Von SP-X, 15.01.2016

Mit viel Gefühl Fahren bei Schnee, Glätte und Frost

Mit viel Gefühl Fahren bei Schnee, Glätte und Frost

Die kalte Jahreszeit wartet mit Schwierigkeiten auf Autofahrer

Schnee, Glätte, Frost - die kalte Jahreszeit wartet mit Schwierigkeiten auf Autofahrer. In diesen Tagen sollten diese dem Wetterbericht aufmerksam lauschen. Denn zum Auftakt des neuen Jahres wird es gleich ziemlich turbulent: Starker Wind, Glatteis und auch Schneeregen können in verschiedenen Teilen Deutschlands den Verkehr behindern. Damit es nicht kracht, ist ein den Wetterverhältnissen angepasster Fahrstil wichtig.

Sehr gefährlich, da wie der Name schon sagt überraschend auftretend, ist das so genannte Blitzeis, auch gefrierender Regen genannt. Er tritt bei Regen auf, der auf gefrorenen Boden fällt und dort für eine Eisschicht sorgt. Ähnlich ist es bei überfriedender Nässe. Sie bildet sich, wenn Feuchtigkeit am Boden durch einen Temperaturabfall gefriert.
Einzig richtige Reaktion ist, die Geschwindigkeit zu reduzieren, vorausschauend zu fahren und ausreichende Entfernung zum Vordermann einzuhalten. Verkehrsexperten empfehlen einen dreimal größeren Abstand als normalerweise. Bei schlechter Sicht und spätestens bei Schneefall muss unbedingt das Licht eingeschaltet werden – lieber früher als zu spät.

Um ein Ausbrechen oder Rutschen des Wagens zu verhindern, ist bei glatter oder schneebedeckter Fahrbahn ein behutsamer Umgang mit dem Gaspedal wichtig. Genauso wie sanftes bremsen und gefühlvolles einlenken. Wer unsicher ist, ob es gerade glatt ist, der tippt das Bremspedal - soweit es der Verkehr zulässt - vorsichtig kurz an. Die Reaktion des Wagens liefert Rückschlüsse auf die Griffigkeit der Reifen.

Bereits vor Fahrtantritt sollte man die Scheiben ganz von Schnee, Eis oder Reif befreien. Ein kleines Guckloch ist nicht nur ein erhebliches Sicherheitsrisiko, der Autofahrer riskiert auch ein Bußgeld oder bei einem Unfall Probleme mit seiner Versicherung. Wer im Wetterbericht von glatten Straßen oder Schneefall in seiner Region hört, plant außerdem besser eine Verspätung gleich ein und fährt dementsprechend zeitiger los. Bei Stau eine Nebenstrecke zu wählen, ist nicht immer sinnvoll: Oft werden diese Strecken später oder erst gar nicht gestreut oder geräumt.

Erhöhte Vorsicht ist auch an Brücken und Waldschneisen geboten, da hier die Gefahr besonders groß ist, von heftigen Sturmböen erfasst zu werden. Das gilt auch beim Überholen von Lastwagen oder Bussen. Fährt man zunächst im Windschatten des großen Fahrzeugs, wird das eigene Auto nach dem Überholvorgang voll vom Seitenwind erfasst. Wird der Wagen von einer Sturmböe erfasst, sollte man nicht heftig, sondern kontrolliert gegenlenken. Umsichtig fahren ist auch angebracht, wenn Dachlasten wie Fahrräder oder eine Skibox transportiert werden. Sie erhöhen aufgrund der größeren Fläche die Wirkung des Windes auf das Fahrzeug.
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