sonst entpuppt sich das
Schnäppchen schnell als Sondermüll. Die wichtigsten Kriterien für
den Preis: Größe der Festplatte, Prozessorhersteller, -Typ und
-Geschwindigkeit sowie der Arbeitsspeicher. Außerdem je nach Anwender wichtig: Laufwerke, Grafikkarte,
Soundkarte, Modem, Netzwerk und Monitor. Wichtig können auch
Anschlussmöglichkeiten für weitere externe Geräte sein.
Der heimische Computer soll nur
aufgerüstet werden? Auf dem Gebrauchtmarkt findet sich von der
schnelleren Grafikkarte bis zum Arbeitsspeicher immer etwas Passendes.
Nicht empfehlenswert ist dagegen der Kauf von gebrauchten Druckern,
denn auch Neugeräte sind schon recht günstig zu erhalten. Vorsicht
bei gebrauchten Monitoren, hier sollte man genau hingesehen: Unscharfe
oder stark flimmernde Bildschirme können einem das Arbeiten mit dem
PC verleiden - an den eigenen Augen sollte nicht
gespart werden.
Wer einen
Computer gebraucht kauft, sollte auf Vollständigkeit achten.
Ein fehlendes Kabel oder Netzteil kann nachträglich den Preis nach
oben treiben. 100 bis 200 Euro für solches Zubehör sind keine
Seltenheit. Eine gebrauchte Maus ist dagegen schon ab 1 Euro zu
haben.
Wo gibt’s die Gebrauchten? Ein Blick in die Tageszeitung
genügt. Auch in reinen Anzeigenblättern und in Computerzeitschriften
wird man schnell fündig. Sehr günstige Angebote gibt es oftmals am
schwarzen Brett des Supermarkts um die Ecke. Wer die Ware in
Augenschein nehmen will, hört sich im Bekanntenkreis um oder besucht
Computerflohmärkte. Es lohnt sich häufig auch, den Arbeitgeber zu
fragen. Meist sind dort die Geräte nach zwei bis drei Jahren
abgeschrieben und werden durch neue ausgetauscht. Bei Händlern gibt
es neben günstigen Gebrauchtangeboten häufig noch Serviceleistungen.
Außerdem haftet der Händler zwölf Monate ab Lieferung. Übrigens
gilt auch ein Ausstellungsstück oder Vorführgerät schon nicht mehr
als neu. Es lohnt sich, danach zu fragen.
Die größte Auswahl bietet sicher das
Internet. Bei den zahlreichen Online-Shops mit gebrauchten Computern
und Online-Auktionen findet jeder, was er sucht.
Einige Online-Anbieter von Gebraucht-Computern:
· PC
gratis
· Computer-Kleinanzeigen
· Omnico
· Gebraucht-PC
Spezialisiert auf einzelne Komponenten und gebrauchte
Software:
· Recycle
it
Online-Auktionen mit Gebraucht-Computern:
· Zoll-Auktion
· Ebay
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